Tarnung der Tiere

Tiertarnung von Tieren

Die schwarz-gelbe Zeichnung hat in der Tierwelt eine Signalwirkung: Sie steht für Gefahr. Tarnung der Tiere: Wieso tun sie das? - Kindheit - 2

Zahlreiche Tiere haben eine spezielle Tarnung und stellen sich auf ihre Umwelt ein. Hierfür gibt es verschiedene Ursachen. Die Tiere haben sehr verschiedene Wege, nicht aufzudecken. So können sich viele von ihnen perfekt an ihre Umwelt gewöhnen und sich maskieren. Warum tun Tiere das überhaupt? Die Tiere camouflieren sich, um sich vor Gegnern zu beschützen oder besser zu erlegen.

Die Tiere wie z. B. Polarbären oder Schneehasen sind aufgrund ihres weißen Fells im Winter kaum zu sehen, und der Eisfuchs ändert mehrfach im Jahr seine Fellfarbe von Braun auf Weiss und vice versa, um nicht wiederzuerkennen. Sepien färben sich innerhalb von wenigen Augenblicken, um sich zu beschützen, und der Gift-Löwenfisch ist in den Korallenriffs aufgrund seiner rot-braunen Farbstreifen kaum ersichtlich.

Am populärsten sind die Tarnungsfarben der Tiere braun und grÃ?n, da diese am hÃ?ufigsten in der freien Wildbahn vorkommen. Manche Tiere haben auch wirklich auffällige, helle Vorwarnungen. Dies sollte den anderen Tierarten beweisen, dass sie toxisch und schädlich sind und in Frieden gelassen werden sollten.

Camouflage im Reich der Tiere - Kriechtiere, Käfer und Lurche - Report

Für viele Tiere ist Tarnung alles. Das ist das Leitmotiv vieler Tiere, die nicht anders können, weil sie sich nicht richtig abwehren. Die Tarnung der Tiere ermöglicht es ihnen, sich durch Muster, Farben, Formen und dergleichen an den Boden anzupassen und für die Blicke ihrer Jagdgäste fast unbemerkt zu bleiben.

Einige Verkleidungen sind zugleich schön. Zum Beispiel hat der Falter eine gute Methode der Tarnung. Erstens passt es sich durch Färben und Strukturieren der Oberfläche an. Die Schmetterlinge benutzen aber auch eine andere Form, um die Blicke ihres Jagdhundes zu betrügen. Der gefährlichste Schmetterlingsjäger sind die Raubvögel, deshalb gibt es einige Schmetterlingarten, die so genannte Flügelaugen haben.

Der Schmetterling flieht dann im Augenblick des Schreckens. Der Schmetterling ist für einen Vögel kaum sichtbar, da seine Farbe und sein Dekor dem Untergrund nachempfunden sind. Manche Insektenkörper sind an sich schon riesig, und dann sind sie auch bei entsprechender Farbgebung kaum noch als Tiere zu sehen.

Die meisten dieser Tiere können Stunden stillsitzen. Die anderen Grashüpfer verschmelzen durch ihre Farbgebung mit der Umwelt und werden rasch eins mit Laub oder Gras. Jeder Heuschreckentyp ist in seiner Farbe fast optimal auf seine Umwelt abgestimmt. Die Schlange hat auch ihre eigene Tarnung. Sie sind wie andere Tiere durch ihre Farbgebung dem Boden nachempfunden.

Mit ihrer Tarnung vermeiden sie außerdem Artengenossen, Jäger und Menschen. Die Tarnung trägt dazu bei, so viel Energie wie möglich zu sparen. Selbstverständlich benutzen Schlange auch ihre Tarnung, um sich unauffällig an ihre Gegner heranzuschleichen. Einer der berühmtesten Camouflage-Künstler ist das Chamäleon. Sie kann die Ösen um 360° verdrehen und die Länge der Zunge korrespondiert mit dem ganzen Rumpf und dem ausgerollten Ende.

Sie können je nach Laune und Kondition ihre Farben ändern*, was nur wenige Tiere können. Natürlich benutzen sie diese Möglichkeit auch zur Tarnung. Auch die Tarnung wird oft benutzt, um Beute zu fangen. Selbst wenn diese Tiere bei manchen Menschen nicht so populär sind (ganz zu Schweigen von kleinen schreienden Orgien), aber auch bei der Tarnung sind sie absolut professionell.

Die Spinne passt sich im Erscheinungsbild ihrer Umwelt an. Sie benutzen es zum Schutze und zur Bejagung wie die meisten anderen Pflanzen. Sie werden durch Einfärbung und Strukturierung an den Bedruckstoff angepaßt. Oft nutzt der Strahl seine Tarnfarbe und seine Rückenmuster. Dieser wird dem Substrat angepaßt.

Unter dem Fröschchen gibt es viele unterschiedliche Tarnfarben und Dessins. Manche Froscharten sind vom Boden nicht zu erkennen. Und auch unsere Blicke werden in dem Sinne betrogen, dass wir einen Frösch im Bachbett aufgrund seiner ovalen Gestalt für einen Edelstein hielten. Auch andere Froscharten haben warnende Farben, um ihre Jagd zu erschrecken....

so auch eine große Anzahl von unterschiedlichen Tarnformen. Unzählige andere Spezies, deren Tarnung phantastisch, beunruhigend und bewundernswert ist. Wer weiss, wie viele Spezies wir wegen ihrer Tarnung noch nicht gefunden haben....?!

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