T4 Ladegerät

Ladegerät T4

Ladegerät des T4 California Coach defekt?????

?? Ladegerät 12V, T4 9/1990-6/2003 Kalifornien Westfalia 701070519BX. 10x Ladegerät inkl. Netzteil für bis zu 10 T4 Gasalarme. 10x Ladegerät inkl. Netzteil für bis zu 10 T4 Gasalarme.

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Der Lader wird auf der Primärseite an das 230-V-Netz des T4 angekoppelt. Sie hat die Aufgabe, die Gel-Batterien während des Anschlusses an 230 V aufzuladen und alle 12 V-Verbraucher (z.B. Coldbox, Frischwasserpumpe) zeitgleich zu versorger. Der VW-Bezeichner ist genau A10-Ladegerät (220/12 Volt). Während der gesamten Produktionszeit wurden mindestens drei unterschiedliche Varianten des Ladegeräts installiert, die sich jedoch in Bezug auf die elektrische Verbindung nicht voneinander abheben.

Die Ladestation ist in Kalifornien unter dem Einbauschrank. Der Netzstecker für die 230V-Versorgungsleitung und eine 6-polige T6a-Steckleiste für den Anschluß an das Bordnetz sind vorhanden. Das Steckerbelegung der Steckleiste ist auf dem Gehäusedeckel aufgedruckt: Das Ladegerät kann nicht diagnostiziert werden. Nach Möglichkeit sollte das Netzteil im installierten Zustand geprüft werden, da hier die Grundvoraussetzungen für eine einwandfreie Funktionalität vorliegen und auch Fehler in der Kabelführung festgestellt werden können.

Zu Testzwecken wird die Stromspannung an den Gel-Batterien beim Einstecken des Netzteils ermittelt. Wenn diese bei zentraleuropäischen Raumtemperaturen zwischen ca. 13,5V und 13,8V liegen, kann davon ausgegangen werden, dass das Ladegerät arbeitet. Bei fehlender entsprechender Spannungsversorgung ist die zugehörige Verdrahtung zu prüfen. Für die ordnungsgemäße Prüfung eines demontierten Netzladegeräts müssen die nachfolgenden Voraussetzungen eingehalten werden:

Jetzt muss die Batteriespannung auf 13,5 bis 13,8 V zurückgehen. Schließen Sie zu Testzwecken ein anderes Messgerät an die Versorgungsleitung an oder misst die im Versorgungskabel enthaltene Stromspannung. Achtung, Hauptspannung Netzteil beschädigt. Spannungslage an den Gel-Batterien etwas zu hoch (14. 5 V)Thermoelement fehlerhaft, Leitung zum Thermoelement abgebrochen, Netzteil fehlerhaft (Unterbrechung). Spannungslage an den Gel-Batterien eindeutig zu hoch (> 16,5 V) Fühlerleitungen (S+, S-) gestört, Spannungsversorgung gestört.

Spannungsversorgung an den Gel-Batterien zu niedrigTemperatursensor/ Verdrahtung Kurzschluss, Steckdosenleiste (alte Version) brennt. Bei den Ladegeräten der ersten Serie handelt es sich um zwei Leiterplatten, die mit einer Steckdosenleiste miteinander in Verbindung stehen. Zu diesem Zweck muss das Ladegerät wie folgt demontiert werden. Die Verlötung dieser Leitungen verursacht bei der Demontage des Netzteils kaum Mehraufwand, daher sollte sie als "Sammelarbeit" durchgeführt werden, wenn das Ladegerät aus anderen GrÃ?nden demontiert wird.

Die häufigsten Störungen im Zusammenhang mit dem Ladegerät sind Explosionskondensatoren. Genau dieser Modelltyp ist auch derjenige, der eingebaut und inaktiv ist. Das Board hat einen Raster (RM, Distanz zwischen den Anschlüssen) von 15 mm (100 nF) oder 27,5 m, einige Fachhändler haben es nur mit einem kleineren Raster auf Lager.

Für die Instandsetzung muss zuerst das Ladegerät vom Netz getrennt werden. Die Leiterplatte muss dann abgenommen werden. Entfernen Sie zunächst die perforierte Haube, indem Sie vier Stück der Schrauben des Typs Thornx 20 nachziehen. Der Schraubenkopf in der Rückenmitte sollte noch nicht gelöst werden, da sonst die Befestigungsklammer unter Umständen ausfällt.

Schrauben Sie nun die Leiterplatte mit dem Torx 10 Schraubenzieher ab, nachdem Sie den Befestigungsclip an der Rückseite (Torx 20) gelöst haben. Achten Sie beim Lockern der beiden Leuchtdioden an der Rückseite darauf, dass die Silikonflocke nicht zerbrochen wird. Anmerkung zu den Abweichungen in der ersten Serie (Splitboard): Bei der ersten Serie wird der Wärmesenke mit dem Leistungstransistor nach unten geschraubt.

Dabei ist es ratsam, die beiden Torx-Schrauben (20) an der Unterseite zu lockern und die Leiterplatte mit dem Kühlkörper zu entfernen. Auf einem zusätzlichen Wärmesenke, der mit zwei Einsatzhaltern an die Hinterwand gedrückt wird, sind die Leuchtdioden befestigt. Weiterhin gibt es in der Mitte des Boards einen Kunststoffstecker, dessen Spitze mit einer Pinzette eingepresst werden muss, um das Board zu entfernen.

Wird die Leiterplatte entfernt, wird der Kondenswiderstand auslötet. Anschließend wird die Leiterplatte mit Spiritus und einer Hartbürste nachbearbeitet. Bei einer zweiteiligen Aufteilung der Leiterplatte sollten mindestens die Ladestrom-Kontakte des Innensteckers mit einem kleinen, genügend dicken Kabelsatz gebrückt werden. Bei der Montage zuerst die Leiterplatte wieder aufschrauben ( "die vier Längsschrauben fixieren die Stecker") und dann die Befestigungsschelle (ohne Federscheibe) wieder anbringen.

Das Ladegerät der ersten Gerätegeneration nutzt eine Isolierfolie zwischen der Leiterplatte und dem Unterteil. Dieser muss vor dem Anziehen der Schrauben eingesetzt werden, wobei darauf zu achten ist, dass die Folien zwischen dem Wärmesenke für den Leistungstransistor und der Leiterplatte eingesetzt werden, da der Wärmesenke sonst nicht am Gehäuseinneren befestigt werden kann.

Wenn diese beiden Messwerte in Ordnung sind, steht dem Testen des Ladegerätes nichts im Wege.

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