Steinschleuder

Zwille

Es gibt einige wichtige Dinge zu beachten, wenn man eine Schleuder kauft. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Steinschleuder" - französisch-deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von französischen Übersetzungen. Die Holzart, aus der die Schleuder hergestellt wird, sieht leicht gemasert aus. Die Schleuder hat einen ergonomisch geformten Griff. Auf dem Slingshot-Parcours erwartet Sie viel Spaß.

Slingshot wird nicht auf Leinefelde schiessen.

Die Nachbildung einer Steinschleuder auf der Scharfensteinburg sollte nie zünden. Dies bestätigte nun Marco Grosa (CDU), Oberbürgermeister von Leinefelde-Worbis. Der Steinschleuder, die 2010 von seinem Amtsvorgänger Gerd Reinhardt (CDU) gekauft wurde, war in einem so schlechtem Erhaltungszustand, dass eine Restaurierung fast 600.000 EUR kostete. Leinefelde-Worbis hatte 2010 25.000 EUR für die Zentrifuge gezahlt, aber schon damals waren die Versandkosten hoch und aufgrund des Zustands wurde ein Teil des Holzes bei einem Zimmereibetrieb in der Leubinger Straße (Kreis Sömmerda) zurückgelassen.

Bereits am Pfingstfest 2010 sollte es zum ersten Mal drehen, freute sich Oberbürgermeister Gerd Reinhardt. Bereits seit 2010 befinden sich ein Teil der Mittelalteroffensive vor der Festung Schloss Schönenstein bei Beuren und unter anderem der 18 m lange Wurfausleger auf dem Grundstück der Schreinerei Qenzel im Landkreis Sömmerda. Seit 15 Jahren war die "Blide", wie man sie auch bezeichnet, sowohl Winden als auch Witterungseinflüssen unterworfen.

Der Weißenseer Laufneburgverein hatte in den Jahren nach dem Neubau der Zentrifuge 1997 bei mittelalterlichen Festen rund 130 Mal die Leinen gedehnt und 50 Kilogramm schwer ere, teilweise 300 m breitere, erschossen. Der ehemalige Weißenseer Oberbürgermeister Peter Albach sagte Leinefelde-Worbis Oberbürgermeister Marco Grosa, dass das früher "Das devuflische Werkzeug" genannte Instrument nicht immer unbestechlich sei.

Mehrere Male wurden auch Gartentore von den Felsen mitgenommen. Für ein zehnfaches dieses Preisgeldes war die 250.000 EUR schwere Maschine 2010 ein gutes Geschäft, wie Oberbürgermeister Gerd Reinhardt damals mitteilte. Allerdings kommen weitere hinzu. Die Stadt Eichsfeld genehmigte 40.000 EUR an Plankosten. Die Rutsche ist für den ehemaligen Polizisten keine Schießattraktion.

Es wäre zu unpräzise und zu viel vom nicht gerade großen Vorhof des Schlosses würde es in Besitz genommen. Jetzt soll es nicht mehr neben der Festung gebaut werden, sondern 100m vor ihr. Was für eine Offensivwaffe im Hochmittelalter aussehen würde, sagte Grosa. Eine Gesamtkonzeption des Schlossvorplatzes wird derzeit erarbeitet, die die Rutschen als reine Schaustücke inszeniert.

Wie viel das wieder kostet, ist nicht klar, sagte der Buergermeister.

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