Stative

Tribünen

Die Dreibeinstative ("lateinisch stativus, -a, -um'fixed') werden für die stabile Montage von Kameras, Leuchten, Mikrofonen, Laborgeräten oder Messgeräten verwendet. Bei der Wahl einer unserer Stativ-Kopf-Kombinationen profitieren Sie von der perfekten Abstimmung beider Produkte. Mit Mundo (spanisch) ist die Welt gemeint und so präsentiert sich die neue Stativserie. Dreibeinstative sind einfach Teil der Fotografie. Bei der Suche nach dem perfekten Reisestativ habe ich im Laufe der Jahre Dutzende von Stativen verschiedener Hersteller verwendet und ausgiebig getestet.

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In diesem Beitrag geht es um die Mechanik. Die Dreibeinstative ( "lateinisch -a, -um'fixed') werden für die stabile Montage von Kamera, Licht, Mikrofon en, Laborausrüstung oder Messgeräten verwendet. In der Regel hat ein Dreibeinstativ mehrere Teleskopstative, die in der Höhe verstellbar sind. Bei den Stativbeinen ist das oft eingesetzte Ascheholz besonders haltbar, verhältnismäßig stark, dafür aber sehr gut vibrierend.

Kennzeichnend für Messstative ist der stabile Dreibeinstativkopf ( "Stativkopf", meistens aus Aluminiumguss) mit seiner runden Aussparung von 6 bis 8 cm Durchmesser. Foto-Stative sind daher in der Regel heller als Messstative, aber auch viel unstabiler. Einige Stative können auch kopfüber montiert werden, was äußerst tiefe Einbaulagen erlaubt. Die Stative werden häufig in der Photographie eingesetzt, um bei schwachen Lichtbedingungen (Innenräume, Zwielicht, Dunkelheit) gestochen scharf es, verwacklungsfreies Bild zu schaffen.

Doch auch bei grellem, harten Umgebungslicht können Sie mit einem Dreibeinstativ z. B. dunkle, detailreiche Schattierungen durch Mehrfachbelichtungen ausgleichen. Das Verwacklungsrisiko ist bei sehr großen Objektivbrennweiten aufgrund des kleinen Aufnahmewinkels besonders hoch, so dass hier ein Dreibeinstativ ( "Stativ") der Bildsensorik von Digitalkameras eine neue Funktion zur Erzeugung einer höheren Schärfe spielt, da der niedrige Pixelabstand viel früher zum Verwackeln der Kamera führen kann (siehe Faustformel auf der "Freihandgrenze").

Außerdem erlaubt das Dreibein eine genauere Ausrichtung und Bildkomposition. Mit Hilfe eines Stativs kann die Blendenöffnung auch weiter geschlossen werden, was in der Regel zu einer verbesserten Schärfe des Objektivs beiträgt. Für die bei Großbildkameras oft verwendete Einstellung der Mattscheibe ist ein Dreibeinstativ erforderlich. Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein Verwackeln der Kamera zu vermeiden, aber sie können nicht immer ein Kamerastativ auswechseln.

Sie können: eine Fotokamera oder ein Fotoobjektiv mit Bildstabilisator einbauen. Foto-Stative werden auch verwendet, um das Eigengewicht einer schwergewichtigen Fotokamera zu ertragen. Das ist zum Beispiel in der Naturphotographie von Bedeutung, wo man die Kameras auf ein Vogelhaus ausrichten kann. Besonders große und schwergewichtige Tele-Objektive haben eigene Anschlussmöglichkeiten für die Montage auf Dreibeinstativen.

Säulenständer werden in der Regel ortsfest in der Studio-Fotografie verwendet, da sie einen großen Vertikalbereich erlauben. Mit ihm können Fotoapparate und vor allem Accessoires an Gegenständen wie z. B. Arbeitsplatten, Geländer oder Scheiben befestigt werden. Spezielle Formen von Dreibeinen sind:: Sitzsäcke: Mit Granulaten befüllte Säcke, die an den Boden und die Gestalt der Kammer angepasst werden können, um eine verhältnismäßig sichere Kamerapositionierung zu gewährleisten.

In der Regel befindet sich zwischen dem Dreibeinstativ und der Aufnahmekamera ein Dreibeinstativ. Spezielle Tripod-Köpfe sind Panorama-Köpfe zur Erstellung von Panoramaaufnahmen aus mehreren Einzelaufnahmen und Telene-Zeiger für Action-Aufnahmen mit großen Tele-Brennweiten. Bei Verwendung verschiedener Fotoapparate mit demselben Dreibeinstativ ist es sinnvoll, den Kopf des Stativs mit einer Schnellspannplatte auszustatten.

Das Dreibeingewinde ist das Gewinde für das zu befestigende Teil. Viele Stativanschlüsse haben aus geschichtlichen Überlegungen kein ISO-Gewinde, sondern ein Zoll-Gewinde in den Grössen 1/4" und 3/8". Die Teilung und der Druchmesser von BSW und UNC sind gleich und nur die Flankensteilheit variiert, so dass Alt- und Neuanlagen in der Regel ohne große Probleme zusammenpassen.

Die Norm DIN4503/ISO1222 umfasst Stativverbindungen für Fotoapparate und Zubehöre, einschließlich aller Verdrehsicherung. Sucherkameras, Spiegelreflexkameras, mittelformatige Fotoapparate, Schnellspannplatten und Stativköpfe haben ein 1/4 " 20-Gang UNC-Gewinde (ca. 6,35 und 5,2 Millimeter Außendurchmesser, Teilung 1,27 Millimeter). Bei einigen Mittelformat- und nahezu allen Großbildkameras sowie den meisten Anschlüssen zwischen Stativ und Stativkopf werden 3/8" 16-Gang UNC-Gewinde (ca. 9,6 und 8 Millimeter Außendurchmesser, 1,5875 Millimeter Teilung) verwende.

Durch die Stativschrauben wird die Stativkamera durch eine Bohrung im Kopf des Stativs mit dem Kamerastativ verschraubt. In der Regel wird die Schraube am Kopf des Stativs befestigt. Für das Anschlussgewinde gelten die DIN4503/ISO1222 (siehe Kapitel Stativgewinde). Stative für Film- und Videokameras (im Folgenden Stative genannt) haben die Funktion, die Kameras in einer gewissen Höhenlage zu fixieren und das Verschieben und Kippen in jede Richtung zu erlauben.

Das Hochformat der Spiegelreflexkamera, das oft durch ein weiteres Verbindungsstück bei Foto-Stativen möglich wird, ist nicht für Video-Stative gedacht. Normalstative, die auch in der Photographie Verwendung finden, sowie Spezialstative, die vor allem im Bereich Film zur Stabilisierung von Kamerabewegungen dienen. Die Kamerastative bestehen aus drei Einheiten: drei oder vier Stativfüßen, die durch eine Stativverbindungsplatte zusammen gehalten werden, und einem Drehwirbel.

Die Stativfüße sind ausziehbar und können in der Höhe verstellt werden. Das erste Stativbein wurde aus lackierten Hölzern gefertigt. Bis vor etwa 40 Jahren wurden überwiegend hölzerne Stative verwendet und zunächst durch Röhrenkonstruktionen aus Stahllegierung, später aus Aluminium-Legierung ersetzt, so dass heute nur noch in geringem Umfang hölzerne Stative verwendet werden. Heutzutage werden überwiegend kohlefaserverstärkte Rohre verwendet.

Abhängig von der Beschaffenheit des Bodens gibt es auch Spinnen, Rollenspinnen oder Dreifußschuhe, um den Erdboden zu schützen und einen sicheren Stand zu gewährleisten. Die Stativfüße sind in unterschiedlichen Grössen erhältlich und erlauben eine Höhenverstellung von ca. 50 bis 200 cm Linsenhöhe. Das Stativ ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Dadurch können verschiedene Gelenkköpfe montiert werden (unabhängig vom Hersteller).

In der Amateurzone sind Teller auf einer zentralen Säule üblich, wie bei Foto-Stativen, die durch eine öffnung im Stativanschluß geleitet werden. Stative mit kugelförmigen Schalen sind professioneller. Der Stativkopf lässt sich durch die kugelförmige Schale schnell und einfach horizontal ausrichten, da er nach dem Loslassen einer Spannvorrichtung in der kugelförmigen Schale hin- und hergeschwenkt werden kann.

Dieses Design ist besonders bei Film- und Video-Stativen von Bedeutung, da nur mit einer waagerechten Anordnung des Kopfs an seiner Unterseite ein exaktes horizontales Schwenken (Panning) und vertikales Neigen (Tilting) möglich ist. Eine weitere gängige Stativverbindung ist der Mitchell-Flachboden für große Kameraköpfe oder Schwerlaststativ.

Die horizontale Justage erfolgt hier mit der Stativbeinhöhenverstellung oder einem gesonderten Schraubenverstellelement. Pan Heads sind die mechanischen Aggregate, die um zwei Äxte montiert sind und das Kippen und Verschieben der Kameras erlauben. Handkurbelköpfe verschieben die Kameras durch zwei Gänge. Man unterscheidet zwei Typen von Kurbelgehäusen, die sich in der Leistungsübertragung zur Digitalkamera auszeichnen.

Bei vielen Stativköpfen gibt es eine Schnellwechselplattenhalterung, mit der die Kameras, an denen die Schnellwechselplatten befestigt sind, schnell am Stativkopf befestigt und wieder entfernt werden können. Bei den Videostativen sind die Aufzeichnungen oft so aufgebaut, dass eine Verlagerung der Schnellspannplatte in Betrachtungsrichtung der Kameras möglich ist, um das Gewicht der Kameras auszugleichen (das sich je nach Einstellung ändern kann).

Dreibeinköpfe für Aufnahmesysteme (d.h. Kameras und Objektive) von 500 Gramm bis ca. 50 kg werden gefertigt. Als Faustformel gilt die Verwendung eines Stativkopfes mit der nächst höheren Belastungsstufe. Neben den Stativfüßen können auch Kameraschlitten (Dollies), Spezialhalterungen wie Autohalterungen, Hubschrauberaufsätze oder Kamerakräne mit entsprechendem Stativanschluß befestigt werden.

Das Repro-Stativ setzt sich aus einer Grundplatte, einer Stativ-Säule und dem Stativ-Arm zusammen. In der Regel ist die Höheneinstellung mit einer Handkurbel möglich. Bei SLR-Kameras wird die Montageplatte an der Filterhalterung befestigt, bei Sucherkameras zwischen Linse und Spiegelreflexkamera. Auf den Stäben befinden sich Beschriftungen für die DIN-Formate, um für Nachvergrößerungen fixe Vergrößerungsskalen zu haben.

Der Stativkopf kann als Kugelgelenk, 2-Wege-Schwenkkopf, 3-Wege-Schwenkkopf oder Panorama-Schwenkkopf konzipiert werden. Um Gewicht zu sparen, werden häufig aus Magnesium-Legierungen, aber auch aus Kunststoff oder Aluminium-Druckguss gefertigt.

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