Sind Teleskopschlagstöcke Verboten

Werden Teleskopstöcke verboten?

Knüppel im Auto: Der Transport ist nicht verboten! Das Töten ist in Deutschland nach dem Waffengesetz strengstens verboten. Eine verbotene Waffe - ein Teleskopschlagstock - wurde gefunden. Der Teleskopschlagstock kurz ein Führungsverbot, sowie verschiedene Messer.

Darf ein Teleskopstock in Österreich eingesetzt werden oder nicht? - Kriegsrechtsgesetz Österreich

Weil ich auch eine Teleskopstange kaufen wollte, habe ich mich vor einiger Zeit für die juristische Frage entschieden. Rechtlich gesehen gehören Teleskopschlagstöcke selbst in die Gruppe der verbotenen Kampfmittel und somit ist der Kauf und Verkauf rechtswidrig. Allerdings gibt es zumindest drei Teleskopstangen, für die dies nicht zutrifft und die zugelassen sind.

Das sind:: 1 ) EKA ( "Stock kurz ausziehbar" - ist der teurere (ca. 140?), aber sein Preis und meine erste Entscheidung wert), Der einzige Vorteil dieser Sticks gegenüber den untersagten ist, dass sie statt einer Kugel aus Stahl an der Oberseite eine aus Schaum ( "Monadnock") oder Kautschuk ("Bonowi") haben. NICHT, wie andere Teleskopstöcke, als unzulässige Waffen nach § 17 Abs. 1 Zif. 6 WaffG.

Auch der gekaufte Stick ist rechtmäßig, da Sie auch eine Benachrichtigung über die bewaffnungsrechtliche Bewertung erhalten haben. Ich wurde erst vor 3 Monate vom BMI bewertet und habe mich vor einem halben Jahr mit dem Problem befasst, als es noch verboten war. Sie können auch davon ausgehen, dass der Durchschnittspolizist keine Vorstellung von der genauen Gesetzeslage hat und den Stick bei einer Überprüfung konfisziert, wenn Sie die Entscheidung des BMI nicht bei sich haben.

Sie müssen in einem solchen Falle mit der Benachrichtigung in die zuständige Wachstube gehen und erhalten dann den Stick zurück.

JURISTISCHES ÖSTERREICH ' SAMI EBC

Hinweis: Der Erwerb und das Tragen eines Teleskopstabs unterliegen in den meisten Staaten bestimmten rechtlichen Vorschriften und Ausnahmen. Für unsere Kurse bei SAMI International oder im SAMI Training Center in Wien werden nur vom BMI zugelassene Teleskopstöcke verwendet. Wird der Lehrgang in Österreich durchgeführt, wird davon ausgegangen, dass sich die Lehrgangsteilnehmer, die ihren eigenen Teleskopstock dabei haben, frühzeitig und detailliert über den rechtmäßigen Zustand bzw. das Mitnehmen nach österreichischem Recht unterrichten.

1 Ziffer 1 Rüstungsgesetz (WaffG 1996): Die Waffe ist ein Gegenstand, der von Natur aus dazu dient, die Fähigkeit des Menschen, sich direkt anzugreifen oder zu verteidigen, zu unterdrücken. 17 Abs. 1 Nr. 6 Rüstungsgesetz (WaffG 1996): Es ist verboten, die unter den Namen [....], "Blackjack" und "Stahlstangen" bekannte Waffe zu erwerben, zu importieren, zu besitzen und zu tragen.

Der Bundesgerichtshof definiert "Stahlstäbe" als stabförmige, flexible, oft vollgewichtige Metall-Peitschen, die sich oft wie Antennen zusammenschieben lassen. 17 Abs. 1 Nr. 6 des Waffengesetzes mit dem Wortlaut "bekannte Schneidwaffen" beruht nur auf der Kenntnis der nach ihrer allgemeinen Terminologie für verboten erklärenden Waffenarten, nicht darauf, ob eine Schneidwaffe nach ihren jeweiligen Eigenschaften im Einzelnen und ihrer (üblichen) Benennung zum Zeitpunkt ihres Wirksamwerdens als solche bereits bekannt war.

Nach dem Waffengesetz sind die meisten Teleskopstöcke als unzulässige Waffe klassifiziert. Im Gegensatz zu den untersagten "Blackjack"- und "Stahlstäben" wurden unterschiedliche Teleskopstöcke (auch Teleskopstöcke genannt), deren Art eindeutig von den als "Blackjack" und "Stahlstäbe" gekennzeichneten untersagten Gewehren abhängt, zwar als Waffe im Sinn des Weapons Act (siehe oben 1 Abs. 1 Weapons Act 1996), nicht aber als untersagte Waffe klassifiziert.

Solche legalen Teleskopstöcke haben die Eigenschaft, dass sie keine beschwerte Kugel aus Stahl oder ähnlichem Vollmaterial am Vorderende haben und ansonsten nicht mit den konzeptionell besonderen Eigenschaften von "Blackjacks" und "Stahlstäben" aufwarten. Prinzipiell können solche rechtlich zugelassenen Exemplare ab einem Alter von achtzehn Jahren im Rüstungshandel gekauft werden (Ausnahme: Waffenverbot!).

So ein Teleskopschlagstock ist grundsätzlich zulässig, aber es gibt ein explizites Verboten, z.B. bei Tagungen, in Schutzgebieten, bei Events, Sportgroßveranstaltungen, bei Gerichtsveranstaltungen usw. und natürlich bei einem aufrecht stehenden Rüstungsverbot. Gesetzliche (und damit nicht als unerlaubte Waffen) Teleskopstöcke können daran erkannt werden, dass sie ein Zertifikat des österreichischen Bundesministeriums des Innern besitzen, in dem der Hersteller und die Typenbezeichnung angegeben sind, und unter Bezugnahme auf die Beurteilung eines Sachverständigen als Waffe im Sinn des 1 WaffenG 1996 anzusehen sind, nicht aber - wie andere Teleskopstöcke - als unerlaubte Feuerwaffen nach 17Abs. 1 Zif. 6 WaffenG.

Zulässige Teleskopstöcke sind z.B. folgende Modelle: Die vom Bundesministerium des Innern anerkannten Rechtsmodelle sind im österreichischen Rüstungshandel mit einer Zeugniskopie erhältlich.

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