Tarnung bei Tieren

Tiertarnung bei Tieren

Camouflage von Tieren: Camouflage von Tieren Die" Tricks" der Tarnung und Täuschung sollen andere Wesen irreführen und ihr eigenes Leben absichern. Es gibt viele versteckte Tierarten, darunter auch solche, die sich zum Beispiel im Strand vergraben. Wieder andere Tierchen "verkleiden" sich, um anderen Tieren vorzuspielen. Manche Tierarten, vor allem der Schmetterling, haben einen Blick auf ihren eigenen Leib, um dem Feind den Anschein zu vermitteln, es handele sich um ein viel größeres Wesen.

Die Tarnung erfolgt in verschiedenen Varianten: Farben: Sie passt sich in Gestalt und Farbgebung ihrer Umbebung an. Diese haben eine ganz spezielle Tarnungstarnung, die auch für die Jäger sehr nutzlich ist. Diese können innerhalb kürzester Zeit die Farbgebung ihrer Umwelt übernehmen. Auch die Polarfüchse sind optimal an ihre Umwelt angepasst:

Aber auch einige uns besonders auffallend erscheinende Tierarten, wie die südamerikanische Ara-Papageien, sind in Wirklichkeit getarnt. Eine gebräuchliche Tarnung ist die sogenannte Tarnung (Somatolyse). In der Regel geschieht die Adaption an die Strukturen und Farbgebung der Umwelt durch Muster- oder Tarnung. Sogar große Tierarten wie z. B. das Zebra und der Löwe verwischen sich mit den farbenfrohen Savannen.

Gegenbeschattung: Auch der Pinguin tarnt sich mit seinem schwarz-weißen "Frack": Für seine Naturfeinde ist sein weißer Leib von oben kaum zu sehen und der weiße Boden ragt kaum vom schwarzen Boden ab. Mimesis: Während unter somatolytischen Bedingungen alle FÃ?lle erfasst werden sollen, die auf ein unsichtbares - Werden abzielen, verbleiben bei der Mimesis nur gut sichtbare, können aber aufgrund von Körperfarbgebung und Konstitution mit Sachen aus ihrer Umwelt vermischt werden.

In Bezug auf ihre Körperfarben können sie während der Mimesis die Natur nachahmen, aber im Gegensatz zu Farbänderungen ist ihre Farbe permanent. Diese Mimesis ist besonders verbreitet bei Invertebraten. In der Regel imitieren sie leblose Gegenstände in ihrer Nähe, wie z. B. Stein chen, Blättern oder Ästen. Andere Exemplare der Mimesis sind verschiedene Typen von Krebsspinnen, die wie Überreste toter Gewächse wirken und regungslos abwarten, bis sich ihnen z.B. eine Wespe oder eine Blume ausreichend nahe gekommen ist - um sie dann schnell anzugreifen und zu bepacken.

Auch bei dieser Tarnvariante können Geruchseigenschaften eine wichtige Rolle übernehmen. Nachahmung: Es gibt auch Tierspezies, die andere Tier- oder Pflanzenarten imitieren. Die Tarnung ist keine Tarnung, sondern eher eine Abschreckung. Auf diese Weise signalisiert man den Raubtieren ihre Ungenießbarkeit, da sie entweder toxisch oder defensiv sind. Es gibt in der freien Wildbahn viele verschiedene Tierspezies, die mit Hilfe von Warnhinweisen toxische, defensive oder nicht essbare Spezies imitieren und so potenzielle Raubtiere abwehren.

BetrugEs gibt nicht nur Tarnung in der Welt der Tiere, sondern auch viele Betrügereien. Ich möchte Ihnen hier einige sehr witzige Täuschungsmanöver vorstellen. Dies gilt sowohl für Tiere als auch für uns Menschen. Daher trägt viele Falter, wie der Pfau der Falter, Augenflecke auf ihren Schwingen, um Raubtiere vorzubeugen. Dies war mein Referat über Tarnung und Täuschung im Zoo.

Hoffentlich hat es Ihnen Spaß gemacht und Sie wissen jetzt besser, wie schlau sich ein Tier tarnt.

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