Sten mk ii

Sten-MK II

Unter der Bezeichnung Sten Gun wurden im Zweiten Weltkrieg einige sehr einfach konstruierte Maschinengewehre der britischen Streitkräfte zusammengefasst, die als zuverlässig galten. Die Sten Gun MKII Dekoration in bestem Zustand. Die Sten Mk. Waffe der britischen Fallschirmtruppen im Zweiten Weltkrieg und des französischen Widerstands. Sten MP Mk.

II als Selbstladekarabiner "Sten SA" in gutem bis sehr gutem Originalzustand.

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So wurde im Jahre 1941 der schlichte und grobkörnige Sten Mk. in die britische Wehrmacht einführt. Der Sten verfehlte die 9 mm Z-Patrone, ähnlich der 9 mm para-Patrone, die mit einer Laufgeschwindigkeit (v0) von etwa 420 m/s ungefähr der aktuellen NATO MP-Munition entspricht. Das Sten Gun wurde bis weit in die 1960er Jahre von vielen Heeren der Erde benutzt; die schlichte Bauweise war auch der Ausgangspunkt für weitere MP-Konstruktionen (Carl Gustaf M/45, Port Said, Sterling etc.).

Sten Guns wurden unter anderem vor und während des Palästinensischen Krieges von beiden Parteien wieder aufgebaut. von Reiner Lidschun, Günter Wollert: Lexikon der Infanterie-Waffen - 1918 bis 1945. Bechtermünz, 2001, ISBN 978-3-8289-0406-4. von VISIER-Special 40 Maschinengewehre. S. 43. ? abbcdef VISIER-Special 40 Unterpistolen. Die VS Media, ISBN 978-3-9809243-8-2, S. 44. ? STEN Mk. VI (VIS).

abc VISIER-Special 40 maschinengewehr. Die VS Media, ISBN 978-3-9809243-8-2, S. 45.

MG Sten - Englisches Maschinengewehr aus dem zweiten Weltkrieg auf Englisch

Englisches Maschinengewehr Sten Gun. In der Schlacht bei Arnheim, wo dieses Model zum ersten Mal eingesetzt wurde, richtet ein britischer Fallschirmspringer seinen Sten Mk 5 aus. Art: Maschinengewehr. Historie: Die britischen Streitkräfte mussten 1939 ohne Maschinengewehr in den Kampf gehen, weil sie es nicht zu schätzen wussten und der Einfuehrung einer solchen Waffen nicht lange widerstanden hatten.

Doch schon bald mussten die Briten feststellen, dass es ohne das bisher abgelehnte Maschinengewehr in einem heutigen Kriege nicht mehr möglich war. Allerdings hatte diese US-Maschine Pistole einige Probleme. Die britische Landesregierung beschloss im Juli 1940, eine deutsche MP 28 in Serie zu bringen und davon rund 50000 Exemplare zu errichten.

Das neue Maschinengewehr hieß'Lanchester' und wurde am 29. Oktober 1940 demonstriert. In der Folge wurden die Voraussetzungen für die Herstellung dieser Waffen geschaffen. Engländer mit dem Sten Mk 1 Die Situation hat sich in den ersten Tagen des neuen Jahrs 1941 jedoch geändert. Ein einfacheres Gewehr namens'N.

Das Gewehr wurde am Montag, den 9. Februar 1941 in der Royal Small Arms Facrory in Enfield Lock vorführt. Die Beschaffungsbehörde des Vereinigten Königreichs sagte am folgenden Tag, dass "die derzeit bedeutendste Überlegung darin besteht, so rasch wie möglich alle Arten von Maschinenkarabinern, die in allen drei Gebieten der Armee eingesetzt werden können, in Betrieb zu nehmen".

Dann wurden die Voraussetzungen für die Aufnahme der neuen Waffen geschaffen und die ersten Muster gingen im Juli 1941 aus den Werken. Aus all diesen Anstrengungen wurde Sten-Markierung I MP. STEN' besteht aus den beiden Designern Schäfer und Turpin und dem Produzenten Énfield.

Obwohl die Waffen noch simpel waren, hatten sie eine bestimmte Ausgewogenheit. Nach Produktionsbeginn wurde geprüft, ob ein Teil dieser Veredelung aufgehoben werden konnte, was die Herstellung beschleunigt und die Waffenleichtigkeit erhöht. Sten MP ging ohne weitere Einwände in Serie.

Die Sten Mk I wurde von 6. bis 7. Juli 1941 in einer Anzahl von 100.000 Einheiten erbaut. Zur Erfüllung der Anforderung einer monatlichen Produktion von ca. 20000 Teilen wurde die Pistole weiter vereinfacht. Der daraus resultierende Stenmark II wurde die häufigste aller Ausführungsvarianten. Mehr als zwei Mio. dieser Proben wurden in einer einzelnen Produktionsstätte mit einer Geschwindigkeit von mehr als 20000 Teilen pro Woche/Tag produziert, zuzüglich des Produktionspreises von 2,87 Britischen Pfund/Stunde.

Bei der Landung der Dieppe im Jahr 1942 wurde die Markierung II erstmals wiederverwendet. Viele der Sten Mk II wurden über die von Deutschland eingenommenen Teile Europas für Parteigruppen und Widerständler aus dem Flugzeug geworfen, für die die leichte Demontage von Bedeutung war. Die Sten Mk IIS Variante für Kommando- und Bodeneinsätze, bei der ein Endschalldämpfer am Zylinder montiert wurde.

Die Eiine Sten mit einem Ausgießer-Bajonett wird den neuen Briten vorführt. Mk 1 mit Frontgriff und Maulkorb. Mk 2 Mk mit Dämpfer für Kommandoanwendungen. Die Sten Mk 2 Ausführung ohne Auslösebügel. Es folgte der Sten Mk III, der noch leichter zu produzieren war. Der Sten Mk III wurde ab 1943 in der Rüstungsfabrik in England, aber auch in Kanada erbaut.

Der folgende Sten Mk IV wurde eigens für die Luftlandetruppen entwickelt, ging aber nie in Serie. 1944 kam der Sten Mk V auf den Markt, der etwas behutsamer konzipiert und erbaut wurde. Dieses Gewehr hatte einen Holzstummel und einen Pistolenhandgriff. Der Maulkorb und das Visier hatten das selbe Design wie das Lee Enfield No.4 Gewehr, so dass auch ein normales englisches Standardbajonett angebracht werden konnte.

In der Schlacht von Arnheim wurde dieses Model erstmals an Luftlandetruppen vergeben und durch Feuer getauft, woraufhin es zum Serienmodell wurde, das nach und nach die vorherigen Fassungen ablöste. Sten Mk VI hieß eine Version mit Dämpfer. Der Sten Mk V wurde nach dem Kriege noch bis in die 1950er Jahre von der englischen Streitmacht eingesetzt.

Eine französische Widerstandskämpferin mit einer Sten Mk 2-Submachine. Eine sehr gelungene Sache war der MPi. Obwohl ihre Einleitung von vielen an die eleganteren Waffendesigns gewöhnten Militärs mit einiger Vorsicht angenommen wurde, zeigten die Leistungen im Gefecht, dass das Erscheinungsbild wenig ausmachte, und die ursprünglichen Befürchtungen verschwanden bald.

Sie war nicht ohne Fehler und vielleicht das schlechteste war das Design des Heftes, das nie ganz zufriedenstellend war. Dennoch war die Sten eine der wirkungsvollsten Submaschinenpistolen des gesamten Kriegs, und zahllose tausend sind immer noch auf der ganzen Erde im Gebrauch. Sie wurde weitestgehend nachgeahmt und Widerstands- und Parteigruppen in ganz Europa produzierten ihre eigenen Varianten nach dem Vorbild eines Fallschirmsprunges.

Abgleich des deutschen Sten Mk 2 MP (oben) mit dem in Deutschland kopierten Exemplar von 1944-1945 (unten). Sie waren für Werwölfe gedacht, die im okkupierten Deutschland verbündete Militärs angreifen sollten. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden nützliche Exemplare des Stens aus China, Kenia, der nordwestlichen Grenze zu Indien, Zypern und Indonesien, die alle unter urtümlichen Verhältnissen angefertigt und von irregulären Kämpfern in Guerillakriegen benutzt wurden.

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