Stetschkin Aps

Stechkin Aps

Ausführung: "APS" NBB (NBB = Non BlowBack). Die legendäre CCCP APS "KGB-Pistole". Stechkin APS (- Avtomaticheskiy Pistole Stechkina) ist eine in der Sowjetunion hergestellte Inline-Feuerpistole. Der russische Stechkin APS (awtomatischeskij pistolet. Stetschkina) ist eine Konstruktion von Igor Jakowlewitsch Stechkin.

Auch der Stetschkin APS Rapid Fire Pis ist ein Klassiker aus dem Osten.

Tötung mit dem Zigarettenetui: Stechkins beste und ungewöhnlichste Waffe

Ihr wichtigstes Erbe ist eine einmalige Automatikpistole, die ihrer Zeit in vielerlei Weise vorauseilte. Der herausragende Waffendesigner Igor Stetschkin wäre am vergangenen Donnerstag 95 Jahre geworden. Der Mann hat sein ganzes Berufsleben der Herstellung einer Waffe gewidmet. Die Stetschkin APS ist seine berühmteste Weiterentwicklung, aber er hat auch viele andere Unikate erfunden.

Hier werden die spannendsten Stechkinwaffen vorgestellt. Aus der ersten Entwicklungsarbeit des 1948 im ZKB-14 Designbüro angestellten Nachwuchsspezialisten Igor Stechkin wurde die bedeutendste private Waffe der Officers, Soldatinnen und Sergeants der Sondereinheiten sowie der Crewmitglieder der Panzertechnologie, die keine Automatikgewehre oder gar keine Panzerkarabiner haben.

Bereits nach einem Jahr war ein Testmodell der APS-Pistole fertig. Der Stetschkin APS für 20 Kassetten hat eine enorme Trittfrequenz für diesen Waffentyp - 700 bis 750 Schuss pro Sekunde. Das Gewehr ist ein entriegelter Rückstoß-Lader mit Abzug. Zur Erhöhung der Schlagdichte wurde die Kanone zusammen mit einem Holster ausgeliefert, der nach einigen Einstelländerungen als Stopp verwendet werden konnte.

Der Stetschkin APS schiesst mit Standardkartuschen im Format 9x18 mm. Die APS ist eine sehr genaue Kanone, was auch an ihrem niedrigen Aufprall liegt. Außerdem ist die Kanone sehr verlässlich - einige Typen hatten 40.000 Schuss ohne einen einzelnen Ausfallschuss. Aber auch im laufenden Einsatz wurden Defekte des Stetschkin APS aufgedeckt.

Das Gewehr ist recht heftig - zusammen mit dem Stop ca. 1,7kg. Auch viele Beamte beklagten sich über seine Grösse - die Waffe ist etwa 22,5 Zentierlänge. Die Munition wurde auch vom Militär beanstandet, dessen Fähigkeit, ein Ziel in Schutzwesten effektiv zu schlagen, unzureichend war. Die Stetschkin APS wurde jedoch von der Staatsführung hoch gelobt, und 1952 erhielt der Designer den Stalinpreis der zweiten Kategorie.

Sie wurde vor 66 Jahren entwickelt und wird heute noch vom FSB, BFS, dem Bundesinnenministerium und den Sondereinheiten der Nationalgardisten eingesetzt. Stetschkin hat neben der APS auch einige spannende Varianten von stillen Waffensystemen entwickelt. Die Designerin war an der Entstehung dieser Kanone im Namen des KGB beteiligt, und 1954 wurde ein funktionsfähiger Protoyp vorzustellen.

Darin befanden sich ein einfacher Abzug und drei kleine "Röhrchen" für SP-2 Kartuschen Dank der speziellen Bauweise dieser Kartuschen verblieb das Gas im Gehäuse, was das Schiessen nahezu lautlos machte. Das Geschoss war recht mächtig - ein 6,2 g schweres Geschoss brach aus fünf Meter Abstand durch eine Tafel mit drei Pinienbrettern.

Sie wurden nach einigen Informationen vom ersten Hauptquartier des KGB ausgenutzt. In den späten 1950er Jahren entwickelt Stetschkin Luft-Luft-Raketen und später die Lenkwaffenabwehrsysteme Ovod, Ovot, Pagot und GoBo. Die nach dem Bullpup-Prinzip montierte Kanone für 5,45x39 Millimeter Patronen hatte eine besondere Eigenschaft - einen verspäteten Rückstoßimpuls. Anfang der 90er Jahre beschäftigte sich Stetschkin wieder mit der Weiterentwicklung von Kurzstreckenwaffen.

Während dieser Zeit hat er die Automatikpistole OZ-23 Drötik entwickelt, die wegen einer ungenügend stabilen 5,45x18-Millimeter-Patrone nicht in Serie ging. Das Besondere an dieser Waffe ist, dass sie mit Kartuschen unterschiedlicher Größe zielen kann. Er kann mit Kartuschen 9x18, 9x19 (Parabellum) und 7,62x25 mm (TT) zielen. Alles was Sie tun müssen, ist das Rohr und das Heft zu tauschen.

Sie war sehr gut für die Rechtsschutzbehörden bestimmt, wo viel Geschütz benötigt wurde. Im Jahre 1996 wurde mit der Herstellung der Automatikkanone OZ-33 der Firma OZ-23 begonnen. Die neue Kanone für 9x18 Millimeter Kartuschen hat aber auch einige besondere Eigenschaften des APS übernommen. Das Pistolenmagazin hat ein großes Fassungsvermögen für 18 und 28 Kartuschen, einen herausnehmbaren, einziehbaren Stopp und eine große Trittfrequenz (800-900 Schuss pro Minute).

Stetschkins neueste Neuentwicklung war der Spezial-Revolver OZ-38, der Ende der 90er Jahre entstand. Das Hauptmerkmal dieser stillen Kanone ist die SP-4-Kartusche ( "7,62x41,5 Millimeter") - eine weitere Neuentwicklung des SP-2. Die Serienfertigung des OZ-38 begann im Jahr 2002, ein Jahr nach dem Tode des Designers.

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