Stg 44 Zielfernrohr

Scope Stg 44 Umfang

Die Sturmgewehr mit Infrarot-Zielfernrohr wird von den Engländern nach dem Krieg getestet. 1943 Soldat, ausgestattet mit einem "STG 44" (mit Zielfernrohr). Wehrmachtsoldat mit einer StG 44 mit Zielfernrohr ZF-4 (1943). Archiv] MP44 mit Zielfernrohr Deutsche Ordonanzwaffen. Halbwegs originalgetreue Möglichkeit einer Zielfernrohrmontage.

Lesefrage: Warum wollte Hitler nicht das richtige Scharfschützengewehr?

Bereits vor 70 Jahren, im Hochsommer 1943, wurden die ersten fast fünfzehntausend Kopien der Waffen an die Nordostfront für einen großen Prozess geliefert. Schon bald stellte sich heraus, dass die damit ausgerüsteten Verbände viel mächtiger waren als konventionelle mit Karabiner, Maschinengewehren und Maschinengewehren bestückte Maschinen. Dennoch hatte Hitler die Weiterentwicklung der Waffen und ihrer Munitionen immer wieder verboten.

Die Entwicklung von Patronen ist eine Aufgabenstellung mit vielen Ausprägungen. Es ist also kein Hindernis, ein sehr starkes und weit reichendes Geschoß zu haben. Auf der anderen Seite, benötigt jeder Krieger wirklich eine so mächtige Kraft? Dabei werden Schießpulver und auch Buntmetalle in den Kartuschenhülsen im Format 7,92 x 57 mm verschwendet, die über den tatsächlichen Bedarf hinausgehen.

Aber diese schossen Pistolenmunition im Format 9 x 19 mm, die weit unter jedem Geschütz in Schussweite und Eindringkraft lag. Aus diesem Grund beauftragte das Armeewaffenamt bereits 1938 mit der Entwicklung eines völlig neuen "Maschinenkarabiners", einschließlich einer neuen 8 x 33 mm großen Patronen. Es sollte eine größere Schussweite und eine größere Durchschlagsleistung haben als die des MP40, aber kleiner und damit wirtschaftlicher als die des MP98.

Er forderte vielmehr, ein Halbautomatengewehr mit der bisherigen Standard-Munition zu entwerfen. Das resultierende Jagdgewehr 41 zeigte sich jedoch als schlecht konstruiert, und das modifizierte Nachfolgegewehr 43 war besser, aber immer noch nicht gut. Rüstungsminister Albert Speer hatte unterdessen heimlich die Weiterentwicklung der neuen 33 mm langen "Mittelpatrone" vorantreibt.

Erstmalig wurden die fast 16.000 fertigen Teile der neuen Waffen im Frühsommer 1943 an Übungseinheiten der Reservearmee übergeben und bewiesen ihre Zuverlässigkeit. Nachdem sie nun hergestellt worden waren und mehrere Mio. Schüsse fertiggestellt waren, erklärte sich der Regisseur widerstrebend bereit, eine Kampftruppe damit auszurüsten und die neue Waffenart zu erproben.

Infanteriedivision im Norden der Westfront wurde Ende des Oktobers mit der neuen Kanone ausgerüstet und erreichte große Verteidigungserfolge. Die neue Büchse hat sich als leistungsstark, verhältnismäßig genau und praxisgerecht erwiesen. Soldatinnen und Soldaten, die an der Spitze gekämpft hatten, bevorzugten bald den Karabiner gegenüber dem Maschinengewehr. Leicht revidiert ging das neue Jagdgewehr samt Spezialmunition im Frühling 1944 als 44er in Serie.

Schnell wurde klar, dass diese Pistole der russischen Standard-Maschinenpistole PPSch-41 mit ihrem typischen runden Magazin ebenso weit voraus war wie die amerikanische M 1 Garand. Auch wenn er anfangs gegen die Weiterentwicklung dieser neuen Waffen war, hat der Regisseur nun die neue Technik übernommen und dem 44: ein neuer Name gegeben:

Doch in einigen Bereichen des Bürgerkriegs sind sie noch heute im Gebrauch, und zumindest eine der Fabriken produziert noch immer Waffen für die Wehrmacht im 20.

Mehr zum Thema