Taschenlampen im test

Die Taschenlampen im Test

Was ist die stärkste LED-Taschenlampe? Wir werden Ihnen mit diesem Test definitiv eine Antwort auf diese Frage geben. Sie finden hier verschiedene Taschenlampen, die von namhaften und namhaften Herstellern getestet und verglichen wurden. Die richtige Taschenlampe finden. Wir vergleichen auch selbst verschiedene Outdoor-Taschenlampen!

Donnerstag, 23. Oktober 2017

Diese unabhängige Website soll Taschenlampen prüfen und ihre Vor- und Nachteile aufzeigen. Verpackung/Lieferumfang: Ein Karton enthält die Leuchte, eine Batterie für den Einsatz, ein Aufladekabel, einen Tragebügel, ein Umhängeband, ein Kopfband mit Halter, zwei Ersatz-O-Ringe und eine mehrsprachige Betriebsanleitung. So können Sie z.B. ein Zigarettenanzünder an der Leuchte anbringen und mit Plastikhüten versehen.

Ein weiteres praktisches Merkmal ist, dass die Leuchte auch als Scheinwerfer eingesetzt werden kann. Betrieb: Die Leuchte hat drei normale Lichtstufen, einen Mondschein- und einen Turbomodus und wird vollständig über den seitl. Durch einen kurzen Tastendruck wird die Leuchte eingeschaltet. Halten Sie die Taste gedrückt, um die Leuchte durch die Stufen Low, Mid und High zu bewegen, die 10 lumens für 40 Std., 60 lumens für 7,5 Std. und 300 lumens für 70 Min. betragen.

Durch kurzes Drücken wird die Leuchte abgeschaltet. Durch Doppelklicken, ob die Leuchte ein- oder ausgeschalten ist, wird der mit 900 lm angegebene Turbolader eingeschaltet. Mondschein und Turbolampe werden nicht gespeichert; nach dem Abschalten geht die Leuchte im letzten wieder an. Blinkende Strings in Stroboskop- und SOS-Form gibt es auch durch einen Dreifach-Klick, auch bei eingeschalteter oder abgeschalteter Lampen.

Durch kurzes Drücken wird die Leuchte ausgeschaltet. Aufladen der Batterie: Die Batterie kann zum Aufladen in der Leuchte bleiben und wird über ein magnetisches Ladekabel aufgeladen. Die Ladekontakte an der Leuchte. Ist die Batterie voll aufgeladen, leuchten die Tasten in einer anderen Lichtfarbe.

Die beiliegende Batterie. Laufzeitdiagramm: Beim Anschalten wurden 5. 620 Lux ermittelt, dann ging die Leuchte aus und erreichte nach 30 Sek. 1. 630 Lux. Nach Angaben des Herstellers sollte dieser beibehalten werden. Noch nicht ganz 65 min. waren es, aber beinahe - nach 62 min. ging die Leuchte auf 310 lux runter, und da die Batterie brandneu war und ihre volle Leistung noch nicht ausgeschöpft hatte, sollten die restlichen min. noch ausfallen.

Ich habe nach 90 min die Batterie entfernt und eine Ruhespannung von 3,43 v. Chr. ermittelt. Sie konnte nach dem Wiedereinbau in die Leuchte noch bis zu 1.640 Lux geschaltet werden, war aber innerhalb einer knappen Halbsekunde wieder auf 310 Lux eingestellt - Ende des Versuchs. Mich interessierte nicht wirklich, wie lange die Leuchte mit 310 Lux laufen würde, ob sie einmal abschalten würde oder ob die Schutzbeschaltung der Batterie zuvor aktiviert würde.

Tatsache ist, dass die Leuchte zu einem vernünftigen Zeitraum absinkt und in dieser Phase noch einige Zeit lang arbeitet, ohne die Batterie in einen entscheidenden Drehzahlbereich zu bringen. Wenn Sie immer noch denken, dass Sie die Leuchte weiter benutzen oder einschalten müssen, sind Sie wahrscheinlich mit einer Gummi-Puppe besser dran. Schlussfolgerung: Ich kann mich an keine Leuchte errinern, die in meinen Versuchen den Spezifikationen des Herstellers ähnlicher war als die R-Serie.

Der Regler ist knotenlos, aber die Maximalleistung steht nur unmittelbar beim Anschalten zur VerfÃ?gung, da die Leuchte innerhalb von 30 Sek. auf ein Drittel dieser Leistungsmenge reduziert wird. Benötigt man viel kurzfristiges Tageslicht, kann man die Leuchte natürlich von Zeit zu Zeit ein- und ausschalten, sollte dies aber nicht zu oft tun, denn lange Betriebszeiten sind mit der R 1 in der hellen Phase nicht möglich, was aber in der Regel der Fall ist.

Eine 700 Milliampere Batterie kann eine vollständige Wanderung in der Nacht nicht aushalten. Eine Ersatzbatterie sollte daher immer zur Verfügung stehen, wenn die Leuchte nicht ausschliesslich im unteren und mittleren Bereich eingesetzt wird. Für 69,95 EUR ist der Taschenlampen-Papst für den Kauf des neuen Modells verantwortlich, was für dieses stabile Gesamtpaket, das keine zusätzliche Anschaffung erfordert, durchaus in Ordnung ist.

Die Testkandidatin wurde vom Papst der Taschenlampe mitgebracht. Nix: "Fang den Hut" - fange die Mütze! Die Leuchte erzeugt für ihre Grösse eine gute Leuchtweite und beleuchtet auch den nahen Bereich sehr eben. Verpackung/Lieferumfang: In einem Karton sind neben der Leuchte eine Batterie für den Einsatz, ein Aufladekabel, ein Halfter, ein Umhängeband, ein Trageriemen und eine Gebrauchsanweisung in Filz zu finden sind.

Jetzt kommt das Highlight: Auch die Leuchte ist dabei. Er dient zum Einschalten der Leuchte im Auslieferungszustand, der mit 15 lm und einer Betriebsdauer von 70 Std. spezifiziert ist. Wenn Sie den Schalter gedrückt halten, werden die Ebenen 2 (60 Lumen/20 Stunden), 1 (250 Lumen/6 Std., 15 Minuten) und High (700Lumen/2 Stunden) erreicht.

Das Leuchtmittel speichert die letzte eingeschaltete Helligkeit und geht beim erneuten Wiedereinschalten wieder an. Natürlich hat Olight der Leuchte auch einen Turbo-Modus zuerkannt. Das heißt im Klartext: Wenn Sie die Leuchte bei Moonlight ausschalten, wird sie bei Moonlight wieder eingeschaltet, aber sobald Sie sie hochschalten, ist Moonlight erst wieder verfügbar, wenn Sie den Seitenschalter bei ausgeschaltetem Leuchtmittel wieder gedrückt halten.

Jetzt kann die Leuchte nicht mehr eingeschaltet werden. Der M2R Warrior informiert darüber auch - in Gestalt einer LED im Switch, wenn man die Leuchte anmacht. Die Leuchte wird durch einen kleinen Mausklick erloschen. Der Turbomodus kann auch mit dem seitlichen Taster durch Doppelklicken des Tasters (die Leuchte leuchtet in High) und anschließendem Doppelklicken auf den Taster erlangt werden.

Der zweite Weg, die Leuchte zu betreiben, ist der hintere Umschalter, der in zwei Betriebsarten programmierbar ist, die Olight "Standard" und "Advanced" nennt. Wird der werkseitig eingestellte hintere Taster im "Advanced"-Modus leicht heruntergedrückt, steht die Maximalleistung (Turbo, angezeigt mit 1.500 Lumen) für die gesamte Druckdauer als Sofortlicht zur Verfügung; wird der Taster ganz heruntergedrückt, blinkt die Leuchte so lange, wie der Taster niedergedrückt wird.

Danach befindet sich die Leuchte im Modus "Standard". Das Ergebnis dieser Vorgehensweise ist, dass die Leuchte beim Drücken des hinteren Schalters sofort Licht im Turbolader abgibt und beim Drücken des hinteren Schalters im Turbolader durchleuchtet. Sie können auch zwischen den beiden Betriebsarten umschalten, indem Sie den seitlichen Schalter bei eingeschaltetem Leuchtmittel drücken und die Leuchte drei Mal durch die Schaltspiele gehen lassen. 3.

Die Leuchte wechselt dann zwischen "Standard" und "Erweitert". Ein weiterer Vorteil der Heckschalterbedienung: Wenn Sie den hinteren Schalter bei eingeschaltetem Leuchtmittel betätigen - egal ob im Ausfahr- oder Standardmodus - geht er beim Lösen des hinteren Schalters nicht in den letzten eingeschalteten Modus zurück, sondern in der Regel ganz aus.

Unglücklicherweise wird die Leuchte nach Gebrauch immer vollständig ausgeschaltet, anstatt auf die letzte verwendete Lichtstärke umzuschalten. Die Batterie wird "verkehrt herum" - d.h. mit dem positiven Pol zur Heckklappe - eingelassen. Die Batterie kann dann über den USB-Anschluss am PC, Notebook oder anderen Geräten nachgeladen werden. Runtime-Test: Während des Tests wurde die Leuchte mit der im Lieferumgang enthaltenen Batterie gespeist.

Das Leuchtmittel wurde in der obersten Ebene in Betrieb genommen und durch ein Gebläse abgekühlt. In den ersten dreieinhalb Stunden (drei Stunden werden durch Olicht angezeigt) senkt er sich leicht ab und fährt mit konstantem Licht über einen langen Zeitabschnitt. In dem Test waren es etwas mehr als 85 min, was sich etwas von den 120 minütigen Olight-Zuständen unterscheidet.

Die LED im Taster leuchtet nach 84 min. in roter Farbe, zwei min. später erlischt die LED und die Leuchte schaltet auf ca. 100 Lux ab. Die LED leuchtet nach 98 min wieder auf und leuchtet weiter; nach 106 min reduziert sich die Leuchte auf 700 lux. Eine weitere Absenkung auf 100 Lux fand nach 140 min statt.

Bis zum Ausschalten nach 249 min wurde dieser beibehalten. Für die Ausschaltung war jedoch nicht die Leuchte zuständig, sondern die Batterie, die in die Schutzbeschaltung eingestiegen war. Schlussfolgerung: Olight hat mit der Laufzeitinformation überzogen, da die Leuchte eindeutig unter der vom Hersteller vorgegebenen Zeit liegt. Die Leuchte schaltet sich nicht aus.

Es gibt jedoch klar und früh an, wann es Zeit ist, die Batterie zu tauschen. Der unbeschwerte Taschenlampenfreund hat nichts Besseres zu bieten. Ist die Batterie schwach, leuchtet eine LED im Seitentaster auf. Dieser Warnhinweis ist ernst zu nehmen, denn es gibt keine Unterbrechung durch die Leuchte.

Ein großer Teil des Lichtes, das aus der Vorderseite der Leuchte kommt, ist der Hot Spot. Zusammenfassung: Mit dem M2R Warrior hat Olight eine Leuchte geliefert, die leicht zu benutzen ist, wenn man ein wenig damit zu tun hat. Das Gesamtpaket benötigt keinen zusätzlichen Akku oder Aufladegerät.

Die Batterie kann mit dem magnetischen Ladekabel aufgeladen werden, ohne sie von der Leuchte zu entfernen. Als Standardbatterie und nicht als Spezialbatterie kann sie auch aus der Leuchte entnommen und in einem eigenen Gerät aufgeladen werden. Das bedeutet, dass die Leuchte nicht mit der Batterie altern kann, was der optimale Weg ist, um ein Komplettpaket zu realisieren.

Nicht nachvollziehbar ist, warum 500 Liter von der Leuchte im "Standard"-Modus gestohlen wurden, als sie mit dem hinteren Schalter bedient wurde. Eine gute Zusatzoption ist immer die Betätigung des hinteren Tasters, aber es ist für mich auch nicht nachvollziehbar, dass die Leuchte nach dem Lösen des Tasters ganz ausschaltet, anstatt in den letzten Betriebsmodus zurückzuschalten. Es erfolgt keine Ausschaltung durch die Leuchte, nur eine Vorwarnung in Gestalt einer beleuchteten LED im seitlichen Schalter, die man absolut ernst nimmt.

Für 99,95 im Olight-Store und im Olight Amazon-Store gibt es ein stabiles Packet, aber meiner Meinung nach ist die Leuchte selbst nicht bis ins kleinste Details durchgedacht. Hat die Leuchte jetzt ihre Zeit überholt oder betrügt sie sich selbst? Verpackung/Lieferumfang: Im robusten Koffer befinden sich ein Akkumulator für den Einsatz, ein Netzgerät, ein Steckdosenadapter für den US- und Deutschlandmarkt, ein Aufladekabel, ein Umhängeband, zwei Ersatz-O-Ringe sowie eine Gebrauchsanweisung in Englisch und Chinesisch.

Halten Sie den Schalter gedrückt, um die Leuchte einzuschalten. Mit einem einzigen Mausklick werden die vier Prometheus-Lichtstufen durchgeschaltet: Zum Ausschalten der Leuchte den Schalter erneut drücken und gedrückt halten. Durch Doppelklicken (unabhängig davon, ob die Leuchte ein- oder ausgeschalten ist, gelangen Sie in den Strobe-Modus. Mit einem weiteren doppelten Mausklick auf die Leuchte SOS-morst geht sie auf die letzte gewählte Lichtstufe zurück (wenn der Stobe-Modus bei abgeschalteter Leuchte aktiv war, wird die Leuchte mit einem einzigen Mausklick ausgeschaltet).

Der Prometheus hat einen Speicher und wird immer auf dem Niveau eingeschaltet, das vor dem Abschalten war. Aufladen der Batterie: Der Batterie mit einer spezifizierten Leistung von 5000 Milliamperestunden kann mit dem mitgelieferten USB-C-Ladekabel aufgeladen werden, ohne sie aus der Leuchte nehmen zu müssen. Wenn die Batterie voll aufgeladen ist, ändert sich die Färbung auf bläulich.

Netzteil/Laufzeittest: Während des Tests wurde die Leuchte auf hellstem Level gefahren und durch einen Lüfter abgekühlt. Bereits nach fünf min. hatte sich der Messwert eingependelt und war über 25 min. verhältnismäßig stabil. Danach wurde die Leuchte ein wenig heruntergedreht, um die Lichtausbeute für eine weitere Std. annähernd gleich zu lassen, ohne daß für das menschliche Auge optische Beeinträchtigungen auftraten.

Eine erste blinkende Warnung nach 47 Min., nach 57 Min. eine zweite. Die Leuchte ging nach 89 min. aus. Bei einem anfänglichen, starken Rückgang der maximalen Helligkeit bleibt die Leistung für mehr als 25 min ungefähr auf einem Niveau und geht dann auf ein Niveau zurück, das noch viel Helligkeit liefert und für eine weitere Std. nahezu unverändert bleibt.

Blinkende Warnungen weisen den Benutzer frühzeitig darauf hin, dass der Akkupack geladen werden sollte. Das Abschalten der Batterie ist sehr früh, was gut für die Batterie ist. Während des Tests wurde dieser Grenzwert bei 461 Meter Höhe zwar leicht überschritten, aber nur für wenige Augenblicke, da das maximale Kabel schnell abnimmt.

Im Dauereinsatz ist eine Entfernung zwischen 340 und 350 Meter für etwas mehr als 25 min. möglich. Fazit: Der T102 Prometheus von Würth ist kein schlauer Schwindler, denn er ist ehrlich und unmittelbar mit einer leicht zu verstehenden Benutzeroberfläche und dem direkten Zugang zum Stroboskop, der von jeder Lichtstärke und auch bei abgeschalteter Leuchte möglich ist.

Die Leuchte ist auch kein Superhirn, denn es gibt viele Leuchten auf dem Weltmarkt, die das können und können wie die Leuchte selbst, aber keine Leuchte auf dem Weltmarkt hält dem Ruf eines Superhirns stand - dafür muss man nur noch zwei LED- und Batteriegenerationen weiter sein.

Alles in allem ist die T102 Promotheus von der Firma Tuben eine gut gefertigte und gut überlegte Leuchte mit langer Lebensdauer. Für das Komplettpaket ist keine zusätzliche Anschaffung von Batterie oder Batterieladegerät erforderlich, da alle Bauteile zum Betreiben der Leuchte und zum Aufladen der Batterie bereits im Leistungsumfang inbegriffen sind. Die Batterie kann herausgenommen und ersetzt werden, wenn sie wegen ihrer normalen Reifezeit (oder wegen zu vieler Aufladezyklen, was in der Regel nicht der Fall sein sollte ) keine ausreichende Leistung mehr hat.

Daher ist der Verkaufspreis von 119,95 EUR, für den die Leuchte bei Obramo erhältlich ist, in Ordnung. Packung/Lieferumfang: Die Packung enthält die Leuchte, ein Halfter, ein Lanyard, einen Ersatz-O-Ring und eine Mehrsprachenbetriebsanleitung. Wenn Sie einen der beiden Taster gedrückt halten, wird die Leuchte eingeschaltet. Das Leuchtmittel hat einen Speicher und geht in der Lichtstärke wieder an, in der es erloschen ist.

In der Betriebsart Farbe beginnt die Leuchte immer mit rotem Licht. Zusätzlich hat die Leuchte eine Grobleistungsanzeige und eine Sperre gegen unbeabsichtigtes Wiedereinschalten. Zusammenfassung: Die Leuchte ist eine vielseitige Langstreckenlampe, die mit AA-Batterien oder Standard AA-Batterien gespeist werden kann. Das Blitzgerät ist beim Ein- und Ausschalten der Leuchte direkt zugänglich.

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