Swarovski 8x32

Die Swarovski 8x32

Mit dem EL 8x32 W B bietet Swarovski ein Spitzenprodukt an. Eine beachtliche Anzahl von Ferngläsern der 8x32er Klasse ist vergleichbar. Bewerten Sie Swarovski EL 8x32 Swarovision, indem Sie das folgende Formular ausfüllen. Das Swarovski EL 8x32 W B Swarovision Fernglas, grün: Professionelles Dachkantprismenfernglas mit Magnesiumgehäuse und Gummierung. Mit seinem großen Sichtfeld von 141 m ist das EL 8x32 das perfekte Fernglas für die Beobachtung in geschlossenen Räumen wie z.

B. Wäldern.

Spannweite>Leichtgewicht des Glases

Dank des EL-Griffs passt der kleine Typ optimal in die Hände und ist für alle Fälle geeignet, in denen Grösse und Körpergewicht eine große Bedeutung haben. Er besticht durch beste Noten in puncto Ästhetik und Durchblick. Mit der Wahl zwischen 8- oder 10-facher Vergrösserung können Sie Ihre individuellen Jagdanforderungen optimal erfüllen.

Die EL 8x32 kombiniert ein bemerkenswertes Sichtfeld von 141 Metern mit einer 8-fachen Vergrösserung, die in allen Lebenslagen ein ruckelfreies Arbeiten ermöglich.

Feldbericht: Fernglas der 8x32er Serie

Dank der großzügigen Hilfe von Martin Birkmaier (ICS) und Simone Hauptmann (Optixxx) konnte ich im Spätherbst 2010 eine beträchtliche Anzahl von 8x32 Feldstecher gegenüberstellen. Der Beobachtungszeitraum war zwar insgesamt sehr lang, aber trotzdem kurz, so dass ich mich nicht jedem einzigen Model in zufriedenstellender Art und Weise zuwenden konnte.

Streulichteinfall: Die Empfindlichkeit für streuendes Licht in der Dämmerung und am Tag wurde getestet (der Nicon konnte nicht unter allen Lichtbedingungen getestet werden, da er später ausgeliefert wurde). Farbe: Wird mit dem Test des Papiers bestimmt (Blick durch die Linse auf ein weisses Papierblatt). Verzerrung: Für statische Beobachtungen (feste Ferngläser) ist ein verzerrungsfreies Abbild von Vorteil, während eine gewisse Kissenverzerrung beim Kippen erwünscht ist.

Hierbei spielt die so genannte Pupillenabweichung und eine optimierte Anpassung der Augenmuschel und der Klappbrücke eine wichtige Rolle. 2. Das mittelgroße Binokular mit einem raschen, aber angenehmen, genauen Scharfeinstellrad. Er ist das Binokular mit der niedrigsten Farbabweichung und (zusammen mit dem Nikon) mit der niedrigsten Verzerrung. Der Dioptrienwert wird am rechten Auge eingestellt und die Augenmuschel in 4 Positionen arretiert.

Durch das große Sichtfeld ergibt sich ein relativ helleres Abbild mit sehr gutem Kontrast. Die Trageschlaufe wirkt etwas zu groß für 8x33er Ferngläser. Sie ist die Nummer eins der Non-Premium-Klasse. Die kompaktesten und leichtesten Ferngläser im attraktiven Dessin, mit sehr hohen Farbsättigungen in warmen Tönen. Die Leica hat eine sehr gute Sicht für Nicht-Brillenträger, aber mit Brillen sollte der Abstand von 13,3 mm AP (der kleinste aller Testkandidaten) zu nah sein.

Das Einrasten der Augenmuschel geschieht in drei Schritten. Der Dioptrie wird am Zentralantrieb eingestellt, dessen Hub sehr kurz ist. Das Leica ist das optisch niedrigste der vier Premium-Hersteller, wenn auch auf einem hohen Gesamtniveau. Das kompakte Binokular mit guter Optik und bester Sicht in der Non-Premium-Klasse.

Die Abbildung ist leicht bernsteinfarben, aber trotzdem leuchtend und reich an Kontrast, mit niedriger Farbfehler. Die Doppelfokussierung verläuft exakt, die Drehaugenmuscheln einrastend. Alles in allem bieten die Ferngläser ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Das mittelgroße, aber schwere Binokular mit einem silbern glänzenden, sehr schnell arbeitenden Scharfeinstellrad, das nur einen kleinen Aufschlag hat.

Er ist das Binokular mit dem größten Sichtfeld, weist aber trotzdem eine gute Kantenschärfe bei geringen Verzerrungen auf. Der Augenmuschelgriff lässt sich in 4 Positionen einrasten, aber das Foto kann auch "Nieren-Bohnen" aufzeigen. Die Ferngläser liefern zwar eine gute Optik, haben aber zu ihrem günstigen Anschaffungspreis noch kleine haptische und Sichtfehler.

Großes Binokular mit ansprechendem Dessin. Sie liefern ein farbloses und brillantes Abbild mit großem Sichtfeld und verzeichnungsarm. Ist die Augenmuschel ganz herausgedreht, ist das Gesichtsfeld nicht vollständig sichtbar, Schatten erscheinen in der nächsten unteren Position. In der Summe ergibt sich für das vergleichsweise preiswerte Produkt nach wie vor ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Großes und starkes Feldstecher in attraktivem Optik. Sie bietet die höchste Kantenschärfe aller Bewerber und ein sehr hohes Kontrastbild bei minimalem CA. Auf diese Weise kann der Fernglasabstand für Nichtbrillenträger besonders genau eingestellt werden, was dem Fernrohr sehr gute Sichteigenschaften verleiht. Er hat die längste AP-Distanz im Gelände und sollte daher auch für BrillenträgerInnen attraktiv sein.

Die Doppelfokussierung verläuft leichtgängig und sehr genau, der Hub ist etwas zu eng. Die Verzerrung ist auch beim Kowa sehr gering, daher gelten hier die gleichen Regeln wie beim Kowa: Vorsichtig! Die Zubehörteile beinhalten einen aufsteckbaren Augenmuschelsatz mit Schutz gegen Seitenlicht, jedoch ist das Sichtfeld bei Benutzung begrenzt.

In der Summe ist das Objektiv das schönste des Tests, der einzige nennenswerte Vorteil ist sein leichtgewichtig. Das kurze, aber etwas sperrige und schwere Binokular mit guter Sicht. Der Bildausschnitt der Peñtax ist der geringste aller Mitbewerber, aber das Foto weist eine gute Kantenschärfe, eine gute Korrektion der CA und damit einen hohen Bildkontrast auf.

Zum Einrasten der Augenmuschel in 4 Positionen. Die Ferngläser haben den kleinsten Nahbereich von 1m, der nur für den monokularen Einsatz geeignet ist. Die optischen Eigenschaften der Pintax sind gut, aber die haptischen Eigenschaften wurden reduziert. Großes Binokular mit sehr guter Sicht und Griff. Da die rotierenden Okularmuscheln nicht einrasten, gibt es nur zwei feste Positionen.

Die Abbildung ist heller und farblich neutraler, weist aber einige CAs auf. Der Swarovski ist sehr verzerrt. Der Swarovski ELE hinkt in der Optik hinterher, aber vor dem Victory FL von ZF in Sachen Optik und Sichtbarkeit. Das mittelgroße Binokular mit einem brillanten, farblosen Abbild und einer überdurchschnittlichen Kantenschärfe. Die Augenmuschel ist bei ausgefahrener Augenmuschel nicht vollständig sichtbar, und die Augenmuschel rastet nicht in Zwischenpositionen ein, was die Sicht behindert.

Auch wenn für das Objektiv und die Okularkappen die gleichen Vorteile wie beim Swarovski EL bestehen, scheint der SLC für die angebotene Performance teuer zu sein. Der große, aber dennoch vergleichsweise leichtgewichtige Fernglastyp ist der günstigste der Testpersonen. Die Ferngläser liegen gut in der Hand, aber die (!) Scharfeinstellung scheint etwas bauschig.

Obwohl die Drehaugenmuscheln in mehreren Zwischenpositionen einrasten, verbleiben sie dort nicht fest und bewegen sich leicht unter Anpressdruck. In diesem Preissegment ist das Gesamtbild für Ferngläser ziemlich gut und auch richtig wiedergegeben. Alles in allem ist die Füchsin sicherlich ihren Lohn verdient. Das Kompaktfernglas mit sehr guter Sicht.

Der Bildausschnitt ist breit, leuchtend und reich an Kontrasten. Bei der Korrektion der CA steht der Seiss auf Augenhöhe mit dem EDG von Nicon und gleich hinter dem Kowa, bei der Kantenschärfe etwa auf Augenhöhe mit dem EL von Swarovski, wird aber von dem EDG von Nicon übertroffen. Der Doppelfokussierer arbeitet exakt und trotzdem leicht, obwohl der Hub kurz ist.

Alles in allem ist die optische Performance der Leuchte nur wenig hinter der EDG von Nicon und durch ihr geringeres Gewicht eine gute Wahl, und zwar auf einem höheren Level als die Leica. Meiner Meinung nach war das neue EDG von der Firma Nicon das schönste Gerät, das sowohl in seiner reinen Optik als auch in seiner Optik glänzt.

Für diejenigen, die großen Wert auf eine angenehme Sicht (ohne Brille) legen, sind der EDG von Nihon, der EL von Swarovski und der Meostar von Meostar besonders geeignet (ich konnte die Sicht mit Brillen nicht prüfen). Denjenigen, die sich besonders für die optischen Spitzenleistungen interessieren, empfehlen wir die EDG von Nihon und die Victory FL von Nihon, und ab der'under 1000 EUR Liga' auch das Kowa Prominar.

Im Jahr 2012 rechnen wir mit der neuen Version von Svarovision, die voraussichtlich neue Standards setzt, vergleichbar mit den 42mm-Versionen. Es gibt mit dem EII, dem SE oder dem Swarovski habe ich noch recht leistungsstarke Porro-Modelle der oberen Mittelschicht, die nun mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis auffallen.

Dabei werden sowohl visuelle Merkmale als auch Einsicht und Tastsinn mitberücksichtigt. Zur Gegenüberstellung: Der nicht an diesem Versuch beteiligte Porro 8 x 30 EII von der Firma Nicon würde ich ungefähr mit dem Pegel des Menopta ausgleichen. Leica und Kowa: In seinen visuellen Wertvorstellungen ist der Kowa vorne, mit dem Leica sind Taktik und Einsicht besser.

Die schwächsten Ferngläser im Versuch, aber zu einem vernünftigen Kosten.

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