Star Trek Technik

Stern-Trek-Technologie

Technisches Handbuch der nächsten Generation (US First Edition). Die Technologie des US-Unternehmens. Glaub es oder nicht, über die Jahre hat Star Trek alles vorhergesagt. Sie lebten mit einer damals unvorstellbaren Technik. In Star Trek werden Krankheiten mit Diagnosegeräten diagnostiziert.

mw-headline" id="Fiktion_und_Realisierbarkeit">Fiktion und Realisierbarkeit class="mw-editsection-bracket">[Editing | | |/span>Quellcode bearbeiten]>

Star Trek-Technologie ist die Summe der erfundenen Gerätschaften und Verfahren, die in den Science-Fiction-Fernsehserien und -Filmen der Star Trek-Familie verwendet werden. Teilweise haben die Autorinnen und Autoren versucht, die für die fiktive Technik gebräuchlichen Bezeichnungen serien- und film-übergreifend zu standardisieren. Obwohl das Design der dort vorgestellten Apparate im Grunde genommen finanzielle und dramaturgische Erfordernisse berücksichtigte, wurden diese erfundenen Verfahren aufgrund der zunehmenden Beliebtheit von Star Trek von einigen Wissenschaftlern auf ihre Kompatibilität mit den heute üblichen physischen Gesetzmäßigkeiten hin überprüft.

Einige der in den Reihen und Kurzfilmen vorgestellten Verfahren wurden nicht als grundlegend undenkbar erachtet. Bei der Produktion der ersten Reihe des Raumschiffes Enterprise in den 60er Jahren waren praktische Kommunikationsmittel wie Handys und Handterminals, Spracherkennungsgeräte, Computertomographen und kleine und portable Rechner noch nicht möglich.

Doch viele der für die Inszenierung entscheidenden Verfahren galten als nicht durchführbar. Die Star Trek-Reihe gab in der Präsentation vieler technischen Einzelheiten den Ton für die späteren Sciencefictionfilme vor. In einigen Fällen haben sich die Macher und Designer der Reihe auf alte Spielfilme des Gatters gestützt, sie übernommen und weiterentwickelt.

Die Öffnung und Schließung der Automatiktüren an Board der Firma wurde auch von Lärm begleitet, der an Pneumatik erinnert. Wenn die Computeranimation mehr freie Bewegungsabfolgen erlaubte, war diese Art der Bewegung bereits so weit verbreitet, dass sie zunächst weitestgehend erhalten blieb und im Star Trek-Kinofilm von 2009 nur noch einige Male auffällig war. Die Aerodynamik wird dadurch begründet, dass die Überbeleuchtung (Warp) nur in technischer Hinsicht ohne "schädlichen" Raum arbeitet; dieser Gesichtspunkt wird durch die schwenkbare Warpgondel der USS Voyager noch zusätzlich verfeinert.

Ausgenommen waren beschädigte Raumschiffe oder aufgegebene Weltraumstationen, die aus Sicht der Unternehmung in der Regel "krumm" waren. Bei Star Trek II: The Wrath of Khan hingegen macht sich Kapitän Kirk die seit 1996 eingefrorene Erfahrung Khans im Raumkampf zunutze. Fast jede einzelne Komponente eines Schiffs scheiterte bei einer Raumschlacht oder aus anderen Anlässen.

Doch auch bei einem Totalausfall funktionierte der künstliche Gravitationsgenerator ohne Probleme - mit einer einzigen Einschränkung im Film Star Trek VI: Das unbekannte Lande, wo das größere Etat solche Auswirkungen hatte. Im Star Trek Universum werden durch den so genannten Impulstrieb Schiffe unter die Geschwindigkeit des Lichts (Sublichtgeschwindigkeit) gebracht. Sie wird in Proportionen der Maximaldrehzahl gegeben, d.h. "voller Puls", "halber Puls", aber es ist nicht bekannt, welcher Drehzahl dies entsprechen würde, wie auch die exakte Betriebsart.

Im Nachschlagewerk The Technology of the USS Enterprises, veröffentlicht für die Reihe Spaceship Enterprises - The Next Century, das unter anderem von Michael Okuda geschrieben wurde, wird erläutert, dass der Antrieb des Impulses durch Fusion erfolgt. Außerdem besagt er, dass der volle Puls 25 Prozent der Geschwindigkeit des Lichts ausmacht, weil bei höherer Geschwindigkeit ungewollte relative Einflüsse auftritt.

Laut Star Trek-Physik ist es möglich, dass ein Weltraumschiff mit dem so genanntem Warpantrieb die interstellaren Distanzen überwinden kann, ohne mit den Relativitätsgesetzen in Widerspruch zu kommen. Die Raumschiffe erreichen ihr Ziel zwar rascher als das Tageslicht, bewegen sich aber innerhalb der Warpblase, die der Raum-Zeit-Kurven-Antrieb mit Sublichtgeschwindigkeit erzeugt - das Raumfahrzeug wird nicht mit Superlichtgeschwindigkeit forciert, sondern der Weg wird gekürzt.

Im Zeitstrahl, auf dem die Baureihe basiert, wurde die Technologie nach ihrer Entdeckung im Jahr 2063 zur dominierenden Antriebsform der bemannten Raumfahrt und später zu einem Transwarp-Antriebssystem weiterentwickel. Waehrend Alkubierre von Warp Bubble und Ausdehnung und Schrumpfung redet, werden die entsprechenden Bestandteile in Star Trek als Warpfeld oder Weltraumverzerrung bezeichnet. In der Folge The Experimiment of TNG taucht das englische Wort warp bubble ebenfalls auf, allerdings in einem anderen Kontext.

Von den Komponenten eines benutzten Interkontinentalflugkörpers LGM-25C Titan II hat er den Phönix entwickelt, mit dem er am 17. Mai 2063 den ersten humanen Kettpflug mit Warp 1 (Lichtgeschwindigkeit) startete. In Star Trek: The First Contact werden die Geschehnisse rund um Cochranes Entdeckung detailliert beschrieben. Die Raumfähre bleibt in einer Luftblase des normalen Raumes.

Es gibt eine Geschwindigkeits-Skala für den Warpantrieb in Star Trek. Wie schnell sich ein mit Warp angetriebenes Weltraumschiff in den Star Trek-Episoden fortbewegt, wird normalerweise nur durch einen Warp-Faktor angezeigt. Warp 1 korrespondiert mit der simplen Lichtstärke c, bei größeren Werten steigt die Drehzahl an. Nach Gene Roddenberry sollte die originale Firma eine maximale Drehzahl von 0,73 Licht-Jahren pro Sekunde haben, was etwa dem 6395-fachen der Lichtstärke liegt.

Einen weithin bekannten Beleg für eine solche Veränderung liefert die letzte Folge Yesterday, Today, Tomorrow aus der Reihe Spaceship Enterprise - The Next Century. Warp 10 wurde zwar im ersten Jahr der Produktion als der höchstmögliche Verzerrungsfaktor vorgestellt, aber in der Folge The Traveller können Schiffe der in der letzten Folge dargestellten Alternativzeitlinie mit dem Verzerrungsfaktor 13 mitfliegen.

Statt eines gleichbleibenden Warpfaktors wurde in der Voyager-Serie eine gleichbleibende mittlere Bewegungsgeschwindigkeit eingesetzt, die mit unterschiedlichen Warp-Faktoren verbunden war. Der Pilot der Baureihe zeigt die maximale Geschwindigkeit der US - Raumsonde mit Warp Faktor 975. Die Folge The Swarm aus der dritten Saison zeigt die größte kontinuierliche Fluggeschwindigkeit über mehr als 12 Std. mit einem Warp Faktor von 9,75.

Bei der Folge The Scout Project wird in der sechsten Jahreszeit die durchschnittliche Geschwindigkeit der Reise von den Forschern der Sternflotte mit Warp-Faktor 6,2 eingenommen. In den Pilotfilmen und in diversen Folgen der ersten drei Spielzeiten wird immer wieder gesagt, dass die Reise zurück zur Erde, die damals mehr als 70.000 Lichtjahre weit weg ist, etwa 70 Jahre dauerte.

Diese Regelung von 1 Jahr Flugdauer bei 1000 Leuchtjahren Distanz wird während der gesamten Baureihe konsequent eingehalten. Damit wird in den letzen Folgen der 7. Jahreszeit über dreißig Jahre Fluchtzeit zur Erde geredet, obwohl das Schiff im Verlauf dieser Folgen noch etwa dreißigtausend Jahre von der Welt weg ist.

Der originale würfelförmige Maßstab von Franz Joseph (Star Trek Technical Manual) war nach oben offen, während der neuere Maßstab von Michael Okuda (The Technique of the USS Enterprise) nur von 0 bis 10 war. Bei Okudas Skalierung, die auf einer Powerfunktion beruht, ist der Warpfaktor 1 bis 9 bei 10/3 gleichbleibend Für die Größen zwischen 9 und 10 wurde in Michael Okudas Star Trek Encyclopedia eine zunehmende Exponentenprogression für die Warpskala vorgegeben.

28 -fache Lichtgeschwindigkeit10-fache LichtgeschwindigkeitIn der Folge Death Station aus der Star Trek: Enterprise-Serie heißt es, dass die Reise der Enterprises für 130 Lichtjahre mit Warp 2 etwa ein Jahrzehnt (10 Jahre) dauern würde. Warp 2 ist also etwa 13 mal so schnell wie das Licht. 464 mal die Lichtgeschwindigkeit102 mal die LichtgeschwindigkeitIn der Folge Decisions aus der Reihe Spaceship Voyager heißt es, dass ein Voyager-Shuttle etwa 700 Jahre lang fliegen würde, um für 70.000 Lichtjahre zurück zur Erde vorzudringen.

Warp 4, die maximale Geschwindigkeit des oben genannten Shuttle, beträgt also etwa das 100-fache der Geschwindigkeit des Lichts oder etwa 30 Mio. km/s. 5125 mal die Lichtgeschwindigkeit213 mal die LichtgeschwindigkeitIn der Folge Expansion sagt Captain Archer, dass der Flucht nach Delphic Expansion einer 3-monatigen Reise mit der maximalen Geschwindigkeit der Unternehmung (von Warp 5) entspräche. Wenn das Unternehmen ankommt, wird die Entfernung zur Erdoberfläche als 50 Lichtjahre gegeben.

Warp 5 ist hier also etwa 200 mal so schnell wie das Licht. 7343 mal die Lichtgeschwindigkeit656 mal die LichtgeschwindigkeitIn Folge E aus der Star Trek: Enterpriseserie soll die Enterprises einen 11,6 Licht-Jahre dauernden Subraumkorridor für ein Meeting mit Degra durchqueren. Es kommt jedoch zu einer zeitlichen Reise, bei der die Unternehmung 127 Jahre in die Geschichte zurückgeworfen wird.

Wenn die alte Enterprise auf ihr jüngstes Gegenstück stößt ( "um sie zu warnen"), empfiehlt Kapitän Lorian, den Antrieb so zu verändern, dass die junge Enterprise-Rakete in kurzer Zeit einen Verzerrungsfaktor von 6,9 hat. Warp 6.9 entspricht also etwa der 2117-fachen Geschwindigkeit des Lichts.

9729 mal die Lichtgeschwindigkeit1516 mal die LichtgeschwindigkeitIn der Folge Bok's Gegenschlag aus der Enterprise-Serie - Im nächsten Jahrzehnt gibt Riker an, dass die Enterprise für eine 300 Mill. Warp-Faktor 9 bedeutet eine Leistung von 900 Mrd. Kilometern pro Stunde (=250 Mio. Kilometern pro Sekunde) oder etwa die 830-fache Lichtleistung in dieser Lage.

9,9970,30 mal die Lichtgeschwindigkeit3053 mal die LichtgeschwindigkeitIn Folge 37 der Voyager-Raumschiffserie wird Warp 9,9 mit 4 Mill. 9,9999797,00 mal Lichtgeschwindigkeit7912 mal LichtgeschwindigkeitDie Grenze beendet die herkömmliche Skalierung bei Warp-Faktor 9,99 und damit unterhalb der Grenze der Durchlässigkeit.

101.000 mal Light Speed Infinite SpeedIn der Folge The Threshold aus der Voyager-Serie wird Warp 10 als Endlosgeschwindigkeit zitiert. Nichtsdestotrotz wird der Warp-Faktor 10 durch ein Schiff der USS  Voyager bei einem Versuch mit einem neuartigen Antrieb für den Kettvorgang kurzfristig ereicht.

111331 -fache Geschwindigkeit des Lichts jenseits der SkalaIn der Stone and Dust Folge wird die USS Enterprises von der Firma L.A. E. L. E. L. E. H. E. H. E. M. E. M. Kelvanern übernommen. Sie modifizieren den Vortrieb, so dass man permanent auf Warp11 zugreifen kann. Was einer Luftgeschwindigkeit von mind. 8333 mal der Lichtstärke entsprich. Die meisten Folgen zeigen deutlich höhere Geschwindigkeit swerte, als dies nach der für die jeweilige Reihe veröffentlichten Warpskala möglich wäre.

Der Warpantrieb wurde in den Episoden der vom ZDF getakteten Original-Serie Spaceship Enterprises auch als "Sol"-Antrieb bezeichne. Auch in der deutschsprachigen Vertonung wird seit Spaceship Enterprise The Next Century (TNG) immer wieder der Ausdruck "Warp" benutzt. Folgende Gedanken haben die Verfasser von Star Trek entwickelt: Sie wird über die an der Seite des Raumschiffes hängenden Kettgondeln freigesetzt, so dass ein Warpfeld (Raum-Zeit-Blase) entsteht, das mit Unterstützung des sogen.

So lange das Warpfeld aktiviert ist, läuft das Raumfahrzeug nun mit Warp-Geschwindigkeit. Weil es sich auf der Grenzlinie zwischen dem Normalraum und dem dichten Teilraum innerhalb seines eigenen Warpfeldes in seinem eigenen Lokaluniversum aufhält, werden die physikalischen Gesetzmäßigkeiten nach dieser These nicht durchbrochen.

Im Vermerk des Autors im gleichnamigen Werk The Technology of the USS Enterprises heißt es: "Und endlich mussten wir eine Hintertür für diverse machtvolle Aliens wie Q erschaffen, die die Gabe haben, das Raumschiff während einer Werbeunterbrechung millionenfach durch den Weltraum zu wirbeln. "Der Ausdruck Transmarp wurde mehrfach in diversen Star Trek-Episoden verwendet, sowohl im Hinblick auf die Antriebstechnologie der Borg und anderer hoch entwickelten Rassen als auch im Rahmen eines Sternenflotten-Entwicklungsprojekts in Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock.

Im Star Trek-Universum gibt es wenigstens fünf dieser Transwarp-Zentren (das sechste wurde im Episoden-Endspiel von U.S.S. voyager zerstört). Bei der VOY Folge The Uncertain Darkness wird eine solche Spirale von der USS-Besatzung geklaut, um die Heimfahrt um 10 Jahre zu kürzen. Bei anderen Rassen wird die Weltraumfaltung (in Star Trek als koaxiale Warp oder Weltraumbahn bezeichnet) verwendet, um schnellere Geschwindigkeiten zu erreichen als bei der Sternflotte (diese Variationen wurden in den Episoden The Supreme Law und Vis-a-Vis erwähnt).

Auch in den jüngeren Folgen (In den Folgen von J. S. A. und H. und J. S. A.) der Voyager-Reihe wurde der experimentelle Stufenquanten-Windstromantrieb eingeführt und auch in einem ersten Feldexperiment erprobt. In den Folgen Die Solitonwelle aus Raumschiff Enterprise bis hin zu Die nächsten Jahrhunderts und Die Voyager-Konspiration aus dem Hause Voyager wird neben den fahrbaren Versionen auch mit ortsfesten Overlight-Antrieben wie der Solarwelle oder dem Subraumkatapult gearbeitet, die ein Weltraumschiff mittels eines ortsfesten Antriebssystems auf Warp-Geschwindigkeit bringen sollten.

Bei Star Trek: The Movie entstand ein solches Loch durch eine Störung des Warp-Antriebs. Der Plot der Folge Reunited aus der Reihe Star Trek: Deep Space Neun kreist ausschließlich um die bewusste Schaffung künstlicher Wurmlöcher durch die Staaten. Es gibt neben der Technik auch Exoten natürlicher Herkunft, die mit der Geschwindigkeit des Superlichts Raumschiffes transportieren können.

Kapitän Sisko und sein Sohn Jake bauen ein solches Schiff in der Folge The Explorers und reisen aus Deep Space 9 nach Cardassia. Bei der gesamten DS9-Serie handelt es sich um eine Weltraumstation am Rand des so genannten Wurmloches von Bajoran, dem einzigen im Föderationsraum von Bajoran.

In Star Trek wird ein Inertial-Dämpfer eingesetzt, um die beim Beschleunigen des Raumschiffes auftritt. Die Weltraumschlachten in Star Trek sorgen aus drastischen Überlegungen für imposante Schwingungen in den Raumschiffen. Das Technische Handbuch für die Raumschifffahrt - The Next Century von Rick Sternbach und Michael Okuda erläutert, dass der Schwingungsdämpfer eine bestimmte Zeit braucht, um Schiffsbewegungen wie Richtungsänderungen oder Stöße zu erfassen und zu kompensieren.

Dennoch kann der Einfluss auf das gleiche dramatische Phänomen zurückzuführen sein wie die Explosion der Konsole, wenn das Schiff im Kampf geschlagen wird. Wie ein Trägheitsdämpfer funktioniert, gibt es noch nicht, aber man könnte eine Erläuterung in den Higgs-Teilchen nachvollziehen. Bei Star Trek ist dieser Weltraum nicht physikalisch fassbar, es gibt keine Fahrten von Weltraumschiffen in diesen Teilraum und auch keine optischen Darstellungen aus dem Innern dieses Teilraums.

Mit dem Subraumkonzept werden drastisch bedeutsame Fiktionstechniken wie Fernkommunikation in Echtzeit, Zeitreise und Flug mit Superlichtgeschwindigkeit erörtert. Häufig werden aus dem Begriff des Subraums abgeleiteten Bezeichnungen wie z. B. Subräumenergie, Subraumfeld, Teilraumspektrum, Subraumspirale oder -welle abgeleitet, die dann als Erläuterung für die Funktionsweise von fiktiven technischen Geräten verwendet werden. Das Konzept der Unterraumkommunikation ist in der Serie nicht konsistent: Während in den meisten Episoden der Serie unverspätete Verständigung über viele Jahre hinweg im Hyperspace abgebildet wird, müssen die ProtagonistInnen manchmal mehrere Tage auf eine Botschaft abwarten, wenn es die entsprechende Dramaturgie verlangt.

Bei der ersten Star Trek-Reihe Spaceship Enterprises der 1960er Jahre wurde aus Gründen der Wirtschaftlichkeit die Teleportierung eingesetzt, um komplexe und kostspielige Landeabläufe auf ausländischen Planten in der Fertigung zu ersparen. Dass der Hersteller Gene Roddenberry das Strahlen bereits in seine Entwürfe für die Reihe integriert hatte, bevor das Kostenproblem eine wichtige Rolle gespielt hat, ist belegt.

Der Begriff des Beamten stellt aus der heutigen wissenschaftlichen Perspektive eine Reihe von Problemen dar, die, wie in Star Trek beschrieben, es auf längere Zeit wahrscheinlich nicht möglich machen. Bei Star Trek wird dieses Phänomen durch den so genannten Heisenberg Kompensator unterlaufen. Gefragt, wie der Heisenberg Kompensator wirkt, antwortet Michael Okuda lapidar: "Es klappt sehr gut, vielen Dank.

Durch die universellen Portale der Ikonen, einem wohlbekannten Repräsentanten dieser Technik, gibt es auch eine ganze Reihe von Romanen namens Einfahrten. Dadurch entsteht ein Bereich, der die Schiffe für die Sensorik sichtbar und sichtbar macht, indem die Lichtstrahlen um das Schiff gelenkt werden. Im Rahmen einer Folge der Reihe Spaceship Enterprise - The Next Century wurde ein sogenanntes Interphase Cloaking Device eingeführt.

Bei der Deaktivierung der Technik besteht die Möglichkeit, dass das zuvor tarnte Teil mit einem anderen am Ort der Belichtung "verschmilzt". Bei der Deep Space Nine-Serie wird der Zugang zu einem Würmloch durch Bergwerke versperrt, die sich selbst reproduzieren, um die explodierten Nachbarbergwerke zu verdrängen.

Im Bund, wo die materiellen Schwierigkeiten - nicht zuletzt durch diese Technik - weitestgehend eliminiert werden, ist dies nicht von Bedeutung, da keine Devisenmittel mehr eingesetzt werden. Auch die Nachbildung von Borg-Transwarpspulen wurde für nicht möglich gehalten, was die Rückreise der USS-Voyager deutlich gekürzt hätte. Der Lebensmittelverteiler auf der USS-Enterprise ( "NCC 1701") und der Proteinsequenzer auf der Ester ( "NX-01") werden als Vorstufen des Kopierers betrachtet.

Diese Technologie ist viel weniger ausgereift als die des Vervielfältigers, weshalb der Lebensmittelverteiler als sein Wegbereiter erachtet wird. Mit dem Protein-Sequenzer oder Protein-Konverter an Board der Firma NX-01 können Eiweiße in eine Fertiggerichte verwandelt werden. In seiner Studie von 1996[5] erkennt M. Krauss keine vorstellbare Wirkungsweise für die Umsetzung einer solchen Idee, selbst unter der Prämisse einer sehr fortschrittlichen Technologie.

Zudem wird oft gesagt, dass sich der Lichtstrahl mit der Geschwindigkeit des Lichts bewegt, was den eingesetzten optischen Wirkungen gegenübersteht. Bei der Reihe Star Trek: Unternehmen, die zeitlich vor den anderen Reihen angesiedelt ist, werden Torpedos auf der Grundlage der Fusion verwendet. Die Photontorpedos auf Antimateriebasis werden nur im Laufe der Reihe verwendet.

Photon-Torpedos, in Star Trek Enterprises "Photon vectorpedos" und " Antimaterie-Torpedos " sind Projektile, die mit Material (hier Deuterium) und Antikörper (Antideuterium) gefüllt sind. Gemäß Einsteins Berechnungsformel m-c², bei einer Traglast von einem Kilo (0,5 kg deuteriert + 0,5 kg Antideuterium) ein Energieertrag von 1 kg - (300.000. 000 m/s) = 90.000.000.000.000.000.000 Joules (entspricht 21,5 MT).

Photontorpedos haben bis zu 1,5 kg schweres Antdeuterium + 1,5 kg deuterisches Wasser, was einer Maximalsprengkraft von ca. 64,5 Tonnen entsprechen kann. Aus filmischen Erwägungen wird die Zerstörungskraft von Photontorpedos in Star Trek erheblich reduziert. Auch in Star Trek werden in der Raumfahrt entleerte Torpedoschalen verwendet, im Extremfall auch für den Personenverkehr.

Die Quantentorpedos benutzen eine komplizierte Quantenphysik anstelle einer materiellen Antimaterie-Reaktion wie Photontorpedos, um so viel wie möglich an feindliche Gegenstände abzugeben. Das technische Manual für die Reihe "Deep Space Nine" beschreibt, dass aus einer gewöhnlichen Explosion von Antimaterie eine exotische Substanz entsteht (der Buchautor beschreibt elf-dimensionale Membranen), die während ihres Zerfalls mehr Strom abgibt, als für ihre Herstellung benötigt wird.

Transphase Torpedos werden zum ersten und einzigen Mal von der USS im Finale eingesetzt. Die auch nur in der Reihe Star Trek-Voyager vorkommenden Chronotontorpedos werden dort von einer Art namens Kenim genutzt. Polaron-Waffen (Strahlen und Pulse), die in der Star Trek Deep Space Nine-Serie erscheinen, werden von den Gegnern der Vereinigung während des dort beschriebenen Dominion War als Grundlage für Aktionen benutzt.

Energiedämpfungswaffen/ Energiedissipatoren sind auch in Star Trek Deep Space Nine im abgebildeten Dominion War verwendete Massen. Bei der TNG-Baureihe sendet La Forge über einen Schiffsdeflektor einen "Feedback-Impuls" in die Waffenkammer eines Angriffsschiffes. Die ersten Episoden von Starship Enterprises - The Next Century hießen noch Jefferson Tubes.

Lediglich in der Voyager-Serie und dem achten Star Trek-Film sind Jefferies-Röhren zu sehen, die zwar vom Deck eines Schiffes aus zugänglich sind, aber auch zwischen den beiden Kartendecks verlaufen können. Der Name dieser Wellen geht auf Walter M. Jefferies zurück, der das Model der ersten Star Trek für die Firma Paramount Pictures baute.

Das erste Gerät der Reihe hatte eine verblüffende Analogie zu kommerziell erhältlichen Kassettenrecordern. Vital Technologies Corporation verkaufte ein Gerät vergleichbar mit einem Trikorder und kann seit 1996 auch unterschiedliche Grössen ausmessen. Sie fungiert in der Reihe als portable Verbindung zwischen Rechnerkern und Besatzungsmitglied.

Die Abkürzung "PADD" wurde von Star Treks wissenschaftlicher Beraterin Richard Arnold in den ersten Tagen der Reihe entwickelt. Das Interface wurde von "Scenic Art Supervisor" Michael Okuda gestaltet, weshalb die statische Hintergrundgrafik und die Computeranimation ocudagrams genannt werden. Erstmals wurde LCARS in Episoden von Starship Enterprises - The Next Century to Including Star Trek: Die Reise nach Jerusalem gesehen.

Laurence M. Krauss Die physikalische Seite von Star Trek. Heyne, 1996, ISBN 3-453-10981-3. Micheal Okuda, Rick Sternbach: Star Trek: Die nächste Generation: Technisches Handbuch Taschenbücher, 1991 ISBN 0-671-70427-3. S' immerger dans Star Trek, Storytelling zwischen "True" und "False" auf dem Holodeck. Nr. 316, 2016, Seiten 4-15. Markierung E. Lasbury: Die Umsetzung der Star Trek Technologien.

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