Spanische Waffenhersteller

Die spanischen Waffenhersteller

Österreich, Bulgarien, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, Polen, Rumänien, Spanien, Schweiz, Großbritannien. In Spanien werden auch Waffen gekämmt. Die spanische Polizei hat erst kürzlich gegen eine Bande vorgegangen, die ein illegales Studio in der Region Murcia betrieben hat. Diese Waffen kommen aus der Schweiz. Mit dem Bürgerkrieg kam der Bedarf an Waffen wie nie zuvor.

Eigenentwicklung und Produktion von Jagd- und Sportwaffen in Bergara

Mit dem Button-Ziehverfahren hat sich Bergara vor allem in den USA einen internationalen Ruf erworben. Bei Bergara wurde die von Ed Schilen (USA) stammende Produktionstechnologie weiter entwickelt und perfektioniert und die Produktionsmaschinen an die besonderen Bedürfnisse von Bergara angepaßt. Mittlerweile sind 3 Knopfzugmaschinen im mehrschichtigen Betrieb 7 Tage die Woche im Einsatz und mehr als 200.000 Waffenfässer werden zu eigenen Jagd- und Sportgeräten (ca. 70.000 pro Jahr) montiert oder an andere Waffenhersteller in den USA ausgeliefer.

In Teil 1 des Berichts wird darauf hingewiesen, dass "Kreativität und Innovation" für Dikar - Bergara ein wichtiger Unternehmenswert sind. Die Bergara Ingenieure glaubten wahrscheinlich, wenn wir Fässer fertigen können, dann können wir auch die besten Jagd- und Sportgeräte entwerfen und fertigen. In Bergara werden die wichtigsten Komponenten und Baugruppen gefertigt.

Geliefert werden die Wellen von Partnerfirmen - aber die Geräte gehören Bergara. Einen kleinen Teil der Bauteile kommt als Halbzeug nach Bergara und wird dort in der Fertigungsabteilung montagefertig aufbereitet. Nach Produktionsende werden die Maschinen montiert und alle Funktionalitäten und Einstellmöglichkeiten gleichzeitig überprüft.

Bergara durfte nach langwierigen Gesprächen mit den Spaniern einen eigenen Schiesstunnel bauen und die zeitraubende Erprobung der Waffensysteme mit den vielen Reisen zum Schiessplatz war ein Ende. So wird beispielsweise jede Bergara C14 auf dem Schießplatz mit 3 Runden Standard-Munition im entsprechenden Format erprobt. Ist der Streukegel höher, kehrt das Gewehr zur Baugruppe zurück und wird sorgfältig geprüft.

Auch wir selbst haben den 3er-Schuss der Schusswaffen vom Typ HMR B 14 mit 13 Millimeter Streukreis erlebt - eine beachtliche Abschussleistung des Laufs oder der Bergara-Waffe.

Weapons Made in Italy garantiert für höchste Produktqualität.

Die italienische Regierung ist einer der größten Rüstungslieferanten der Erde. Man sagt, dass diese Waffe gegen die Zivilbevölkerung im Yemen verwendet wurde. Jenseits des alltäglichen politischen Streits und der gegenwärtigen Verschleppungstaktik prägen die Verhältnisse im Rüstungsbereich die Innen- und Aussenpolitik in einem unvorstellbaren Ausmass. Im Gespräch mit Sergio Parazzini, Ordinarius für Volkswirtschaftslehre an der University of Cattolica in Piacenza und Cremona, einem langjährig erfahrenen Experte für die Herstellung und den Export von Rüstungsgütern, werden wir uns bemühen, die gegenwärtige Situation näher zu erhellen.

In welchen Ländern gibt es die grössten Rüstungslieferanten? Welche Stellung hat Italien unter ihnen? Veröffentlichung der Statistiken durch Sergio Parazzini jÃ?hrlich. Wir sehen folgende Führer in abnehmender Reihenfolge: USA, Russland, Frankreich, Deutschland, China, Großbritannien, Spanien, Spanien, Israel, Italien, Deutschland.

Längst gehört Italien zu den Top 10 der Waffenexporteure, obwohl es in den vergangenen Jahren von Rang vier auf Rang neun dieser Sonderliste verschoben wurde. Im Jahresbericht des Ministerrates an das ital. Reichstag kann man lesen, dass die Ausfuhren im Jahr 2016 einen Betrag von 14.637.770.000 EUR erreichten.

Dies ist im Wesentlichen auf den Auftrag mit dem kuwaitischen Partner für die Belieferung von 28 Eurofighters zurückzuführen, für die Italien in diesem Falle der Hauptauftragnehmer ist. Sergej Parazzini: Das waren 2016 knapp 612 Mio. EUR. Großwaffensysteme werden häufig in Kooperation mit Firmen aus anderen EU- oder NATO-Ländern gefertigt.

Von wem werden in Italien hergestellte Waffensysteme gekauft? Sergej Parazzini: 2016 war Kuwait der größte Kunde, es folgten die USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien und Saudi-Arabien. Italien hat in den vergangenen Jahren auch in die Staaten des Mittleren Osten exportiert, vor allem in die VE. Ab wann wird der Rüstungshandel zu einem schmutzigen Geschäft?

Parazzini: Neben den völkerrechtlichen Vereinbarungen gibt es in Italien das italienische Recht Nr. 185 vom neunten bis neunten Juli 1990 (und die daraus resultierende Rechtsvorschrift, z.B. die Verordnung Nr. 93 des Ministerrates vom 14. Jänner 2005 über die Überwachung von Rüstungsgütern oder die Gesetzesverordnung Nr. 105 vom neunzehnten bis neunzehnten und zwanzigsten Jahrestag ) und eine ganze Serie von sich daraus ergebenden Standards für den Export von Rüstungsgütern.

Hauptziel dieser Richtlinie ist es, die Kooperation zwischen den EU-Mitgliedstaaten zu verstärken und zu ergänzen. Ein weiterer Schritt ist das Recht vom 18. Juli 2003, das die Ratifikation und Durchführung des Rahmenabkommens zwischen Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden, dem Vereinigten Königreich und Nordirland betrifft. Das Problem entsteht - und der RWM Italia-Fall ist dafür bezeichnend -, wenn Rüstungsgüter amtlich in ein anderes Staat ausgeliefert werden sollen, in dem es keinen Kriege gibt, die dann aber in einem anderen Staat verwendet werden, der einem Rüstungsembargo unterworfen ist.

Was für eine Waffe wird erzeugt und ausgeführt? Italien stellt hauptsächlich Luftfahrzeuge, Helikopter und Boote her. Der überwiegende Teil dieser Systeme wird in Kooperation mit Unternehmen aus anderen Staaten gefertigt. So wurde der Eurofighter von Unternehmen aus Deutschland, Italien und England konzipiert, während die Entwicklung von Schiffen und Frigaten in Kooperation mit Frankreich erfolgte, oder für Helikopter, vor allem für die H101 und MH90, Führungssysteme für die NATO, Boden-Luft-Flugkörper, Frigaten und Meteor-Raketen werden ebenfalls in Italien gefertigt.

Italien steht hier an zweiter Position, gleich nach den USA, und ist mit dem Produzenten Beretta besonders brillant. Auch andere Staaten, darunter Deutschland, haben in den vergangenen Jahren angefangen, sich in diesem Gebiet zu differenzieren. Dabei achten wir immer auf die großen Waffenanlagen; in Wirklichkeit sind es die Handfeuerwaffen, die den größten Teil des Schadens verursachen und die meisten Todesopfer forderten.

Dies ist ein sehr großes Hindernis, denn die größtenteils geheimen Transportwege von kleinkalibrigen Gewehren sind am schwierigsten zu managen. Leichtwaffen werden oft auf dem Balkan oder in Osteuropa zwischengespeichert, wo in der Regel jede einzelne Spuren davon untergeht. Ein typisches Gerät dieser Bauart ist die AK-47, eine Kalashnikov, die viele Repliken und Transformationen durchlaufen hat.

Kleinkaliberwaffen werden mittlerweile auch in mehreren Staaten Afrikas produziert. Schließlich stehen wir immer noch im Zusammenhang mit so genannten herkömmlichen Gewehren. Dagegen ist der illegale Waffenhandel mit nuklearen, chemi-schen und biotechnologischen Mitteln nach wie vor inexistent. Geht es im Waffengeschäft nur um einen Mann? Sergej Parazzini: Die meisten Menschen sind beteiligt.

Sergej Parazzini: Kein Staat ist in Sicherheit. Die Vertrauensbasis zwischen den Staaten sollte nicht auf Kraft oder Furcht beruhen, sondern auf Kooperation - auch in ökonomischer Sicht.

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