Tabletten gegen Zecken und Flöhe für Hunde

Zecken und Flöhe für Hunde

Zecken und Flöhe lieben auch unsere Haustiere. Auch bei Zecken und Flöhen sind Hunde besonders beliebt. Lehnt der Hund die Tablette ab, kann sie auch bequem mit dem Futter verabreicht werden. Erstens hat Fluralaner eine systemische Wirkung gegen Flöhe und Zecken. Hunde und Katzen können auch durch Zeckenbisse infiziert werden.

Benötigte Tabletten | Bravecto® Kautabletten | Übersicht

Die Kautabletten enthalten Bravecto: Hellbraune bis dunkle Tabletten mit einer glatten oder leicht rauen Fläche und einer runden Ausprägung. Bei Zecken- und Flohbefall bei Hund. über 12 Kalenderwochen, über 12 Kalenderwochen, über 8 Kalenderwochen. Die Flöhe und Zecken müssen sich an den Gastgeber heften und mit der Fütterung anfangen, um dem aktiven Bestandteil auszusetzen.

Der Effekt setzt bei Flöhe (C. felis) innerhalb von 8 Std. ein, bei Zecken (I. ricinus) innerhalb von 12 Std. nach der Adhäsion. Der Tierarzneistoff kann als Teil der Therapiestrategie gegen allergisches Flohdermitis (FAD) eingenommen werden. Bei 1,6% der Hunde wurden in der Regel leichte und transiente Magen-Darm-Wirkungen wie z. B. Diarrhöe, Brechreiz, Appetitlosigkeit und erhöhter Salivation beobachtet.

Die Verabreichung von Bravecto-Kautabletten sollte gemäß der nachfolgenden Übersicht erfolgen (entspricht einer Dosierung von 25-56 ml Fluralaner/kg Gewicht in einem Gewichtsbereich): Bei Hunden, die mehr als 56 kg wiegen, sollten Sie eine Mischung aus zwei Tabletten benutzen, die das Gewicht am besten abdecken. Das Kautablett sollte nicht zerbrochen werden. Die Bravecto-Tabletten sollten zum oder um den Fütterungszeitpunkt eingenommen werden.

Die Bravecto ist eine kaubare Tafel und wird von den meisten Hunde gut vertragen. Falls die Tabletten nicht willentlich vom Tier eingenommen werden, können sie auch mit dem Essen oder in den Mund eingenommen werden. Achten Sie bei der Verwendung darauf, dass der Tierarzt die Tabletten komplett einnimmt. Therapieschema: Zur bestmöglichen Bekämpfung des Flöhebefalls sollte das Arzneimittel im Abstand von 12 Schwangerschaftswochen angewendet werden.

Um den Zeckenbefall optimal bekämpfen zu können, ist der Zeitraum der wiederholten Behandlung abhängig von der Zeckenart. Außerhalb der Reichweite von Kindern lagern. Nach dem auf der Blase nach der "EXP" genannten Verfallsdatum dürfen sie das Medikament nicht mehr verwenden. Spezielle Warnungen für jede Zielart: Der Parasit muss sich von dem Gastgeber ernähren, um Fluralans ausgesetzt zu werden.

Spezielle Vorkehrungen für die Verwendung an Tieren: Verwenden Sie mit Bedacht bei Hunde mit bekannten Anfällen. Die Verwendung des Tierarzneimittels sollte nicht bei unter 8- wöchigen Kindern und weniger als 2 kg schweren Hunde erfolgen, da solche Angaben nicht vorlagen. Die Einnahme des Tierarzneimittels sollte nicht in Zeitabständen von weniger als 8 Wochen erfolgen, da seine Unbedenklichkeit nicht in kürzerer Zeit erprobt wurde.

Spezielle Vorsichtsmassnahmen für den Anwender: Behalten Sie das Medikament bis zum Gebrauch in der Original-Verpackung, damit Kinder nicht direkt darauf zugreifen können. Unmittelbar nach Gebrauch sollten Sie sich die Hand sorgfältig mit viel Seifenwasser abspülen. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit: Das Arzneimittel darf bei Nutztieren, schwangeren und stillenden Tieren verwendet werden.

Durch die Bebrütung von Floralaner im Hundplasma in Anwesenheit von Karprofen oder Warfarin bei höchsten Plasma-Konzentrationen konnte die Eiweißbindung von Floralaner, Karprofen oder Warfarin nicht gemindert werden. Zwischen Bravecto-Tabletten für Hunde und routinemässig zu verabreichenden veterinärmedizinischen Medikamenten wurden während der Feldversuche keine Interaktionen festgestellt. Bei Zucht- und schwangeren und stillenden Versuchstieren, die mit Überdosen bis zum Dreifachen der maximalen Dosierung vorbehandelt wurden, wurde die Toleranz nachgewiesen.

Bei 8-9 wöchigen Hunden mit einem Körpergewicht von 2,0-3,6 kg wurde eine Überdosierung bis zum Fünffachen der maximalen Dosierung in 3 mal kürzerer Zeit als angegeben (8-Wochen-Intervalle) nachgewiesen. Der Tierarzneistoff wurde in Collies mit fehlerhaftem multiresistentem Protein 1 (MDR1 -/-) nach einer einmaligen oralen Verabreichung des 3-fachen der maximalen Dosierungsempfehlung gut toleriert.

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