Swiss Army

Schweizer Armee

" Schweizer Armeemann" Daniel Radcliffe hat ein Jenseits. Schweizer Armeemann. von Daniel Scheinert, Daniel Kwan Special Screenings. Der merkwürdige, tragische Komiker Swiss Army Man wurde oft kritisiert. Schweizer Armeemann jetzt legal online.

Informieren Sie sich über die Vorteile, die die Schweizer Armee als Arbeitgeberin auszeichnen.

Man ist nur da, wo man fürchtet.

Mensch und Mehrzweck-Zombie im Wald: Der gleichnamige Streifen "Swiss Army Man" mit Daniel Radcliffe ist ein surrealistischer Slapstick für alle, die Flatulenz für etwas Bedeutendes hält. Diesen Kurzfilm könnte man als eine Art Versuch ansehen, wo die Kinobesucher noch mitmachen wollen. Egal, ob sie die Story einer Toten, die als Wasserflugzeug und Raketen-Rucksack fungiert, nur etwas Verrücktes vorfinden.

Auf jeden Fall zählt der Schweizer Armeemann in vielerlei Hinsicht sicherlich in die Rubrik des Unsinnigen. Wahrscheinlich hat das auch einige Amerikaner dazu veranlasst, sich seiner schrillen Stimme zu ergeben und ihn als " wilden " oder " überwältigenden " zu preisen, was wohl auch die Juroren des Sundance Festivals veranlasste, Daniel Kwan für die besten Regiearbeiten auszuzeichnen, was übrigens nicht so schlimm ist.

Zu Beginn des wohl bizarrsten Filmes der Staffel steht der junge Mann Paul Dano, der aus unbekannten Motiven auf einer abgelegenen lnsel liegt. Allerdings hält die Robustheit nur wenige Augenblicke an, da ein verstorbener Mann (Daniel Radcliffe) in einem getragenen Kostüm in der Welle umherflitzt. Der Furz ist so hart, dass er wie ein Motorschiff die lnsel über sich ergehen lassen kann.

Wie ein Scherz, den sich betrunkene 14-Jährige über Robin und Freitags sagen konnten, ist der Vorspiel zu anderthalb Stunde, in denen er den Körper wie eine Bauchrednerpuppe durch die Wüste mitnimmt. Manny wird zu einer Mehrzweck-Zombie (!), den er als Rasiermesser verwendet und der in gewisser Weise Blähungen abgibt, so ununterbrochen, dass er ihn mit einem Champagnerkorken verschließen muss, der auf dem Weg dorthin ist.

Es könnte eine Methanmetaphysik in diesem Streifen angenommen werden, so wie er buchstäblich jeden Furz als natürliches Ereignis und jede Flatulenz als Enthüllung oder bestehenden Fanatismus der Verbindung, Authentizität und wohl auch des wahrhaftigen Wesens inszeniert. Vielleicht ist der Schweizer Armeemann auch als Kult für Freunde von Magen-Darm-Stimmungen und für Freunde sanft abgestorbener Neigungen geeignet.

Er führt ihn in die Mysterien des Alltags und der Leidenschaft ein, um die es hier geht. In einem Waldrestaurant spielen sie ein Treffen bei Kerzenlicht, gehen in ein hausgemachtes Heimkino und schauen sich in einem Scheinbus aus Laub und Zweigen sehnsüchtig an, und Manny quillt sich die ganze Zeit die Hosen voll.

Zwischen den Bärenangriffen und da sich alles im Walde abspielt, wo die Menschen seit Jahrzehnten unter Existenzangst leiden, werden Sätze wie: "Vielleicht sind wir alle nur ein paar Miststücke. Oder, dass der Streifen nur dazu da ist, die Grenze des eigenen Witzes zu untersuchen, der sich in einer Utopie wie der, zu der der Streifen führt, bewähren muss: "Die ganze Erde würde tanzt, singt und furzt".

Mehr zum Thema