Star Trek xi

Sterntrek xi

Der elfte Spielfilm, der auf Gene Roddenberrys Science-Fiction-Serie Spaceship Enterprise basiert, heißt Star Trek. Mit einem spektakulären Neustart der "Star Trek"-Franchise des "Lost"-Machers J.J. Abrams, der von den jungen Jahren von James T. Kirk erzählt.

Die nächste Etappe von Star Trek. Ich bin als echter Trekki etwas enttäuscht von dem Film. In J.J. Abrams Star Trek, der das Publikum im Sturm eroberte, beginnt die Zukunft.

Mit einem spektakulären Neustart der "Star Trek "-Franchise des "Lost"-Machers J.J. Abrams, der von den frühen Jahren von Jakob T. Kirk berichtet.

Mit einem spektakulären Neustart der "Star Trek "-Franchise des "Lost"-Machers J.J. Abrams, der von den frühen Jahren von Jakob T. Kirk berichtet. Bis jetzt hat es nur ein jugendlicher Rowdy von Chris Pine (James T. Kirk) geschafft, der seinen festen Platz in seiner kleinen Stadt noch nicht eingenommen hat.

Dies änderte sich erst, als Kapitän Pike (Bruce Greenwood), ein Bekannter von Kirk's verstorbenem Familienvater, ihn bat, an der Sternenflotten-Akademie teilzunehmen. Wenn der Romulan Nero (Eric Bana) dann die Wohnung von Spock (Zachary Quinto) gefährdet, wird Kirk über sich hinauswachsen. "Verlorener " Guru J.J. Abrams traut sich einen Neuanfang und schreibt mit seinem Sci-Fi-Abenteuer eine spektakuläre Urgeschichte für die beliebte Weltraum-Saga.

Der rebellische Heißsporn im nordamerikanischen No-Man's-Land, der keine Macht respektiert, weil er den Tot seines Vater bei einem Überfall durch ein romulanisches Raumschiff nie überwunden hat. Kapitän Pike, ehemals ein Bekannter seines letzten Vaters, lädt ihn nach einem seiner regulären Kämpfe ein, in seine heroischen Fussstapfen zu treten und der Sternenflotte zu folgen.

Kirk findet dort keine Freundschaften, bis ihn eine Sendung dazu bringt, endlich einmal etwas zu tun: Der romulanische Null droht Vulcan, dem Ursprungsplaneten von Spock. Klicken Sie auf einen der Stars: Der neue Star Trek Movie ist viel körperlicher und zeitgemäßer als seine Vorgängermodelle. Man spürt die neue Leichtigkeit, die Direktor J.J. Abrams (MI:III, Aljas, Lost, Fringe) und sein Team von Autoren Roberto Orci und Alex Kurtzman (MI: III, Transformers) in das alte Bild einbringen.

Ungeachtet der anfänglichen Zweifel müssen Star Trek-Fans anders unterrichtet werden, der neue Spielfilm schaukelt. Ungeachtet des kitschig beginnenden Films holt der junge Kyrill mit dem geklauten Auto seines Pflegevaters bald auf und hat seinen ersten vorläufigen Höhepunkt erreicht, denn er erwärmt sich durch die Sahara und demonstriert bereits ein verblüffendes Ausmaß an Hartnäckigkeit und Revolte gegen die Staatsmacht.

Die Szenerie kann bereits zur Sekte werden, wenn er trotz der vielen Injektionen, die McCoy ihm in den Rachen spritzt, das Unternehmen vor einer unmittelbaren Bedrohung warnt. Verglichen mit einigen älteren Star Trek-Movies ist das so erfreulich, dass man gern über kleine Eigenheiten hinwegsieht.

Überraschend ist Chris Pine, dessen Auftritt sicher zum Gelingen des Films beizutragen hat. Aber auch Zachary Chinto ist in seiner gewohnten brillanten Art und Weise auf Tour, obwohl sich seine Darstellungen von ihm in vielerlei Hinsicht nicht wirklich von Sylar unterscheiden. Zu Beginn alles so spannend und kurzweilig wie möglich: Der 11. Film "Star Trek" öffnet dem 45-Jährigen völlig neue Perspektiven.

In den vergangenen Jahren haben sich Reboots als wirksames Mittel bewährt, um aus einer schöpferischen und wirtschaftlichen Pattsituation neue Höhen zu erreichen und ein neues, junges Zielpublikum anzusprechen. So wurde Batman als dunkler Racheur und James Bond als heißer Sporn mit Tötungsinstinkt umdefiniert. Zwar könnten sich diese strategische und inhaltliche Neuausrichtung erprobter Materialien zumindest auf Verweise beziehen (Frank Millers "Batman"-Comics, Ian Flemings Romane), doch J. J. Abrams traut sich wirklich einen Neubeginn ohne Fangnetz und Doppelboden.

Die Tage der auffallend drähtigen Haarteile und schmerzhaften Mägen, die mit Trauerbändern mühevoll verdeckt wurden, waren vorüber - als William Shatner zum ersten Mal vor der Filmkamera von Robert Wise erschien, war er bereits 15 Jahre als Kapitän Kirk und 48 Jahre jung; bei seinem letzten Abschiedsgruß im "Treffen der Generationen" hatte er beinahe das Ruhestandsalter erlangt.

In ikonischen Schritten müssen Chris Pine als James Kirk und mit ihm der frisch rekrutierte Zachary Chinto als Spot, Simon Pegg als Scotty, Karl Urban als Saldana als Uhura, John Cho als Sulu und Anton Yelchin als Tschekow folgen, aber sie sind jugendlich, erotisch, sicher und unverschämt genug, um nicht in Furcht zu verfallen.

Das heißt für Abrams: So viel Anspannung, Witz, Aktion und Gefühl wie möglich verdichtet, also reine Unterhaltung, am besten ohne Atem. Mit einem schimmernden Rauschen der Kameras startet die 11. "Star Trek" und zeigt so sofort, was den Betrachter in den kommenden zwei Kompaktstunden erwarte. Aber er verbeugt sich auch nicht vor ihr:

Wenn er von den frühen Jahren des Jakobus Tiberius Kirche berichtet, von seiner Verwandlung vom unangemessenen, überheblichen Rebell aus dem Landesinneren zum verantwortlichen Captain eines Raumschiffes der Sternenflotte, hat er reichlich Zeit, die offenen Fragestellungen der "Star Trek "-Legende zu erörtern. Im sehr unterhaltsamen ersten Teil erleben die beiden ihre Rivalitäten an Board der Unternehmung als Knaben, ihre erste Begegnung als Jugendliche, als sie sich durch die von ihnen geplante Eignungsprüfung betrügt.

Bis dahin ist es nicht der große Story-Bogen, der toll ist, sondern das füllende Material, wie Abrams augenzwinkerndes Verbinden der Threads und Erzählen, was an den Nebencharakteren nötig ist, bis wir endlich die Klassiker der Enterprises zusammen haben. Durch einen Hilfeschrei ins All berufen, wird die jungen Besatzung, angeführt von dem routinierten Kapitän Pike, mit dem rächenden Romulan Nero in Kontakt gebracht, dessen Haß auf ihn so groß ist, daß er seinen Heimatplanet Vulkan ausrotten will.

Es ist ein cleverer Trick, der die Geschichte der Konzession in einem Würmchen verschwindet, aus dem Leonard Nimoy als alter Spuk für einen Auftritt heraufbeschworen werden kann. Auch wenn sein gesamter Spielfilm kaum mehr als einer der vielen MacGuffins ist, die sich wie ein roter Faden durch sein Werk schlängeln, von "Alias" und "Lost" bis "M:I-III":

Vieles wird hier umsonst gesagt. Der Paramount- und CBS-Torpedo-Star Trek-Fanfilm "Axanar" wird seit Jahren von Paramount und CBS unterstützt und ermuntert, die Star Trek-Franchise zu....

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