Tarnen im Wald

Tarnung im Wald

Camouflage im Wald - Wie man das Schmetterling Buschcraft & Outdoor versteckt....

Ehrlich gesagt halte ich es für absurd, mich im Wald zu tarnen. Ehrlich gesagt habe ich es aufgeben, dagegen zu sprechen, aber jeder, der diesen Gedanke versteht, sollte die ganze Sache aus der Perspektive eines echten Kriegers sehen: Übrigens, Tarnen ist schwer. Sie müssen wissen, wie eine solche Camouflage abläuft.

Also warum tust du dir das an, diese Tarnung im Wald? Sie können etwas gegen die Geruchspunkte tun, aber lassen Sie uns vorerst bei der Tarnung aufhören. Sie gehören zu den Leuten, die mit besseren Erbsenwaffen in den Wald rennen und dort Kriege führen wollen - warum auch immer.... schauen Sie sich die politischen Verhältnisse an, werden Sie wohl bald die Chance haben, echte Geräusche zu ertragen?

Camouflage fängt nicht nur mit dem visuellen Teil an. Gelassenheit ist daher die erste Möglichkeit, sich raffiniert zu tarnen und für andere zu entschwinden. Glaubt mir, wenn ihr in einem Wald steht und alle Zweige stillhalten, aber ein Zweig fängt an zu wehen, werdet ihr dort sofort erblicken!

Wenn Sie keine leuchtend gelbe 08/15 Hauskatze besitzen, sind die Muster dieser Hunde oft auch für die Anpassung an die Umwelt gut genug. Dänische Tarnung - ideal in Belaubung und Belaubung! Eine alte amerikanische Tarnung aus dem Vietnam-Krieg hat den Tigern - während wir bei der Katze sind - übrigens zum Modell, und bezeichnet sich daher auch als passend: Tigerstreifen - ideal für Grasland.

Erholung und Stagnation ist daher der erste Ansatzpunkt einer Arbeitstarnung. In der Vergangenheit wurde Bekleidung verwendet, die die Farben der Umgebung enthielt - wer sich einen Film wie Robin Hood anschaut, wird begreifen, was das bedeutet: Blätter und erdige Farbtöne, die ganz leicht in den Wald einpassen. Während zunächst Straßenräuber und Landstreicher diese Camouflage verwendeten, nahmen die Briten diese Vorstellung später in den neapolitanischen Krieg auf.

Erste echte Camouflage-Muster, im Sinn der heute verwendeten militärischen Camouflage-Muster, wurden erst im Ersten Weltkrieg inszeniert. Wieder einmal waren es die Briten, die den ersten Sprung gewagt haben und die Naturfarben zu einem Camouflagemuster in - eher kantigen - Muster geformt haben. Der erste, der 1918 ein Camouflagemuster zum Maßstab machte, waren wir Deutsche - die bunte Farbe.

Ein Gemisch aus ockerfarbenen, braunen und grÃ?nen OberflÃ?chen, die in gezackten, mit schwarzem Lack eingefasst sind. Seien wir ehrlich: Für Menschen, die schwarz auf weiß gelebt haben, ist es eine echte Verschleierung! Schluss mit der Historie - eine Camouflage soll sich der Umgebung anpasst und visuell eine natürlich anmutende Rastlosigkeit und unscharfe Kontur auslösen.

Die ganze Sache läuft ganz gut, solange auf das zu verbergende Teil einfällt! Zur Unterstützung des Wechselspiels von Helligkeit und Farbigkeit ist es auch sinnvoll, die Kontur - also die Kanten - eines zu verschleiern. Eine Tarnung ist eine Tarnung aus einem bedruckten, wasserdichten und feuerhemmenden Gewebe, das in verschiedenen Motiven gestanzt und mit den dazugehörigen Farbtönen in der Umwelt gedruckt ist.

Eine Tarnung dient dazu, die Kontur eines Objekts zu verschwimmen und es so an seine Umwelt anzugleichen! Besonders im Grasland und an Waldrand haben sich Ghillies sehr gut bewiesen, denn auch hier werden sie durch ihre Gestalt eins mit der Natur, und man verschwand sozusagen in der Natur. Der Tarneffekt beruht beim Modell Gorilla wie beim Klassiker nicht mehr nur auf der Färbung, sondern vor allem auch auf dem Design.

Es verschwimmt die Kontur des zu verbergenden Objektes oder Militärs durch die Schleifen und Stripperinnen und macht sie verschwinden. Hitzesignaturen, Hochleistungs-Mikrofone, Drohnen, Sateliten.... das Tarnungsthema kann enorm erweitert werden, aber ich frag mich, welchen Nutzen das für Menschen hat, die ihrem Freizeitbeschäftigung nachgehen wollen. Mit einer Wärmebild-Kamera wird der gewöhnliche Eisvogel sicher nicht seine Umwelt scannen, ebenso wenig wie der Softair-Player.

Bei der Verschleierung ist es wichtig, tückische Sachen zu vermeiden und nicht zu auffallen. Camouflage ist also die Täuschung der Sinnesorgane. Was für eine Deckung würde ich vorschlagen? Wenn sie nicht in dem von mir gewählten Stoff erhältlich sind, benutze ich gern natürliche Farben. Perfektes Camouflage-Muster ist die eierbedeckende Wollmilch-Sau - es gibt sie nicht!

Die Tarnung ist immer abhängig von der Umwelt, deshalb gibt es so viele verschiedene Masken! Rote Tarnung, zum Beispiel, wo ist die Bedeutung hinter einem Camouflagemuster aus roten Tönen? Vereinfacht gesagt: Kämpft man in einem Gebiet, in dem es viele Backsteingebäude gibt, dann macht ein solches Schema durchaus auch dort einen Sinn, während Blue Cam lieber für Fallschirmjäger und Marinesoldaten verwendet werden sollte (Stichwort hier Gegenbeschattung).

In den Wäldern hingegen würde man sich mit diesen Exoten wie ein farbenfroher Köter abheben. Zwar verfügt das militärische Personal über die nötige logistische Ausstattung und stellt im Kriegsfall die notwendigen Tarnungsmuster vor Ort zur Verfügung, doch der gemeinsame Buschmann, Prepper, Survival-Experte oder Reisende hat diese nicht. Als nächstes stellt sich auch die Frage, ob es überhaupt sinnvoll wäre, sich laufend umzustellen!

Sie wollen nichts Gesetzwidriges tun, aber höchstens eine Verwaltungsübertretung unterlassen. Weil ich weiss, dass mein Benehmen wesentlich daran mitwirkt, ob ich nun sichtbar bin oder nicht, interessiert mich das Tarnungsmuster nicht. Ganz gleich, ob ich deutsche oder dänische Flottarn, französische CCE, American Forest, plain olive oder was auch immer mitnehme, ich ziehe auf das zurück, was ich billig pro Meter erhalte.

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