Sharpmaker test

Scharfmacher-Test

Die Spyderco Sharpmaker ist mein Lieblingsschärfer unter den V-Schärfern, eigentlich ist es mein Lieblingswerkzeug zum Schärfen meiner Messer. Erster Messerschärfer ist der Spyderco Tri-Angle Sharpmaker. Herzlichen Dank an Leo für die sehr ausführlichen Tests und Tipps. Sharmaker, Sharmaker sind zum Schärfen von japanischen Messern geeignet. Im folgenden Test haben wir die Unterschiede deutlich dargestellt.

Spyderco Sharpmaker Messerschleifer testen

Heute gibt es viele außergewöhnliche Produkte auf dem heutigen Weltmarkt, die alle eine äußerst scharfkantige Klinge ab Lager haben. Ob von hand oder mit der Maschine bearbeitet, es ist offensichtlich, dass der erste Einsatz eines neuen Schneidmessers immer etwas ganz Spezielles ist. Ebenso deutlich ist jedoch, dass das Skalpell früher oder später seine Konturen verliert und abstumpfen wird.

Der Zeitpunkt dafür ist ganz abhängig vom eingesetzten Material und dem Griff der Schneide, aber es ist klar, dass alle Schneiden mit der Zeit dumpfer werden. Deshalb ist es notwendig, sie regelmässig zu schleifen. Zu den Klassikern dieser Schleifsysteme gehört der Messerschleifer "Spyderco Tri-Angle Sharpmaker". Spyderco, ein Messerhersteller aus Colorado, hat im Lauf der Jahre gezeigt, dass er nicht nur qualitativ besonders gute Jagdmesser herstellt (siehe Paramilitary 2, Tenacious und Police 3), sondern auch das notwendige Material, um die Schärfe der Schneiden beizubehalten.

Dies betrifft insbesondere die harten, hochwertigen Qualitäten wie D2, 154CM, VG-10 und S30V. An dieser Stelle werden die Vorzüge des Sharpmaker besonders deutlich. Die dreieckige Form der Edelsteine ermöglicht es, sowohl die glatten Schneiden als auch die gezahnten Schneiden wie das Bear Grylls Ultimate zu schärfen. Der Sharpmaker ist hier den herkömmlichen Messerschleifern deutlich voraus.

Die Schnittschutzvorrichtung des Sharpmaker ist aus zwei Messingstäben aufgebaut, die eine Beschädigung der Hand beim Herausrutschen der Klingen vermeiden. Spyderco hat viel Zeit mit der Entwicklung des Sharpmaker verbracht. Bei der ersten Benutzung werden Sie erstaunt sein, wie leicht Sie eine scharfkantige Kante an Ihren Messern schärfen können.

Es wurde sowohl für das Nachschärfen als auch für das komplette Nachschärfen ( "Nachschleifen" mit den Diamantstangen, s. später) von Messern verwendet. In diesem Buch erläutert Spyderco-Gründer und Entwicklungsmanager Sal Glesser alles, was Sie als Anfänger wissen müssen. Es sollte eher auf verständliche Weise erläutert werden, warum Sharpmaker so effizient arbeitet. Neben der DVD gibt es natürlich auch auf YouTube eine Vielzahl von Anleitungen.

Der Schleifprozess startet, indem man die Schaufel 20 mal über die Ecken des gröberen (grauen) Steins und dann 20 mal über seine ebene Fläche zupft. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Klingen senkrecht gehalten werden, während sie über die Steinchen geschleppt werden, um eine ebene Kante zu erzeugen. Auf der positiven Seite habe ich bemerkt, dass der Sharpmaker sehr genau und sanft ist.

Verglichen mit anderen Produkten hinterläßt es keine Rückstände oder gar Kratzspuren auf der Säge. Die Sharpmaker arbeitet so gut, dass ich denke, dass man darauf achten muss, keine scharfen Kanten an den Messern zu schärfen, sonst wird sie sehr zerbrechlich und spröde. Wenn Sie vorhaben, Ihren Messern eine völlig neue Kante zu geben, empfehle ich dringend die einzeln lieferbaren Diamantsteine.

Der Sharpmaker enthält auch keine Edelsteine mit einer sehr feinen Korngröße. Das bedeutet natürlich auch, dass es nicht möglich ist, die Blätter auf einen hochglänzenden Glanz zu heben. Zusammengefasst kann man also feststellen, dass der Sharpmaker auf jeden Falle fast 80 Euro kostet und sich rasch auszahlen wird. Viele Anwender im Netz nutzen Sharpmaker sehr gut zum Schleifen von qualitativ hochstehenden Kochmessern und Küchenscheren.

Insgesamt gefällt mir das Instrument und Sie werden in meinem Hause bestimmt kein Stumpfmesser mehr vorfinden!

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