Sig Schweiz

Die Sig Schweiz

Der SIG ist spezialisiert auf situative Gewaltprävention an Grundschulen und die Vermittlung von Experten. Wir suchen für das Team unserer europäischen Serviceorganisation schnellstmöglich einen engagierten Kundendiensttechniker Schweiz (w/m). Die SIG ist an diesem Wochenende Partner des Fête de la musique! SIG ist ein Schweizer Versorgungsunternehmen, das lokale Dienstleistungen anbietet. Website der Green-IT-Gruppe der Schweizer Informatik-Gesellschaft.

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SIG Combibloc Group AG (bis Anfang 2009 SIG Holdinggesellschaft, ehemals Schweiz ) ist ein industrielles Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Neuenhausen am Rheinfall, Deutschland. In der Zeit vom 11. Mai 2007 bis einschließlich 31. Dezember 2015 war die SIG Combibloc Group AG Teil der New Zealand Rank Group Holdings Ltd. des milliardenschweren Konzerns Greeme Hart. Die damals noch als SIG Holdinggesellschaft gehandelten Anteile wurden am 1. Januar 2007 von der Swiss exchange abgezogen und im April 2009 in SIG Combibloc Group AG umfirmiert.

Die SIG wurde am 17. Jänner 1853 von Friedrich Peyer im Hof, Johann Conrad Neher und Heinrich Moser als " Schweiz erscheitert. SIG hat in den 90er Jahren die Elektrokipptechnik der SBB RABDe 500 im Wettbewerb mit der Hydraulikkipptechnik von Fiat weiterentwickelt. Der Geschäftsbereich Schienenfahrzeuge wurde 1995 an die FirmaFiat verkauft. Im Jahr 2000 kam sie zusammen mit dem gesamten Unternehmen Alstom zu ihr.

Es wurden auch Straßenbahnen produziert, zum Beispiel mehrere Trailer nach dem Vorbild des schweizerischen Standardautos. Bekannt wurde SIG vor allem durch die Herstellung der SIG P210 und SIG220, der 57 Sturmgewehre und der 90 Sturmgewehre der schweizerischen Bundeswehr. In den Jahren 1970 bis 2000 war SIG auch Eigentümerin der Firma HÄMMERLI AG, des Waffenproduzenten J. P. Sauer & Söhne und der Firma BIASER JAGWAREN GmbH.

Im Jahr 2000 wurde dieser Bereich als S.J.S.W. Schweizer Jagd- u. Sport-waffen AG (seit 10.2000 SAN Swiss Arms AG)[6][7][8] ausgegliedert und an die L & O Holdinggesellschaft (Lüke und Ortmeier) veräußert. Von 1988 bis 2000 gehörte SIG zum Unternehmensbereich der Firma Bergersysteme.

Im Jahr 2000 wurde dieser Geschäftsbereich an Schneider Electric verkauft. Deutsches Tochterunternehmen ist die SIG Combibloc in Linnich. Vereinigte Soft Media Verlagsgruppe, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Slg. Heft 9/1981, S. 12-14 Adrian Knoepfli: Industrielle Gesellschaft Schweiz (SIG). Im: Geschichtswörterbuch der Schweiz. Vereinigte Soft Media Verlagsgruppe, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Slg.

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