Star Trek Konsole

Die Star Trek-Konsole

Das Pult dient als Schnittstelle zu verschiedenen Rechnersystemen. Das Pult vor ihnen hatte eine fünfeckige Struktur. Beginnend mit Star Trek wurden zahlreiche Spiele entwickelt. In der Testkonsole: Bridge Crew. Der Sieg ist das Leben, jetzt auf dem PC verfügbar und wird später auf der Konsole erscheinen.

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Das Pult fungiert als Schnittstelle zu unterschiedlichen Rechnersystemen. Sie dienen als Einsatzprogramm für die Starfleet. Doch auch andere Arten verwenden Konsole als Schnittstelle. Die Struktur und Funktionalität der Pulte wird im folgenden erläutert: Das Paneel der Konsole besteht im Prinzip aus drei Lagen.

Der Boden ist aus massivem Poly-Duranit, das für die notwendige Festigkeit bürgt. Oberhalb dieser Polyduranitschicht befinden sich monokristalline Mikrowellenleiter, die Strom in die Deckschicht leiten. Zusätzlich sind in diese Ebene, die als Displaymedium fungiert, Datenkristall-Membranen eingelassen. In der obersten und äußersten Lage gibt es eine Sensor-Matrix, die jeden Kontakt des Anwenders mit seinen Fingerspitzen aufspürt.

Darüber liegt eine mit Tripolymer beschichtete transparente Aluminiumschicht. Außerdem sind die Paneele mit einer Fingereingabe ausgestattet: Sitzt ein Beamter oder ein anderes Besatzungsmitglied auf der Konsole, wird diese nicht als Eingang gewertet und vernachlässigt.

Die LCARS | Speicher Alpha, das Star Trek Wiki

Die LCARS (Library Rechnerzugriffs- und Abrufsystem): Zugangs- und Abrufsystem des Bibliotheksrechners) wird in der Bundes- und Sternflotte seit dem ausgehenden 19. Jh. als Betriebsystem der Rechner, vor allem des Bibliotheksrechners, genutzt. Die Steuerung erfolgt über Pulte und Spracheingabe. Bereits Ende des 19. Jh., längstens ab der Hälfte des 19. Jh. wird LCARS in einer früheren Fassung auf vielen Sternenflottenstationen und Weltraumschiffen genutzt.

Bei Star Trek V: Am Rand des Weltalls steht das zeitlich erste Auftreten eines LCARS-ähnlichen Spiels. Neben einer Vielzahl von Dateiverwaltungsoptionen ermöglicht es dem Anwender einen einfachen und bequemen Zugriff auf die Datenbestände und Libraries des Bibliotheksrechners. Zunächst werden überwiegend gelb-blaue Flächen eingesetzt. Die USS Enterprise benutzt sehr kräftige, meistens blaue Nuancen.

In allen Ausführungen werden jedoch abgerundete, oval förmige Gebilde eingesetzt. Die berührbaren Bedienoberflächen der Star Trek-Serie haben die Entwicklung und den Vertrieb von Touchscreens für etwa 20 Jahre vorweggenommen. Das USS Enterprise-A und USS Enterprise-B haben eine sehr ähnliche Benutzeroberfläche wie die moderne Version des 2360. Ob diese Anlagen jedoch bereits als Ökosysteme bezeichnet werden, ist nicht bekannt.

Die einmalige Gestaltung der LCARS-Schnittstelle auf den Monitoren und Bedienfeldern wurde von Star Trek Chefdesigner Michael Okuda entwickelt. Die so genannten Ocudagramme in Star Trek sind ebenfalls bekannt. Die Technologie der USS Enterprises von Michael Okuda zeigt detailliert, wie das System abläuft. Okuda schildert auch, dass er und Cari Thomas die Grafiken von L-CARS mit den beiden Softwareprogrammen Adobe Illustrator, MacroMind Direktor (später wurde MacroMind von Makromedia und wieder von Adobe abgelöst; das Produkt heisst jetzt Adobe Director), Supermac's Pixel Paint und Paracomp's Swivel 3-D auf einem Macint II erstellt haben.

Darüber hinaus ist LCARS mit Linux oft witzig abkürzt.

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