Star Trek Voyager Map

Karte Star Trek Voyager

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Sterntrekking - Star Trek Kartografie

Die neue USS Voyager wurde im Pilotprojekt "Star Trek: Voyager" auf ihrer ersten Reise in die Ödlande nahe dem Cardassianer Weltraum von einem starken Wächter, dem so genannten "Caretaker", in den Delta-Quadranten mitgenommen. Alleine in einem unerschlossenen Viertel sucht die Voyager einen Weg zurück nach Haus vom Nordrand der Galaxie, 75.000 Jahre von der Erdoberfläche weg.

Die 7-jährige Fahrt der Voyager und all ihrer Bahnhöfe wird in diesem Abschnitt genauer betrachtet und die in dieser Zeit gesammelten Einsichten über den Delta-Quadranten, seine Planten, Allianzen, Reiche und astronomische Erscheinungen werden erörtert. Während die Fahrt der Voyager durch den Delta-Quadranten zunächst viel besser als die Teilung der Galaxie oder die Struktur der Federation belegt war, viel simpler und aussagekräftiger als viele andere Bereiche der Star Trek-Kartographie, ist sie durch eine Vielzahl von Kontinuitätsproblemen, Widersprüchen, aber auch durch neue Grundinformationen ungeheuer kompliziert geworden, so dass man nicht mehr von einer regulären Fahrt von 1000 ly/Jahr plus den während der Siebenjahresreise getätigten Sprüngen ausgeht.

Als Rick Sternbach, der "Wächter" der amtlichen Reiseroute der Voyager, von der wir natürlich erst kürzlich in ST:VOY TM wissen werden, ist die Distanz der Sun vom Galaxienkern, die Anfangsentfernung der Voyager von der Masse und ihr Verlauf ausschlaggebend für eine Repräsentation ihrer Reiseroute.

Eine weitere Grundlage der Kartographie der Voyager ist die Durchschnittsgeschwindigkeit der Voyager, die vor kurzem amtlich festgelegt wurde. Dies betrifft sogar die Distanz der Erdoberfläche vom Mittelpunkt der Galaxie. Die NASA gibt diese bedeutende Distanz bei etwa 25800 ly (7,9 kpc) an, aber die überholte, zu große Zahl von 30000 ly ist immer noch sehr gebräuchlich, und sogar die aktuelle Milchstraßen-Karte in ST:DS9 TM benutzt diesen Betrag.

Dennoch soll hier die neue und präzisere Distanz als Grundlage für die Berechnung herangezogen werden, zumal ansonsten auch ab dem fünften Jahr der Fahrt enorme Positionsprobleme der Voyager in Hinblick auf die Beta-Quadrantengrenze (mehr dazu später) auftreten werden. Während der Pilot[VOY] von 70.000 ly (einer 75-jährigen Reise) sprach, haben jüngste Episoden ([VOY] Eine et al.) und amtliche Dokumentarfilme eine Distanz von 75.000 ly festgestellt.

Natürlich könnte man den ersten Hinweis als Abstand des Hausmeisters von Bajor ansehen und die Distanz zwischen Bajor und der Masse für die Unstimmigkeit vorwerfen. Wenn die Voyager neben der Alpha/Beta-Quadrantengrenze fliegt, ist dieser Blickwinkel auch die Richtung in Bezug auf die Schiffslage.

Voyagers aktueller azimutaler Wechselkurs ist 008, obwohl wir nur die erste Nummer für die eigentliche Berechnung brauchen. Überraschenderweise gab es in der letzten Zeit einige Veränderungen in der normalen Fahrtgeschwindigkeit der Voyager, obwohl Ventilatoren und amtliche Stellen seit Jahren übereinstimmten, dass die Voyager, die auf einer 75-jährigen Fahrt und der überarbeiteten Strecke von 75000 ly basiert, 1000 ly/Jahr reist, was einer Fahrtgeschwindigkeit von Warp7 entspricht. 9.

Bisher fehlten jedoch klare Angaben auf dem Bildschirm, die in der Episode [VOY] Das Pathfinder-Projekt endlich gemacht wurden und etwas bewegen. Vermutlich um den Beta-Quadranten nicht zu früh zu überschreiten, der nach den letzen Sprünge zu Beginn der sechsten Staffel nur 500 ly weit weg war, aber im amtlichen Voyager Universum nicht zu existieren schien, wurde diese Schnelligkeit hier stark reduziert und so wurde die Voyager für mehrere tausend Lichtjahre wieder in den Delta-Quadranten katapultiert.

In der Tat scheint die Information in der Tat eher logisch zu sein, dass die jährliche durchschnittliche Fahrtgeschwindigkeit der Voyager (die erwähnte 1000c) durch die konstanten Planetenpausen, die Abweichung vom Erkundungskurs oder die Verzögerung durch gegnerische Arten beträchtlich verringert wird. Es wurde daher empfohlen, beide Daten in die Berechnung einzubeziehen: für die tatsächliche Strecke im Jahr oder die subjektiven Daten (Reise um 2 Jahre verspätet / um 5 Jahre verkürzt) auf Kette 2. 2 (was zu 438 l/Jahr führt), aber für die Sprüngen über größere Strecken im Stile von "10.000 lj Fahrt um 10 Jahre verkürzt) auf 1000c (d.h. Fahrten ohne Pausen) weiterzumachen.

Als die Voyager 2371 von der Hausmeisterin durch eine Schichtwelle in den Nordwesten des Delta-Quadranten transportiert wurde, beginnt sie von dort aus ihre Heimfahrt, die bei Höchstgeschwindigkeit 75 Jahre dauert, aber aufgrund von Kursänderungen und Verspätungen doppelt bis dreimal so lange dauert. Die Voyager überschreitet in den ersten beiden Jahren die Kazon- und Vidiianischen Territorien und gelangt im dritten Jahr mit der Nekrit-Erweiterung an die Grenzen zu einem gänzlich neuen Teil der Galaxie.

Die Voyager begegnet hier am Ende des dritten Lebensjahres dem Borg, dessen Kernbereich sie unbeschädigt überwindet, den sie aber bis zur Jahresmitte noch meiden muss. Jahr schaffen es neue Techniken wie z. B. Windschatten und Transparent endlich, die halbe Strecke zurückzulegen, so dass die Voyager im siebten Jahr nur noch wenige tausend Lichtjahre vom Grenzübergang zum Beta-Quadranten liegt.

Eine ausgedehnte Streckentabelle der Reiseroute der Voyager mit weiteren Informationen, z.B. den Galaxienpositionen in unterschiedlichen Koordinationssystemen, die für eigene Vorhaben von Interesse sein können, ist in der Quelle Die Reiseroute der USS Voyager zu sehen. In der obigen Übersicht ist zwar nur die Distanz der Voyager zur Erdoberfläche zu bestimmten Ereignissen angegeben, es ist aber auch jederzeit möglich, eine genaue Distanz zu ermitteln, bei der die Jahresdistanz nicht schlagartig am Ende des Kalenderjahres subtrahiert, sondern gleichmäßig über das ganze Jahr hinweg aufgeteilt wird.

Man erhält dann die momentane Distanz, in der der Teil der jährlichen Wegstrecke von der entsprechenden letzten Referenzstrecke vor der Sternenzeit aus der Tafel abgelesen wird. Um den Abstand der Voyager von der Erdoberfläche zu einem gewissen Zeitraum zu berechnen (und damit die Distanz zu den zu diesem Zeitraum geflogenen Flächen, besuchte Himmelskörper usw.), können Sie die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung verwenden.

Schauen Sie sich die Sterndaten der gesuchten Folge an, z.B. im ST:VOY-Führer. Die Referenzdistanz zur Erdung aus der obigen Liste auswählen, indem die Sterndaten mit den Sterndaten in der Liste verglichen werden. Achtung: Alle normalen Jahresabstände (Sternzeit xx000000-xx999) werden nicht mitgerechnet!

Beispiel: Sterndatum 51461. 5 ist grösser als 51268 in 6. aber kleiner als 51978 in 8. Der Bezugsabstand zur Masse ist also 62134 ly. Die Voyager hat im ersten Jahr (Sternzeit 48317-48999) nur 300 ly absolviert, weshalb die Jahresdistanz dementsprechend geringer ist, und (3) zwischen den Sternzeiten 51008 und 52619 muss ein Korr.

Beispiel: Sterndatum 51461. 5 ist zwischen 51008 und 52619, muss also nach Varianten (2) errechnet werden. Dazu gibt man ( (2) die Sterndaten und die Referenzdistanz 62134 ly ein und klickt auf die Schaltfläche, um die momentane Entfernung der Voyager zur Erde zu errechnen. Durch die Wegpunkte der Voyager und die genaue Positionsbestimmung wissen wir auch die Orte aller von der Voyager bereisten Planeten oder die bereisten Gebiete, weshalb der "offizielle" Delta-Quadrant auch als Alpha- oder Beta-Quadrant kennt.

In den nachfolgenden Abschnitten werden daher einzelne wichtige Stationen der USS Voyager behandelt, bevor am Ende des Abschnitts ein kleiner Einblick in den weiteren Reiseverlauf gewährt wird. Da die USS Voyager erst bei Sternenhimmel 48317 (also im 4. Quartal 2371) in den Delta-Quadranten eingeführt wurde, beträgt das "erste Jahr" der USS Voyager nur 683 Sterneneinheiten, d.h. 249 Tage lang.

Die Voyager kann bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von Warp 2. 2 (438c) nur bis zu 300 l von den üblichen 438 l abdecken. In diesem ersten Jahr muss die Galaxie weitgehend unverändert sein - und zwar im Einflussbereich der Kazon-Ogla, Widiianer und Talaxians, mit denen sie bereits in den ersten beiden Kalenderwochen im Delta-Quadranten war.

Im zweiten Jahr ihrer Fahrt schreitet die Voyager scheinbar genauso schleppend voran wie im ersten, da sie immer noch auf talaxianische, vidiianische und kasonische Siedlungen stößt. Ursache dafür sind die vielen Verspätungen und Bahnabweichungen im Gefecht mit den Kazon, die eine niedrigere Drehzahl als die durchschnittliche Kette 6,2 und damit eine Jahresdistanz von weniger als 438 ly ausmachen.

In diesem Jahr gab es jedoch andere Vorkommnisse, die die Rückkehr der Voyager verzögert haben, wie das folgende Beispiel aufzeigt. Die Besatzung von Voyager Captain Janeway und Commander Chakotay ist bei Sternenhimmel 49690 gezwungen, einen unbesiedelten Planet zu verlassen, nachdem sie während einer routinemäßigen Mission durch Insektenbisse mit einer hochgradig infektiösen Infektionskrankheit angesteckt wurde, die nur in der Lebenswelt des Globus nicht ausbricht.

Während die Voyager ihre Fahrt unter Tuvok's Befehl weiterführt, sind bereits 17d verstrichen, in denen der Arzt vergebens nach einer Heilung suchte. Die Voyager hat erst nach sechs Monaten, in denen sie mit Normalgeschwindigkeit weiterflog und laut Tuvok knapp 70 ly abdeckte, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von Warp 6,8 entsprach, die Möglichkeit, eine Heilung durch die Widiianer zu erhalten.

Die Voyager wird den zu Anfang des Rückfluges eingestellten Kettfaden 6 wahrscheinlich nicht für die gesamte Zeit des Rückfluges beibehalten, da dies länger dauern würde als der Rückflug, aber wir können davon ausgehen, dass die Voyager zwischen 3 und 5 Wochen ("Warp 8") für den Rückflug benötigen wird.

Geht man vom ersten, optimistischen Ergebnis aus, geht die Besatzung total 80 d verloren, was bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von Warp 6,2 einer um 95,998 lfd. gekürzten Jahresdistanz gleichkommt. Gegen Ende der Folge geht Captain Janeway mit Warp 8 wieder nachhause um den verloren gegangenen Zeitraum aufzuholen, aber ist das überhaupt möglich?

Der Tag 24 des unbeabsichtigten "Landgangs" (vermutlich ohne die 17d in Stase berechnet) korrespondiert mit Sterndatum 49690 gemäß der Folge. 1, die die Fortsetzung der Heimfahrt auf Sterndatum 49892 setzt. 6 während insgesamt 63 d Aufenthalt auf dem Planeten (wieder ohne Stase). Die Voyager hätte in den restlichen 107. 3 Sternstunden oder 1645d die verloren gegangene Distanz von 95. 998 ly mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwas weniger als Kette Acht ( "Warp Siebente 684 ") kompensieren können, und mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von etwas mehr als Kette Acht ("Warp Achtte 66") hätte sie auch den Teil der in der restlichen Zeit noch zurückzulegenden Jahresdistanz von 46. 9974 ly zurücklegen können.

Die Besatzung hat während ihrer Fahrt ohne Kapitän und I. Officer zum letzten Mal Verbindung zu den Vidiianerinnen, wodurch die Voyager schließlich den Einflussbereich dieser Spezies verlässt. Ab dem ersten Zuchtkontakt mit der Zucht am Sternzeitpunkt 48532. 4 erstreckt sich diese über wenigstens 535 ly, wodurch natürlich eine grössere Ausdehnung "nach oben" nicht auszuschliessen ist.

Das dritte Jahr der Voyager ist trotz keiner großen Sprüngen und der üblichen Jahresdistanz von 438 ly ein Jahr der Veränderung. Schon zu Beginn des Jahrs, bei Sternenhimmel 50032. 7, hatte die Besatzung der Voyager ihren letzten Umgang mit den Kazon, was die endgültige Abreise aus ihrem "Territorium" bedeutet (man sollte vielmehr von dem von den Kazon-Sekten beherrschten Weltraum sprechen).

Wenn man sich das von der Voyager in den vergangenen 2 Jahren durchgeflogene Areal ansieht (seit dem Eintreffen im Delta-Quadranten bei 48317 ), kommt man auf einen Durchschnitt von etwa 750 ly, der auch deutlich geringer sein kann (wenn man in den ersten Jahren eine geringere jährliche Durchschnittsgeschwindigkeit der Voyager annimmt) oder mehr (wenn man mehrere hundert Lichtjahre über der Heimatwelt der Ocampa annimmt).

Jedenfalls unterstützt die Grösse der Einflussbereiche der Widiianer und Kazon die niedrige Jahresdurchschnittsgeschwindigkeit von Warp 2. 2, denn basierend auf der puren Fahrtgeschwindigkeit der Voyager (Warp 8 = 1000c) wären die Bereiche dieser recht unscheinbaren Rennen 1500-2000 ly gross. Wenn die Voyager Takar II auf Sternenhimmel 50074 erreichen. 3, ist es zur gleichen Zeit an dem Ort, wo 2366 ein Pendelbus der Enterprise-D und ein Ferengi-Marauder durch das labile Barzan-Wurmloch, das hier einen seiner Ausfahrten hat, den Delta-Quadranten aufsuchten.

Zum ersten Mal besteht die Moeglichkeit, die berechnete Strecke der Voyager mit den in der TNG-Folge "Der Barzanhandel" gemachten Angaben auf dem Bildschirm zu vergleicht. Von 70000ly ist jedoch die Rede, während zu Anfang des dritten Jahres ihrer Fahrt die Voyager noch über 74000 ly von der Erdoberfläche weg zu sein scheinen.

Für diese Unstimmigkeit gibt es mehrere Erklärungen: Man sollte auf jedenfall daran denken, dass, als die Episode "The Barzan Trade" aufkam, die Entfernungen natürlich nicht im Sinne einer möglichen zukünftigen Reihe geschaffen wurden, und dass sich die Verfasser der Voyager nicht notwendigerweise verpflichtet haben, die Erzählung wieder aufzunehmen, wenn die Voyager den richtigen Zeitpunkt gefunden hat, sondern wenn sie eine Fortsetzungsidee hatten.

Die 70.000 ly können aber auch als Beleg für eine Anfangsentfernung von 70.000 ly zur Erde angesehen werden, wie sie in der ersten und zweiten Staffel noch oft auf dem Bildschirm zu sehen war, während ab der vierten Staffel in den Folgen eine Distanz von 75.000 ly angenommen wurde ("One" und andere).

Die Voyager wäre in diesem Falle etwas über 69000 ly weit weg, was 70000 ly eine gute Annäherung bedeutet. Eine weitere Begründung resultiert daraus, dass sich die 70.000 ly in "The Barzan Trade" nicht auf die Distanz von Barzan zur Erdoberfläche bezogen. Bei Barzans Abstand zur Erdoberfläche und seiner relativen Position in der Galaxis lässt sich die Abweichung auch erklären: Wenn Barzan im Alpha- oder Beta-Quadranten über der Erdoberfläche steht, wie in einigen amtlichen Landkarten zu erkennen ist, wird der Abstand von 75000 ly natürlich durch die grössere räumliche Distanz zum Delta-Quadranten verringert.

Die USS Voyager ist immer noch etwa 74150 ly von der Erdoberfläche und gelangt in das riesige Hoheitsgebiet des mysteriösen Schwarmes, dessen Umrundung mehrere Monaten dauern würde. Die Besatzung entscheidet sich also, das Gelände an einer engen Stelle zu überqueren - wie wir auf der folgenden Landkarte erkennen können, die dem Bild auf der rechten Seite entspre-chen.

Die Voyager hat 1/3 des Wegs durchlaufen. Kette neun. 75 ist ungefähr 2500 c. Natürlich erhebt sich die Fragestellung, ob die Verfasser hier die maximale Geschwindigkeit der Voyager (Warp 975) oder wirklich der Warp 9.75 meinen. Der Einfachheit halber und da diese Geschwindigkeit beinahe 3x so hoch ist, gehen wir von der angegebenen Rate der Voyager aus.

Die Voyager kann in vier Tagen 27,4 Lire abdecken. Vergleicht man die Strecke (auf der Landkarte 38px) mit dem restlichen Schwarmgebiet, so erhält man etwa 570 lys für die Dimensionen des Gebietes auf der Landkarte - und die Ränder des Gebietes sind auf dieser nicht sichtbar. Die ganze Arithmetik hat uns eines gezeigt: Das Gebiet des Schwarmes ist wirklich recht groß, aber es erscheint viel kleiner als der Bordraum und auf weniger als 1000 länge begrenzt, da die Mannschaft den Schwarmen nie wieder geschlagen hat.

Die Voyager hat bereits die Einflusssphäre der bekannteren Menschen hinter sich gelassen und gelangt in der Hälfte des Jahrs 2373, etwa bei Sterndatum 50443, an die physikalische Begrenzung des Raumes: die Nekrit-Expanse, die nur wenige Schiffe bereits überschritten haben. Die Kenntnis dessen, was jenseits dieser letztgenannten Grenzen ist, begrenzt sich auf Legenden und Legenden, und selbst Neelix, früher Anführer der Besatzung der Voyager durch den Delta-Quadranten, kann nicht mehr auf sein Wissen zurÃ?ckgreifen.

Das Nekritgebiet wird als eine riesige, unbekannte, unstabile Raumregion voller interstellarer Staub- und Plasmawolken bezeichnet, aber mit wenigen Sternen. Das Ausmaß hat eine Weite von mehreren tausend Lichtjahren, erscheint aber nicht sehr hoch, da die Voyager sie in verhältnismäßig geringer Zeit überqueren kann.

In " Das Vagnis " tritt sie in die Nekrit-Erweiterung ein und verlässt sie bereits zwischen "Die Kooperative" und "Charakterlemente", da die Erweiterung in der ersten Episode noch eine explizite Bedeutung hat, während letztere mit der Ankunft des Mikhal-Außenpostens die Voyager in ein ganz anderes, fremdes Terrain einbezieht.

Die Voyager befand sich also in der Nekrit-Erweiterung zwischen Sternenzeit 50443 und 50654 - also für eine Zeitdauer von 211 Sternenstunden oder 77 dm. Wenn die Voyager in diesen zweieinhalb Monaten nur mit der durchschnittlichen Geschwindigkeit von Warp Sechs fliegt, hat die Reichweite nur eine Wassertiefe von 92,398 ly.

Es ist jedoch eher wahrscheinlich, dass die Voyager in dieser Zeit wesentlich rascher flog - in "The Venture" steht, dass es nur wenige Satelliten in der Weite gibt und die Voyager sich mit allem Notwendigen für die Fahrt bedeckt, so dass häufiges Anhalten überhaupt nicht notwendig ist, was auch durch die geringe Zahl von Einsätzen während der Überfahrt (Besuch von 4 Planeten) unterlegt ist.

Also, angenommen die Fahrtgeschwindigkeit der USS Voyager - Kette 8 - ergibt sich eine Nekrit-Erweiterungstiefe von 216. 017 ly, ein sehr viel logischerer Betrag angesichts der großen Weite und Unwissenheit der Menschen im von der Voyager erkundeten Umkreis.

Basierend auf einer gleichbleibenden Fluggeschwindigkeit von Warp 8 und den Sterndaten der Einzelfolgen können wir nun die Distanzen der betrachteten Satelliten in der Nekrit Expanse und der vom Rande der Nekrit Expanse durchflogenen Zonen errechnen: Das ist die Zeit, in der sich die Nekrit Expanse befindet: Am Ende des Jahres 2374, Sterndatum 51929. 3, gelangt die Voyager zu einem großen Mutara Klassennebel, dessen Grenze außerhalb der Sensorreichweite liegt und der daher nicht umfahren werden kann und der wegen seiner schädlichen radioaktiven Aktivität nicht leicht zu überqueren ist.

In der Astrometrie verwenden Kapitän Janeway und Sieben die leistungsstärkeren Astrometriesensoren, um die räumliche Grösse und Kontur des Vernebels abzutasten. Auf der Landkarte, die auch die Strecke der Voyager und die in der Folge genannten Bahnhöfe beinhaltet (siehe untenstehende Tabelle), sind die Grenzwerte nur annähernd und mit einem recht großen Irrtumsrisiko dargestellt, da der Schleier eine außergewöhnlich komplexe Kontur hat und auch in Z-Richtung ganz anders geformt ist, was hier durch geschachtelte Ränder angezeigt wird.

Der Nebel ist mit mindestens 110 ly, wenn nicht mehr, angezeigt, für die die Voyager laut Captain Janeway "einen schönen Monat" zum Fliegen und mehr als ein Jahr zum Herumfliegen braucht. Durch die subnukleare Bestrahlung hat die Besatzung keine andere Wahl, als für die Zeit des Fluges in die Stase zu gehen und 7 das Sagen zu haben.

Nachdem wir nun die exakte Reisezeit durch den Mutara-Klassennebel wissen, können wir auch die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit der Voyager errechnen. Obgleich es selbstverständlich durch die viel langsamere Drehzahl am Ende der Fahrt beeinflusst wird, musste die Voyager Warp Nr. 25 im Durchschnitt aufrechterhalten, um in 35 Tagen 110 l zu erreichen. Dies scheint recht hoch zu sein, aber vielleicht war die Entfernung viel geringer als die erwähnte Verlängerung von 110 l, da die Voyager (wie Sie auf der Landkarte sehen können) den Schleier an einer engen Stelle hatte.

Zusammengefasst scheint die Mehrzahl der Folgen die etablierte Reiseroute der Voyager zu untermauern. Natürlich wird das ST:VOY Technical Manual - wenn überhaupt publiziert - ein völlig anderes Reisebild geben, aber bis dahin wird die Liste so genau und "kanonisch" wie möglich sein, angesichts der vielen zu beachtenden Größen und der großen Zahl von Irrtümern und Fehlern in der Vorführung selbst.

Die folgende Übersicht zeigt schließlich einige Gemeinsamkeiten und Abweichungen zwischen der ermittelten und den in der Reihe angegebenen Ist-Distanzen. Der letzte Satz bei Sternenzeit 53329 und die Distanz, die die Voyager seitdem zurückgelegte hat, führt zu einer Distanz von 30067 ly zur Erdoberfläche in der siebten Staffel (um Sternenzeit 54500), wobei der bereits zurückgelegte Teil der jährlichen Distanz (219 von 438 ly) zu berücksichtigen ist.

Die Voyager ist also zu diesem Zeitpunkt nur 1944 ly von der Begrenzung des Delta-Quadranten weg, wobei der überarbeitete Abstand der Erdkugel zum Galaxienkern als Berechnungsgrundlage dient (25800 ly). So wird er wohl nie wirklich den Beta-Quadranten erreicht haben, der auf der Voyager unerklärlich ein Tabuthema ist, sondern am Ende der siebten Staffel mit Sicherheit zur Welt zurückkehren, wenn die "Politik der kleinen Sprünge" der jüngeren Zeit aufrechterhalten wird.

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