T4e Tm4 test

Test T4e Tm4

Also warum heißt dieses Ding T4E und nicht RAM? von Ramshop24 getestet, aber es ist nur ein Pre-Test. Dies sind die T4E Serien TM4 und TM4 RIS. Umfassende Überprüfung mit Präsentation, Ballistik, Handhabung, Kugeltests, etc. Lieferumfang: 1 T4E TM 4 RIS RAM Gewehr 1 Magazin (Kapazität: 14 Schuss, Kaliber 43).

T4E TM4 von Urmarex

Das ist immer aus der Perspektive des Shooters, d.h. von der linken oder rechten Waffenseite oder von vorne/hinten zu sprechen. Nachdem der Produzent der RAMs, das Unternehmen APS aus Hongkong, damals die Verkaufspreise stark erhöht und die Einkaufsmengen stark erhöht hatte, war der Export der Arbeitsspeicher für das Unternehmen nicht mehr profitabel.

Caliber. 43, realistische Optik und ein Funktionsmodus, der viele Merkmale des echten Modells einbringt. Das heißt soviel wie "Übung für den Kampf", was auch deutlich die gleiche Absicht wie bei den Arbeitsspeichern zeigt: Draußen ist ein Sticker mit Umarex typischen Informationen über Kalibrierung, Ausführung und Funktionsmerkmale sowie mehrsprachige Sicherheitshinweise.

Beim Öffnen des Koffers finden Sie den TM4 zusammen mit dem Heft und der Gebrauchsanweisung in einer Plastiktüte verpackt. Etwas, das für die Reinigung des Laufs geeignet wäre, wäre trotzdem nett gewesen, da so etwas im recht ungewöhnlichen Caliber . 43 nicht leicht zu finden ist. Sie ist mattschwarz gestrichen und nicht wie die " alte " Arbeitsspeicherlackierung.

Lediglich das T4E-Logo und die Typenbezeichnung TM4 befinden sich auf der rechten Fahrzeugseite des Magazins, die rechtlichen Hinweise zu Hersteller (Umarex), Format, Fabrikationsnummer und Fünfeck F befinden sich gegenüber. Achtung: Auch wenn das Garn paßt, sollten Sie prüfen, ob die Öffnungen des entsprechenden Vorsatzes genügend Querschnitt für die großen Bälle aufweisen. 43.

Der Tragebügel kann wie gewohnt durch Lockern von 2 Rändelschraube leicht entfernt werden. Aber das ist nicht so schlecht, denn es ist ebenso leicht. Wird der Block nach rückwärts geklemmt und der Brecher, der sich vor dem Magazinschaft auf der rechten Seite befindet, freigegeben, kann das Schlagwerk durch den Auslöser gelöst werden.

Der Shutter ist im oberen Teil des Gehäuses ("Upper Receiver") untergebracht. Diese kann wie üblich (zusammen mit der am Schloss befestigten Schließfeder) mit dem Spannhebel aus dem Gerät herausgezogen werden. In der Abbildung sehen Sie den oberen Teil des Gehäuses mit herausgezogener Rollladenhälfte. Als" Verlängerung" des Fasses bleibt das Bauelement im Inneren des Gehäuses, das die Kugelzufuhr und die Andockung des Auslaufventils an das Lager vornimmt.

In einem Hop-Up-System wird der Ball mit hoher Geschwindigkeit durch einen Gummi-Ring gepresst, durch den er nicht mindestens auf einer der Seiten paßt (oben). Dadurch wird der Ball nach hinten gedreht und durch den Magnus-Effekt gleichmäßig gerade herausgeflogen. Ein harter Airsoft-BB macht das wunderbar, aber der Ball ist zum Brechen (P. Balls) oder zum Bersten (Paintballs) gedacht, es wird viel schwerer.

Der Belag gibt entweder genügend nach oder nur der Spielball, der dann den Start nicht durchhält. Auf der Rückseite des Laufs ist ein Gummireifen zu sehen, der aber nur dazu dienen soll, ein vorzeitiges Ausrollen des Balles zu verhindern. Inwieweit sich dieser Kautschuk im Laufe der Zeit wie der " Kugelhalter " der RAM mit seinen kleinen Schnauzen abgenutzt hat, ist mir zur Zeit nicht bekannt.

Die Zeitschrift....und hier müssen wir einige negative Punkte nennen. Die Zeitschrift ist anscheinend mit dem letzen Druckknopf geflickt worden und nicht durchdacht. Wäre es Kunststoff gewesen, wäre es vergleichsweise leicht gewesen, dies mit einem PMAG-ähnlichen Aussehen zu tun. Es hat keine Standardabmessungen, ist aber etwas größer als ein gewöhnliches STANAG-Heft.

Die Nuss im Lager läßt sich leicht nach vorne drücken und verriegeln. Der Verschluss entriegelt sich jedoch nicht automatisch beim Einlegen des Magazins. Durch die arretierbare Nuss ist das Heft nach vorne geschoben. Dadurch ist sehr rasch ersichtlich, ob und wie viele Bälle noch im Lager sind.

Auch das Beladen der Bälle funktioniert (ohne Ärmel, aber mehr dazu), wenn man das Schloss an der oberen Seite ganz leicht und unproblematisch festhält oder klemmt. In der Tat, man kann auch eine 15. Patrone reinbekommen. Das Füttern verlief während des Tests immer ohne Probleme. Wahrscheinlich haben die Mechaniker noch einiges zu tun, aber in unserem Test ist das Heft einige Zeit nicht richtig in das Schloss geschoben worden und wurde deshalb nach 1-2 Schlägen wieder herausgepumpt.

Bei geöffnetem Deckel rastet das Heft immer sicher ein, d.h. wenn ich den Deckel vorher mit dem Verschlusshebel auf der Rückseite eingeklemmt hatte. Bei unserem Test hatten wir keinen Run Burst, aber in anderen Testberichten wurde dies bereits gemeldet. Da sind Benzin und Munition im Heft. Wenn Sie das Heft einlegen, geschieht zunächst nichts.

Beim Ziehen des Ladehebels wird das Schlagwerk (der oben genannte Metallblock) zusammen mit der Gasstutzen nach rückwärts geschoben und eine Ball von der Magazin-Feder in den Zylinder gepresst. Die Kappe schiebt sich dann wieder nach vorne und positioniert das Steuerventil in der Kappe über dem Auslassventil des MAGNET.

Drückt man nun den Abzug, brüllt das Schlagwerk nach vorwärts und schlägt auf den "Schlagbolzen", der das Auslaßventil am Lager aufschlägt. Der Gasausstoß fließt in den Marker und wird zunächst über das Steuerventil zur Ball geführt. In der Zwischenzeit schliesst das Stellventil und führt das Restgas zurück in den Absperrhahn.

Diese schiebt sie gegen die Einschaltfeder zurück, klemmt das Anschlagstück und stellt so sicher, dass das Auslaßventil am Lager wieder zu ist. Dadurch wird die Einfüllöffnung unten aufgeklappt und die nachfolgende Ball kann aus dem Lager herausrutschen. Erreicht die Verriegelung den Hinteranschlag, wird sie durch den Schließdruck der Feder wieder in ihre Ausgangsposition zurückgedrückt.

Übrigens, der Schiebeverriegelungshebel ist kein Dummy und hat im Test immer sicher festgehalten. Wenn die hintere Kappe eingeklemmt ist, können Sie den Ladestand durch ein Loch in der Ebene der Kugelzufuhr nachvollziehen. Die belastete Sphäre ist im Foto deutlich sichtbar.

Die Konstruktion ist im Vergleich zu den APS-RAMs technologisch viel einfacher und umfasst erheblich weniger Bauteile, weniger Ventile und weniger Kanäle für das Erdgas. Dadurch wird das Gesamtkonzept des Antriebes sicherer und weniger verschleißanfällig, da es schlichtweg weniger Verschleißteile gibt. Die Anlage kommt mit den Abdichtungen im Auslaßventil (3 Stück) sowie einer Abdichtung an der Düse aus.

Die Abmessungen des Auslassventils sind mit denen der GBB-Ventile baugleich. Aufgrund seiner Konstruktion deckt der Verschluß nicht den gesamten Weg wie das eigentliche Modell ab, sondern nur etwa die halbe Länge. Ok, ich weiss.... das ist jetzt ein kleiner "Apfel zu Birne"-Vergleich, aber sonst habe ich keine Vergleichsmöglichkeit.

Der TM4 ist in diesem Kontext den bisherigen RAM und XPower Markern definitiv weit voraus, da sie nicht einmal so etwas wie einen Rückstoss haben. Nur die Zeitschrift hat Raum für Verbesserungen. Dieser Test wurde so sachlich wie möglich geschrieben, aber die einzelnen Angaben geben die Ansicht des Autors wieder.

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