Spyderco Sharpmaker Anleitung

Anleitungen Spyderco Sharpmaker

((Details siehe Filmanleitung auf der beiliegenden CD). Mit dem Spyderco Sharpmaker erhalten Sie eine scharfe Rasur. Auf der positiven Seite kommt das Set mit einer ausführlichen Anleitung. Der Spyderco Sharpmaker: Fortschrittliches und einfach zu bedienendes Schärfsystem für Messer, Meißel, Scheren usw., das in der mitgelieferten Bedienungsanleitung mit Abbildungen und DVD erklärt wird.

Handbuch Sharpmaker

Wohin mit dem Keramikstäbe? Die 30° und 40° Löcher? Mit den 30° werden die Schneidkanten bearbeitet. Wenn Sie sich eine Schneidkante wie ein U vorstellen, ist die 30 °-Position, die obere "Flügel" des u. a. V zu ebnen und erst in einem zweiten Durchgang eine 40°-Schneidkante an der Spitzenseite des V anzuschrauben.

Über die ganze Kante gesehen, springt die Flügel des V auf zurück. Im Prinzip verfÃ?gt die Schaufel Ã?ber drei Flächen (bei Säbelschliff auch vier Flächen), den Schaufelspiegel, den Schnittwinkel (30°) und die " Mikro-Schneidkante ". Wofür sind die Eckpunkte und wofür die Flächen von Keramikstäbe gemeint? Zuerst an den Eckpunkten der entsprechenden Stange abziehen, dann zu den flachen Seiten wechseln.

Detaillierte Informationen zur Benutzung der Spyderco Triangle Sharpmakers - Weblogs

Hier ist eine ausführlichere Anleitung zur Verwendung des Spyderco Sharpmaker. Der Sharpmaker wird prinzipiell so verwendet, dass man die Schneide wechselweise über die beiden in die Bodenplatte eingelegten V-förmigen Steinchen ziehen kann (Details s. Filmanleitung auf der beiliegenden CD). Sie sollten immer darauf achten, dass der Teil der Schneide, der den Sharpmaker Edelstein trifft, gerade nach unten weist.

Sagen Sie: Wenn man durch den Felsen fährt und sich nach oben bewegt, sollte man die Schneide mit ihm "bewegen", der Kurve der Schneide nachgehen. Das Ergebnis ist viel besser, als wenn man das Werkzeug nur " gerade " über den Felsen zupft. Meine Schneide wird nicht spitz! Ziehen Sie Ihr Werkzeug lange Zeit über den mittelbraunen Schleifstein des Sharpmaker und "passiert nichts" beim Schärfen, kann es daran liegen, dass Ihre Schneide den richtigen Blickwinkel hat.

Danach schleifen Sie den Draht über der Schräge (bis der Anstellwinkel stimmt), aber nicht unmittelbar an der Schnittkante. Deshalb: Messer mit Edding bemalen und abtrocknen. - Dann die mittelfarbigen (braunen) Steine auf dem Sharpmaker. Überprüfen Sie nach einigen Strichen mit einer Vergrößerungslupe die Messerkante.

Wird nur der obere Teil der Schneidkante abgeschliffen (= keine Verwirbelung an der Schneidkante ), dann sollte man auf die Diamantstangen umschalten und sorgfältig weiterarbeiten. - Bevor der Wirbel auf beiden Längsseiten vollständig entfernt wird, muss er an der Schnittkante angebracht werden. Wenn die Schnittkante jedoch ganz am unteren Rand der Kante abgeschliffen wird (d.h. von der Kante des Eddings entfernt wird), dann können Sie sich die Diamantstifte geben und gleich mit den Braunsteinen fortfahren.

Nachdem Sie mit den Diamanten geschliffen haben, betrachten Sie die Schnittkante mit einer Vergrößerungsglas. Es sollte nun bis zur Schnittkante "gleichmäßig rau" ausfallen. Schalten Sie auf die mittlere (braune) Platte und mahlen Sie immer "one left, one right". 20-30 mal auf jede Kante auftragen. Schauen Sie dann wieder mit der Vergrößerungslupe auf die Schneiden.

Wird die Kante nicht mehr geglättet - d.h. die Braunsteine sind nun "weniger rau" und alle tieferen Kratzspuren sind von den Diamanten entfernt worden, dann schalten Sie auf die Weißsteine um. So dass die Schaufel wieder einige Male von jeder Seiten durchzieht. Überprüfen Sie das mit der Vergrößerungslupe. Nun sollte der Rand noch weniger verkratzt sein, ohne Vergrößerungsglas sollte er nahezu ebenmäßig erstrahlen.

Die 20° pro Kante ist so gut wie der Universalwinkel, ein guter Kompromiß zwischen einer stabilen Schneidkante und guter Scharfe. Schmäler und die Schaufel wird zu fein. Durch die 15° pro Kante entsteht eine noch bessere Schnittkante, die das zu schneidende Material noch mehr durchdringt. Aber auch die Schnittkante ist dafür viel sensibler.

Sie können die 15 auch verwenden, um den Wechsel zwischen dem Messerspiegel (= primäre Fase, = "Seite der Klinge") und der Schneidkante zu ebnen. Nach dem Schleifen des Schneidmessers ziehen Sie es mit den weißen und dann mit den weißen Stücken.

Randbemerkung Auch große, standfeste Außenmesser werden oft mit 25 pro Fläche abgeschliffen, so dass die Schneidkante beim Schneiden nicht so sehr untergeht. So wurde beispielsweise mein MSP Backlock mit mehr als 20 pro Blatt geliefert und so umgeschnitten. Mit den Diamanten habe ich sie auf 20° abgeschliffen, mit allen immer feiner geschliffenen und dann noch auf einem Lederkissen mit abgeschliffener Paste.

Der Spyderco Sharpmaker zeichnet sich unter anderem durch seine dreieckige Mühle aus. Auf der beiliegenden DVD zeigt Sal Glesser, dass er zuerst seine Klingen über eine Kante des Schleifsteines ziehen muss. Dahinter steckt wahrscheinlich die Vorstellung, dass bei der Benutzung der Kanten ein erhöhter Andruck auf die gerade über den Edelstein gezogene Schnittkante eintritt.

Dabei führe ich die Steinchen so ein, dass eines der Gesichter auf dem Sharpmaker nach innen weis. Danach zieh ich das Skalpell durch, aber nicht immer 100% gerade aus dem "V", sondern gelegentlich auch mit dem Handgriff leicht nach aussen, so dass die Schneide auch entlang der Steinkante geführt wird.

Dies ist auch abhängig von der Art und Gestalt der Schaufel. Mit kleinen, kräftig abgerundeten Blättern zieh ich sie lieber "entlang der Ecke", weil ich der Kurve leicht nachgehen kann. Ich tendiere bei längerem Messer und "langen, geraden Klingen" dazu, die Kante entlang der Oberfläche zu ziehen, da die Rutschgefahr viel niedriger ist.

Sie können damit auch Klingen mit einer Innenkrümmung schärfen ("recurve blade" oder die Halbrundklinge bei Elektrikermessern). Sie können auch gezackte Klingen mit einer Schleifsteinecke schärfen (Brotmesser in der KÃ?che oder Notfall-Klingenmesser mit "gezackter Klinge"), da Sie auch jede einzelne Wellen im Inneren mit den Schleifaufnahmen schÃ?rfen können.

Nach dem Schärfen müssen einige Klingen noch "geschliffen" werden, um wieder die ganze Scharfe zu erhalten. Dabei wird die Schaufel in einem Neigungswinkel von ca. 30 über ein Lederstück gezogen. So wird die Kante noch feingeschliffen, mikroskopisch kleine Ungleichmäßigkeiten gerundet und eventuell vorhandene kleine Grate aufgesetzt.

Den Gurt festhalten (ggf. mit der Schließe um den Fuss herum sitzend, so dass Sie noch eine freie Hand für das Skalpell haben). Danach zieht man das Leder alternierend von rechts und links über den Rücken, wobei der Neigungswinkel wie gesagt ca. 30 beträgt (er sollte etwas höher sein als der Schleifwinkel).

Am besten schneidet man, wenn die Kante eine gewisse "Mikroverzahnung" hat, d.h. wenn man nach den Braunsteinen nur ein- bis zwei Mal mit den weissen Steinchen darüber geht, so dass die Kante nicht zu weich geschliffen wird und etwas rauh ist. - Nach jeder Steinart zieht man die Klingen einmal durch ein Blatt durch, bevor man zur nächsten feineren Steinart wechselt.

Bemerkt man, dass sie z.B. nach dem Braunstein sehr gut geschnitten sind, dann nimmt der Weißstein wieder ab. - Gerade in der Zukunft dann etwas weniger bis zum Ende mit den weissen Stücken. Vergessen Sie nicht: Der Naturstein macht die Sache! Sie müssen die Schneide nur "fest halten" und ziehen, während Sie sie zugleich nach vorne ausfahren.

Ziehen Sie nicht mehr kurz vor der Klingenspitze. Zieht man die Schneide ganz über den Edelstein, rundet man die Zunge ab.

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