Sega Master system Spiele

Die Sega Master Systemspiele

Das Sega Master System Release List soll einen Überblick über alle veröffentlichten Sega Master System Spiele geben. Das Aerial Assault Sega Master System. Jedes fest installierte Spiel kann somit ohne zusätzliches Spielmodul gespielt werden. Sämtliche Spieletitel, die in der europäischen Region veröffentlicht werden. Der Sega Master System II.

technisch das gleiche Gerät, nur dass der Kartenschacht gewechselt wurde und somit viele Spiele nicht mehr kompatibel waren.

Unternehmenssoftware

Schließlich finden die europäischen und brasilianischen Spiele statt. Diese Patronen wurden in rot/schwarz aufbewahrt, um dem System zu entsprechen. Dann wurde das Gattungsmerkmal in der oberen linken Ecke hinzugefügt, die Grafiken auf der Frontseite wurden etwas attraktiver/komplexer und auf der Rückwand gab es auch Informationen über die Zahl der Spieler, das verwendbare Zubehörelement, die Modulgröße und die Leveln.

Immer noch kein Verweis auf den Namen des Systems. In den Jahren 1988 bis 1989 vergab SEGA die Verlagsrechte an das Spielzeugunternehmen Tonka. Die Spiele des Drittanbieters Aktivision wurden in unterschiedlichen Sleeve-Farben veröffentlicht: Spiele von Drittanbietern (3rd Party Games) sind nicht nur am Verlagslogo (hier z.B. Parker Brothers) erkennbar, diese Varianten haben auch eine andere Farbgebung (weiß) der Modul-Labels erhalten.

Auf der 8-32kb SEGA Card wurden neben den Standard 1-8MBit Spielen 7 Spiele veröffentlicht: F-16 Fighting Falcon, Ghost House, My Hero, Spy vs. Spy, Super Tennis, Teddy Boy, TransBot. 8 US Spiele wurden mit einem blauem statt einem rotem Cartridge Label wiederveröffentlicht: Jeux de Californie, Double Dragon, Enduro Racer, Phantasiezone, Ghostbusters, Out Run, Rambo: First Blood Part II, Baseballregie Jackson.

Für diesen großen Markterfolg in den USA wurde die PAL/SECAM-Version des Spieles schnell in die USA importiert und nur ein UPC-Barcode über den European EAN Barcode geklebt. Am Ende wurde dies mit 4 weiteren Partien erreicht:

System.info - Die Historie der Konsolen/Computer von SEGA 8 Bit

Regions: erhältliche Title: SG-1000 (II)/SC-3000 (H/SF-7000): Stärken: Schwächen: SEGA zu Beginn der achtziger Jahre, die mit ihrer Console für für Aufsehen sorgte: Atari´s VCS 2600 (in Japan unter der Signatur 2800 verkauft). Aber auch andere Anbieter verschärften ihre Bemühungen zu skim Stück vom Weltmarkt nach Japan, unter anderem Epoche mit ihrer Kassettenvision war bereits auf dem markt und auch Nintendo war kurz zuvor dabei sein Famicom bekannt zu geben.

Die SG-1000 (SEGA Game 1000) gab im Juni 1983 ihr Debüt in den Wohnräumen Japans, während gleichzeitig Nintendo´s Famicom erschien. Aber nicht nur die Überlegenheit von hardwaremäà und die Umsetzung von Arcade-Hits wie Donkey Kong ließen damals SEGA mit seinem Familienunternehmen sehr schnell passieren, auch ein weiteres Event in den entfernten USA brachte dafür dazu, dass sich der Videospielmarkt ab 1983 nach Japan verlagert hat.

Bereits seit Beginn der achtziger Jahre kam der Videospielabsturz von 1983 kündigte in die USA, da viele eigenständigen Systeme auf den Markt kamen, die auf der Softwareseite nur über kündigte anstelle von Qualität überzeugen angeboten werden konnten. Außerdem rückten die so genannten Heimcomputer wie Commodore´s C64 immer mehr in den Vordergrund, weil man damit nicht nur gute Spiele (die auch sehr leicht zu vervielfältigen waren), sondern auch simple Textverarbeitungs-Programme und andere Programme ausprobieren konnte.

Auf SEGA of America, der ehemaligen US-Division des Unternehmens blühenden, ging das Licht beinahe aus, aber Eigentümer Gulf & Western verkauften die Anlage an Bally Manufacturing Corporation, die dann erfolgreiche SEGA-Arcade-Spiele auf das damals noch dominante Atari VCS 2600-System (Buck Rogers, Congo Bongo, Spy Hunter, Star Trek, Sub Scan, Tapper, Up´n Down, etc.) aufbrachte.

Da aber auch diese neue Strecke nichts sparen konnte, erkannten David Rosen, Hayao Nakayama (ehemals Esco Trading) und ein bestimmter Isao Okawa vom CSK Reasearch Institute[CRI] die Möglichkeit für die Geschäft ihres Daseins, schlossen sich zusammen und erstanden zu Beginn des Jahres 1984 die noch fehlenden Anteile an Gulf & West in SEGA Enterprises Japan und der amerikanischen Arcade-Abteilung SEGA of America von Bally zurück zurück, die aufgrund des Videospiel-Crashs nur zu sehr froh waren, wieder zu verkaufen.

SEGA war fortan zu 100% japanisch und CRI* war mit 20% der größte Aktionär. CRI ist eine Tochtergesellschaft der CSK Corporation, einem der größten japanischen Mischkonzerne dieser Zeit (hauptsächlich IT-Service). Von Zeit zu Zeit entwickelten sie auch eigene Spiele (Dyna Brothers on the Mega Drive, Aero Dancing, Buggy Heat und Surf Rocket Racers on the Dreamcast) oder kümmerte, um Arcade-Spiele auf die Konsolen zu portieren (After Burner III[Mega CD], Galaxy Force II, Virtual On[Saturn]).

Damit sich der amerikanische Absatzmarkt nicht so stark entwickelt wie in Japan, wurde 1984 neben der Kosmetik veränderten SG-1000 II (SEGA Game 1000Mark II ) eine Computervariante des SG-1000 namens SC-3000 eingeführt, die mit 29.800 Yen doppelter Preis ist. Bei der SC-3000 konnte neben den Spielmodulen auch ein spezieller Musik- und BASIC-Cartridge sowie ein Sonderdrucker abgespielt werden - mit der Extension SF-7000, Floppy-Disk-Laufwerk, Datenrekorder und allen Druckern mit Centronics-Anschluss.

Über diese Vielfältigkeit verdrängte hat diese Variante des SG-1000 (II) Geräte vor allem in Australien und Neuseeland viele Anhänger gefunden. Yeno in Frankreich, Melchioni in Italien und Digital Systems in Finnland importieren die SEGA-Computervarianten SC-3000 (mit Gummischlüsseln) und SC-3000H (mit Kunststoffschlüsseln). Mit der SEGA-Marke III wurde im Jahre 1985 die amtliche Nachfolge-Konsole in Japan eingeführt (und 1989 über, der Einführer Korea Oacs in Südkorea).

Eigentlich bietet der Marc III eine breitere Palette an Farben, besserer Klang durch die separate FM-Soundeinheit erhältlichen, mehr RAM und durch weitere Skalierungen und Hardware-Scrolling, aber die Führung von Famicoms" auf dem japanischen Festnetz und von Nintendo", mit der sich einige der damals bedeutsamen Drittanbieter, von denen einige erst vier Jahre nach der Veröffentlichung auf Famicom ihre Spiele auf andere Computer übertragen durften, eine Marktanteilschance für SEGA bieten würden, ist es kaum zu erkennen.

Nintendo hat sich seine Rechte auch mit einem im Famicom integrierten Steuerungschip gesichert, der nur die offiziellen Bausteine erlaubte und den vom 64er noch vertrauten schwarzen Markt vollständig zum Stillstand bringt (die ersten SEGA-Systeme sind dagegen noch voll kompatibel). Im Jahr 1986 wurden die ersten SEGA Systeme SG-1000/SC-3000 beendet und nur 74 Spiele (davon 8 über Othello Multivision) und 28 SC-3000 Spiele auf Modul-/Kartenbasis (281 weitere Spiele/Versionen wurden außerhalb von Japan auf Diskette und Band veröffentlicht).

Aus Hayao Nakayama wurde Geschäftsführer von SEGA of Japan, während David Rosen ist seit 1986 bei SEGA of America. Aber ohne die Unterstützung von Drittfirmen wie Namco, Konami, Hudson, Taito und vielen anderen allein SEGA hat in den ersten Jahren die Spiele für entwickelt. Am Ende des Jahres 1986 besaßen wir etwa 90% des Marktes für Videospiele in Amerika.

Damit konnte sich die wieder gegründete SEGA von Europa in vielen Ländern den größeren Teil auf dem markt sichern, vor allem in England ging das System in Verhältnis 9:1 über die Zähler. Nur Activision, der sich immer gegen Knebelverträge Nintendo´s verteidigt hatte, unterstützte SEGA mit Spielen neben einigen unbekannten Japaner.

SEGA hat mit Games wie Alien Syndrome, Phantasy Zone, Ghostbusters, Out Run, Space Harrier oder Wunderjunge überzeugte nicht nur die Handelspresse und Ende 1986 in Japan mit Phantasy Star ein Rollenspektakel veröffentlicht, das genrestäbe in Szene gesetzt und gezeigt hat, dass SEGA nicht nur wirklich gute Arcade-Spiele entwickelt hat. Die Verlagsrechte wurden aufgrund der verhältnismäßig hoffnungslosen Entwicklung in den USA auf das recht wenig bekannte Spielzeugunternehmen Tonka übertragen, was die Entwicklung jedoch aufgrund der begrenzten Erfahrungen im Bereich der Videospiele noch verschärfte, obwohl viele der Top-Titel von SEGA in diesem Jahr weiterhin auftraten.

Die SEGA hat SEGA auch von vielen Unternehmen erhalten, die Verträge von Nintendo nicht akzeptiert haben oder gar ausschließlich für SEGA entwickelt haben. Der Mega Drive wurde im Okt. 1988 in Japan veröffentlicht und NEC´s PC-Engine nahm SEGA den Marktanteil weg. Dafür Mit der Lizensierung von Hard- und Softwaresystemen an das Unternehmen TecToy Ende 1988/Anfang 1989 trat SEGA in den südamerikanischen ein.

Das Re-Design von mäà mit fehlender Reset-Taste, kein Abwärtskompatibilität zu den SEGA Cards und damit kein Kompatibilität zur 3D-Brille dafür führte jedoch dazu, dass auch dieser letztgenannte Anlauf fehlschlug und kaum neue Spiele den Weg in die USA gefunden haben. Doch in der SEGA Hochburg Europas (wie auch in Brasilien) gab es noch viel Spaß bei über mit neuer Musik.

Noch bis 1994 wurden die europäische Player mit einer neuen Version ausgeliefert, bevor in den beiden Folgejahren nur noch 2 Spiele in Europa veröffentlicht wurden (Cheese Catastrophe und Les Schtroumpfs 2). Dagegen wurde in Brasilien die Weiterentwicklung der Spiele im Jahr 1998, dem Jahr der Dreamcasts, fortgesetzt.

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