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Welche Maßnahmen sind erforderlich bzw. zu beachten? Im nicht-kommerziellen Bereich möchten Sie mit explosiven Stoffen umgehen und diese zu diesem Zweck kaufen? Explosivstoffe erlaubt. Keine Registrierung erforderlich.

Für Vorderlader-Schießen benötigen Sie danach eine Sprengstoffgenehmigung. Du handelst mit explosiven Stoffen in Deinem privaten Bereich oder möchtest sie erwerben und benötigst dafür eine Genehmigung.

Genehmigung nach 27 Explosivstoffgesetz

Möchten Sie einen Kurs zum Erlernen des Umgangs mit Schwarz-, Feuerwerks- oder Nitrocellulosepulver absolvieren und brauchen eine Freigabebescheinigung nach 34 Abs. 2 der Ersten Sprengstoffverordnung? Rechtsgrundlage: 27 Explosivstoffgesetz 34 Abs. 2 der Ersten Sprengstoffverordnung Die Genehmigung nach 27 Explosivstoffgesetz berechtigen prinzipiell zum Bezug, zur Weitergabe innerhalb der BRD, zur Lagerung, zum Gebrauch und zur Zerstörung von Treibladungspulver im Privatbereich.

Das Know-how für den Einsatz von Schwarz-, Feuerwerks- oder Nitrocellulosepulver kann in Kursen privater Anbieter erlangt werden. Zu Beginn des Kurses muss dem Kursanbieter eine so genannte Freigabebescheinigung vorgelegt werden, die von der verantwortlichen Stelle erstellt wird. Eine Freigabebescheinigung nach 34 Abs. 2 der Ersten Sprengstoffverordnung wird unter folgenden Bedingungen ausgestellt:

Bevor die Freigabebescheinigung ausgestellt wird, wird die Verlässlichkeit der Sprengstoffe von der verantwortlichen Stelle kontrolliert. Durch Nachforschungen beim Zentralregister und der verantwortlichen Polizeidienststelle wird die Verlässlichkeit kontrolliert. Der Antrag auf eine Freigabebescheinigung muss etwa vier bis sechs Monate vor Kursbeginn gestellt werden. Eine Genehmigung nach 27 des Sprengstoffgesetzes wird unter folgenden Bedingungen erteilt: Durch Nachforschungen beim Zentralregister und der verantwortlichen Polizeidienststelle wird die Verlässlichkeit kontrolliert.

Sie haben ein gerechtfertigtes ökonomisches, fachliches oder sonstiges gerechtfertigtes Interesse an der Handhabung oder dem Kauf von Explosivstoffen gezeigt und sind seit mehr als sechs Monaten als Mitglieder eines Schützenvereins regelmässig und erfolgreich in der Praxis tätig.

Der Bearbeitungszeitraum liegt bei etwa vier bis sechs Monaten. Für die Ausstellung der Freigabebescheinigung wird eine Bearbeitungsgebühr von 40 EUR erhoben. Der Preis für die Erweiterung des Sprengstoffes beläuft sich auf 40,-EUR.

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Die Handhabung und der Transport sowie die Ein- und Ausfuhr von Explosivstoffen und Sprengstoffzubehör in Deutschland werden durch das Explosivstoffgesetz geregelt. Sie ist die bedeutendste rechtliche Quelle des Sprengstoffrechtes in Deutschland. Dirk Wübbe, Erich Apel, Andreas Keusgen (Hrsg.): Sprengstoffe. Bd. Nr. 1 Heymanns, Köln, ISBN 978-3-452-18464-1 (Loseblattausgabe seit 1970).

Georg Erbs, Max Kohlhaas (Hrsg.): Sekundäres Strafrecht. Bd. I C.H. Beck, München 2013 München Kommentare zum SGB. MÃ?nchen 2007 Georg Koller: Neue Regelung des Sprengstoffgesetzes. Weka-Verlag, Kissing 1977, ISBN 3-8111-4910-5, Hans Schmatz, Matthias Nöthlichs (Hrsg.): Explosionsgeschützt. Schmidt, Berlin 2011, ISBN 3-503-01546-9 (Loseblattausgabe). RGBl. 61. abc Joachim Steindorf: S 169. SprengG: Vorbemerkung.

Inszenierung: Georg Erbs, Max Kohlhaas (ed.): Auxiliary Laws. Jahrgang 1 C.H. Beck, München 2013, Rn. 2-9.

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