Sons of Anarchy Darsteller

Söhne der Anarchisten Schauspieler

Inzwischen ist nicht nur die Figur, sondern auch der Schauspieler Johnny Lewis gestorben. Schauspieler & Rollen der US-Serie "Sons of Anarchy" im Portrait: Bilder, Biografien und Informationen über Charlie Hunnam, Ron Perlman & Co. Auch die Nebendarsteller sind vielen Serien- und Filmfans bekannt. Ein großer Schock für die Fans von Sons of Anarchy!

Söhne der Anarchie - Schauspieler und Figuren

Mit seinem komplexen und charismatischen Spiel in "Sons of Anarchy" erregte Charlie Hunnam die Blicke des Zuschauers und der Medien. Auch in Hollywood wurde er nach seiner Rückkehr aus Großbritannien ein gefragter Schauspieler, so dass sein Erfolg auf der Kinoleinwand keine große Freude war. In den vergangenen Jahren trat er in mehreren Filmprojekten mit Liv Tyler, Patrik Wilson, Ron Perlman und anderen auf und spielte die führende Rolle in Guillermo del Toro's aktuellem Spielfilm "Pacific Rim".

Bevor er die Bikerrolle des Jax Teller einnahm, spielte er neben Elijah Wood im Fußball-Drama "Hooligans" und mit Clipo Owen in Alfonso Cuarons "Children of Men". Bereits 1999 gelang ihm der große Erfolg im TV mit der Partie des Nathan Maloney in der englischen Erfolgsserie "Queer as Folk".

"Söhne des Anarchisten Johnny Lewis gefunden - Hauptverdächtige in 81-jähriger Frauenmordfall

Auch Johnny Lewis, der in "Sons of Anarchy" zwei Spielzeiten lang Kip'Half Sack' Epps verkörpert hat, ist tod. Da haben sie Lewis vor einer Residenz gefunden, er ist offenbar vom Himmel gefallen. Forscher glauben, dass Lewis der Übeltäter ist. Nach der Tat kämpfte er außerhalb des Gebäudes unter dem Einfluss von Drogen mit zwei Nachbarinnen, bevor er auf das Hausdach floh und in den Tod fiel.

Tatsächlich war Johnny Lewis am Anfang einer viel versprechenden Film- und Fernseh-Karriere. Kip, ein Probemitglied des "SAMCRO"-Motorradclubs, war zwei Spielzeiten lang in der Hauptrolle von "Sons of Anarchy", bis sein Seriencharakter auf dramatische Art und Weise ausstarb. Aber als seine Präsenz auf dem Bildschirm wuchs, wurde Lewis' persönliches Verhalten immer mehr außer Kontrolle geraten.

"Der Erfinder der Söhne der Anarchie", Kurt Sutter, kommentierte am Dienstag die tragische Situation: "Johnny war extrem begabt, hat sich aber verirrt.

Serie: Söhne der Anarchie - Schauspieler

In der Mitte von "Son of Anarchy" befindet sich ein Bikerverein, der sich den Darstellern von bekannten Männern bedient und sich komponiert, der realitätsgetreu die Clubphilosophie auf die Leinwände bringen kann. Der 1955 in Cincinnati, Ohio, geborene und 1983 erstmals als Darsteller auftretende Künstler trat seither in vielen Kinofilmen auf, darunter "Memento" und "Batman Begins".

Der gebürtige Schotte Tommy Flanagan wurde am dritten Tag 1965 in Glasgow, Schottland, für drei Jahre am Rain Dog Theatre tätig, bevor er seine erste große Hauptrolle im Kinohit "Braveheart" bekam. Seither hat er in anderen namhaften Kinofilmen wie "Gladiator", "3 Angels für Charlie - Valérie Power" und "Sin City" mitgewirkt.

"Söhne der Anarchie " ist seine erste Hauptrolle in einer Reihe. Bekannt ist er unter für in der Reihe "Wanted". Im Krimi "Medium - Nichts bleibt verborgen" spielt er in drei Episoden die Partie des Michael Benoit. Zuletzt war er in der Hauptrolle von Harry'Opie' Winston in "Sons of Anarchy", wo er ab der zweiten Spielzeit auch in der Hauptrolle zu sehen sein wird.

Ron, geboren am 12. Mai 1950 in New York, ist bereits ein großer beschäftigter Filmschauspieler und dürfte heute sein bekanntester für seine Funktion als Hellboy in den gleichnamigen Filmen und Videospielen. Bereits 1989 erhielt er für seine führende Position in der TV-Serie "Die Schöne und das Biest" den goldenen Globus.

William Lucking, geboren am 18. Juli 1941 in Vicksburg, Michigan, studierte Theater- und Literaturwissenschaften und ist vor allem in den 1960er und 1970er Jahren oft in der Bikerrolle. In " Sons of Anarchy " hat er mit Piney " Winston wieder eine größere Bedeutung im TV, die auch in der zweiten bis vierten Spielzeit eine Vorreiterrolle hatte.

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