Tarnung Tiere

Camouflage Tiere

Einige Tiere verteidigen sich mit Zähnen und Klauen, andere sind subtiler, wenn es um Selbsterhaltung geht. Die Tarnung der Tiere - Mediawerkstatt-Wissen  2006-2017 Medienworkshop Die Tiere nutzen eine Tarnung, um sich vor ihren Gegnern auf schützen zu verstecken oder besser zujagen. Die Tarnung ist unterschiedlich: Manche Tiere färben werden entweder schwärzlich (= "Melanismus") oder sie orientieren sich an ihrer Lebensraumform und Farben (= "Mimesis"), wie Chamäleon. Auch gibt es Tierspezies, die andere Tiere oder Anlagen imitieren (= "Mimikry"), wie z.B.

das "Wanderblatt".

Weitere Tiere verbergen sich, unter anderem viele Wüstentiere, die sich zum Beispiel im Strand vergraben. Wieder andere animals "dress up" to other animals Gefährlichkeit Gefährlichkeit. Einige Tiere, vor allem der Schmetterling, haben also ein Auge auf ihren Körper, um dem Feind den Anschein zu vermitteln, dass sie es mit einem viel größeren Lebewesen tun.

Groß, kräftige Tiere haben eine Tarnung natürlich weniger notwendig als kleine, geschwächte und solche, die sich nicht rasch von der Stelle aus bewegen können. Hier gibt es viele gute Beispiel für die Camouflage-Tricks der Tiere. Zur Tarnung haben sie ein ganz besonderes Fähigkeit erstellt, das ihnen bei der Suche auch sehr viel ist.

Diese können das Färbung ihrer Umwelt innerhalb kürzester Zeit akzeptieren. Ein Hase ist ein wahrer Tarnmeister. Echte Mätressen von Täuschung sind die Geister-Schrecken, die sich im Verlauf ihrer Entstehung optimal an ihre Umwelt angepaßt haben: Ein sogenanntes Wanderblatt ähnelt einem Laub. Auch die Polarfüchse sind optimal an ihre Umwelt angepasst:

Zwölf Tiere, die Camouflage beherrschen.

Einige Tiere sind Tarnmeister. Zahlreiche Tiere haben Farbstoffe, die sie für Fressfeinde in ihrer Umwelt praktisch "unsichtbar" machen. Einige gehen noch einen Schritt weiter: Sie ändern ihre Farbgebung oder haben eine spezielle Gestalt, die sich dem Boden anpaßt. Das sind echte Verkleidungsmeister!

Über diese Verknüpfungen gelangen Sie gezielt zu den Einzeltieren:

Zwölf Tiere, die Camouflage beherrschen.

Seht ihr den Blattschwanz-Gecko? Auch auf den zweiten Blick ist es schwierig: Ist der Schädel oben oder unten? Nein. Es ist niedergeschlagen (eines seiner Äuglein ist sichtbar). Die Gecko ist bekannt für ihren blättrigen Schweif und ist nach ihr genannt. Dennoch ist seine Verschmelzbarkeit mit dem Boden erstaunlich.

Einige Geckos mit Blattschwanz haben an den Seiten ihres Körpers gar eine gewisse Falte.

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