Taschenmesser Frankreich

Sackmesser Frankreich

Wenn Sie nach Frankreich reisen und ein Messer mit sich führen, sollten Sie das Messergesetz und die Waffengesetze in Frankreich kennen. Das Taschenmesser hat sich in kürzester Zeit in ganz Frankreich verbreitet. So ist es in Frankreich nicht einmal erlaubt, ein dort hergestelltes Opinel-Falzmesser zu tragen! Es ist sehr einfach in Frankreich. Taschenmesser, Taschenmesser, fein .

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Messer- und Waffenrecht in Frankreich

Das wird sich bis zur Ferienzeit 2017 nicht verändern und die Gäste sollten sich der speziellen Situation in Frankreich bewußt sein. Das Reglement für den Messerbesitz und -transport in Frankreich ist zwar in der Wirkung für den Tourismus eindeutig gegliedert, aber unglücklicherweise recht aufwendig. Aus diesem Grund sprechen wir heute nicht über Klingen, die ein französischer Mann haben darf, sondern nur über Messerschmied.

In Frankreich gibt es aufgrund einiger Lücken in der Definition zwar einfach, aber nicht leicht umsetzbare Vorschriften für den Transport von Mähmessern. Klingen mit einer Länge von mehr als 15 Zentimetern oder einer Klinge von mehr als 4 Millimetern sind generell zu unterlassen. Messerstiche mit einem Stechschutz, der die Hände ganz oder zum Teil umgibt ("à pouignée comportant un garde"), sind strengstens untersagt.

Die diesbezüglichen Rechtsvorschriften sind nicht ganz klar und lassen Raum für Auslegungen, daher ist es in der Regel nicht ratsam, solche Klingen mitzunehmen. Sogar Opinel-Messer unterliegen diesem Bann! Die Tatsache, dass Balisong in Frankreich nicht ausdrücklich untersagt ist, sorgt immer wieder für Missverständnisse. Aufgrund ihrer Konstruktion sind Balisong mit einer Klingenarretierung ausgestattet, was bedeutet, dass sie dem grundlegenden Fahrverbot unterliegen und für den Einfuhr der Klingen nach Frankreich eine Lizenz erforderlich ist.

Wenn Sie jedoch von der französischen Staatspolizei oder der französischen Militärgendarmerie mit einem Balisong am Leib geschnappt werden, besteht die Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung. Bei den anderen Messern und Gegenständen, die für die allgemeine Gesundheit schädlich sein können, ist der Verkehr ohne "berechtigten Grund" zu unterlassen. In Frankreich dürfen Kochmesser oder Kochmesser von Angelsportlern, Camper oder Wanderer, die die oben erwähnten Kriterien nicht einhalten, mitgenommen werden.

Dadurch wird der erlaubte Messerkreis auf Lager, Multitool (ohne Klingenarretierung!), einfaches Taschenmesser und ggf. Kochmesser begrenzt. Sie dürfen auch NICHT zugänglich mitgeführt oder im Fahrzeuginneren abgeladen werden! Bei Messern, die nach den oben genannten Vorschriften bewilligungspflichtig sind, ist eine Bewilligung der franz. In Frankreich ist die Beförderung von Feuerwaffen und Jagdmunition in den nachstehend genannten Faellen nicht genehmigungspflichtig: Beförderung von bis zu drei Jagdgewehren nach den Abschnitten 6.8.3. bis 6.8.3. 3 und 6.8.4 der Waffenverordnung und von 100 Exemplaren pro Waffen durch Jagdgenehmigungsinhaber, wenn sie den Zweck einer solchen Beförderung belegen koennen.

Mitführen von bis zu sechs Feuerwaffen zum Abfeuern von Randfeuerpatronen des Kalibers 6 Millimeter und kleiner (z.B. Nr. 6.8.2. 6 bis 6.8.2. 6 und 6.8.3. 6 und 6.8.3. 4 der WaffVwV) zur Beteiligung an Schießveranstaltungen. Bis zu drei Feuerwaffen für das Abfeuern von Zentralfeuerpatronen munition und Randfeuerpatronen bei amtlichen Schießveranstaltungen.

Mitführen von bis zu zwölf Waffen (wie oben unter 3.2. 1) durch die offiziellen Wettkampfteilnehmer. bis zu sieben Waffen zum Schießen von Zentralpatronenmunition durch die offiziellen Wettkampfteilnehmer mitnehmen. Es dürfen bis zu insgesamt 12 Feuerwaffen zusätzlich zu den Feuerwaffen zum Abfeuern von Zentralpatronenmunition auch Feuerwaffen zum Abfeuern von Randpatronenmunition mitgeführt werden.

Sie dürfen weder schuss- noch zugangsbereit getragen werden. Klasse A: Die halbautomatischen oder sich wiederholenden Feuerwaffen zum Abfeuern von Zentralfeuer-Munition, die in der in Anlage I aufgeführten Auflistung enthalten sind (mit Ausnahmen derjenigen, die zur Benutzung durch Scharfschützen zugelassen sind). Teile (Bolzenmechanismus, Kugellager, Fässer, Gehäuse, Trommeln) der in den Absätzen I und II genannten Waffen, ausgenommen solche, die auch Bestandteil von in die fünfte oder siebte Klasse fallenden Waffen sind.

Zentralfeuermunition und ihre Komponenten (Geschosse, Gehäuse, Gehäuse mit Entzündung, Gehäuse mit Aufladung, Gehäuse mit Entzündung und Aufladung) zur Benutzung mit den in den Absätzen 1 und 2 genannten Waffen in der ersten Laufbahngruppe. Alle anderen vollautomatischen Maschinenwaffen aller Größen.

Waffenteile (Bolzenmechanismen, Kugellager, Lauf, Gehäuse), Magazine der oben genannten Waffensysteme. Nachtsichtgerät für Feuerwaffen oder bei schlechter Sicht Benutzung von Leuchtverstärkern, Infrarot- oder anderen Technologien, mit Ausnahmen von Sehgeräten, die ausschließlich mit optischen Gläsern zur Ausstattung aller Arten von Gewehren ausgestattet sind. Rüstungsdurchschlagende Patronen, Spreng- und Brandsätze, Projektile, Granaten, Granaten mit Entzündung, Granaten mit Aufladung, Granaten mit Entzündung und Aufladung.

Handfeuerwaffen (Kurzwaffen) mit Ausnahme von Start- und Signalpistolen und Revolvern. In eine Pistole umwandelbare Waffe (kurze Schusswaffe) im Sinne des ersten Unterabsatzes. Schlachtpistolen mit Munition der vierten Klasse.

Halbautomatischer Schulterarm, dessen Magazine oder Kugellager nicht mehr als drei Kassetten fassen kann, dessen Magazine austauschbar oder herausnehmbar ist oder bei dem nicht gewährleistet ist, dass sie nicht mit handelsüblichen Geräten in eine Waffe umgewandelt werden können, deren Magazine und Kammer nur drei Kassetten aufnimmt. Komponenten (Verschlussmechanismen, Fässer, Fässer, Fässer, Trommeln) von Gewehren dieser Klasse, mit Ausnahmen derjenigen, die auch Bestandteil von Gewehren sind, die unter die fünfte oder siebente Klasse gehören.

Geschossmunition mit Metallprojektilen zur Anwendung in den in diesem Bereich befindlichen Kampfmitteln, mit Ausnahme der in Anlage II aufgeführten Kampfmittel der fünften oder siebten Klasse. Munitionsbestandteile (Gehäuse, Gehäuse mit Entzündung, Gehäuse mit Aufladung, Gehäuse mit Entzündung und Aufladung) zur Anwendung in diesen Kategorien.

Die folgenden Waffensysteme dürfen ohne Genehmigung nach Frankreich gebracht werden: 1. Die folgenden Waffensysteme mit Randfeuerzündung: - Halb-automatische, glattläufige Schulternwaffen, die nicht mehr als drei Schüsse abfeuern können und deren Länge insgesamt 80 cm und deren Länge 45 cm übersteigt; - gezogene, sich wiederholende Schulternwaffen, die nicht mehr als 10 Schüsse abfeuern können und deren Länge insgesamt 80 cm und deren Länge 45 cm übersteigt; - einläufige Schulternwaffen mit einem gezogenen Schaft, dessen Länge insgesamt 80 cm übersteigt und dessen Länge 45 cm übersteigt; - Verschlussvorrichtungen, Fässer und Magazine der obengenannten Waffen. von den obengenannten Schusswaffen.

die von einer in Frankreich zum Zweck des Eigentums in Frankreich erworbenen und vor dem 8. Januar 1993 ins Ausland verbrachten Waffe, die dazugehörige Ausrüstung und deren Komponenten der Klasse V. Wenn sie nach einer Austellung in einem anderen Mitgliedsstaat der EG an Frankreich zurückgegeben werden: - die selbst erworbenen und erworbenen Gegenstände der Klasse I der Klasse I der Klasse IV, - die Gegenstände, die in der Klasse II der Klasse II der Klasse 7 sind.

Die Reisenden werden aufgefordert, die Weisungen der französichen Sicherheitsbehörde zu befolgen, sich sorgfältig in Frankreich zu bewegen und immer einen Ausweis (Personalausweis, Reisepass) mit sich zu haben. Überall in Frankreich, vor allem aber in Paris und der Ile de France, sind strenge Kontrollen zu erwarten. In Frankreich gibt es ein handfestes Bandenproblem.

Sämtliche Angaben in diesem Beitrag betreffen das Gebiet Frankreichs in Europa, in den überseeischen Gebieten Französisch-Guayana, Guyana, Martinique, Guadeloupe und St. Martin können unterschiedliche Vorschriften zur Anwendung kommen! Bewilligungspflichtige Waffensysteme (Messer oder Schusswaffen) müssen bei der Zollbehörde gemeldet und vor der Ausfuhr zugelassen werden.

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