Tarnung gegen Wärmebildkamera

Camouflage gegen Wärmebildkamera

Dies ist z.B. das Drama der Objektive für die Wärmebildkamera. Es wird gezeigt, wie man sich effektiv vor Drohnenangriffen schützen kann.

Was kann man mit dem thermischen Bild einer Wärmebildkamera machen?

Schützen Sie die Wärmeabstrahlung. Gehen Sie durch eine Mauer, dickes Kleidungsstück oder in einem Bereich, der genauso heiß ist wie das gewünschte Teil. Die Wärmeabstrahlung wird durch eine Scheibe abgeschirmt, so dass z.B. ein Bewegungssensor, der nichts anderes als ein Wärmefühler ist, nicht anspricht. Trickmöglichkeiten: Eine Scheibe aus Glas verhält sich wie ein Spiegelbild auf einer Wärmebildkamera.

Abkühlen des Objektes, z.B. mit klarem Leitungswasser. Bildüberlagerung ("Blendung") durch extrem starke Hitzequelle. Übrigens bei nice_fahrer: nicht alle Bewegungsdetektoren arbeiten mit Infrarot, und nur die kann man mit Licht austricksen. Eine Infrarotkamera steht, wie der Name schon sagt, für Wärme oder für Wärme. Die Infrarotkamera kann z.B. durch die Einnahme eines fiebersenkenden Medikaments austricksen.

2009 erkrankte in Vietnam 26 Menschen an der neuen Form der Influenza A(H1N1), von denen 23 in einem Flug aus mehreren anderen Staaten angereist sind. Ein Teil der Patienten konnte jedoch den Thermokameras entkommen, weil sie drei Stunden vor ihrem Eintreffen ein fiebersenkendes Mittel einnahmen. Bei drei infizierten Menschen kam die Identifikation zu spÃ?t.

Außerdem trägt es dazu bei, die sichtbaren Konturen des Körpers zu reduzieren und dadurch ein Lebewesen zu verkörpern. Sie können auch ausprobieren, Ihre Konturen auszublenden. Auch eine Wärmebildkamera kann durch einen Schutzanzug aus Blattgold getäuscht werden, da er Hitze vom Gehäuse fernhält. Die Wärmebildkamera funktioniert, wie der Titel schon sagt, mit Hitze.

Aber nicht nur Menschen und Lebewesen strahlen Energie aus. Für eine Wärmebildkamera reicht es zum Beispiel aus, eine Wärmeflasche mit Warmwasser zu füllen. Sie können auch ein Heizkissen in der Mikrowellenherd heizen oder Gegenstände auf einem Radiator aufwärmen.

Infrarot-Tarnung im Wellenlängenbereich von 8 bis 10nm

Die Problematik ist im weiten IR-Spektrum etwas komplexer als im sichtbarem: Es ist ein wenig komplizierter: Obwohl der Körper kein sichtbare Strahlung abgibt, gibt er doch Infrarotlicht ab. Es genügt, das eigene Oberfläche an die Umwelt anzugleichen, da das sichtbare Tageslicht nur zurückgeworfen wird. Aber da auch Infrarotlicht emittiert wird (es wird auch reflektiert), muss es in irgendeiner Weise getarnt werden.

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