Schweizer Greifvögel

Raubvögel aus der Schweiz

Dabei sind sie verwundbar: Nur die Hälfte der Schweizer Raubvögel gilt als nicht gefährdet. In der Schweiz haben wir die grösste Rotmilanpopulation im Sense-Distrikt. Flugdemonstrationen mit Falken, Adlern, Eulen und anderen Greifvögeln. Dabei sind sie verwundbar: Nur die Hälfte der Schweizer Raubvögel wird berücksichtigt. Die Bussarde, der häufigste Raubvogel der Schweiz.

Vogelart

Auf dieser Seite können Sie sich über die Vogelwelt der Westlichen Paläarktis (Europa, Naher Osten, Nordafrika) informieren. Bislang sind 430 Spezies und 2381 Fotos vorhanden, ständig kommen neue hinzu. Wie in allen gängigen Destinationen und Anleitungen sind die Tiere gezielt angeordnet. Bitte bedenken Sie jedoch, dass das System nicht immer ganz richtig, sondern gezielt und klar aufbereitet wurde.

Im Kunstportrait findet sich für jede Spezies die richtige Einteilung nach dem Stand des Wissens. Wer mehr über die generelle Vogelsystematik wissen möchte, kann sich hier informieren. Wenn Sie mit dem System der Voegel nicht vertraut sind, koennen Sie zum Verzeichnis gehen oder die Suche benutzen:

Raubvögel - gekrümmter Bart und Spitzklauen

Wer aber denkt, dass die Tiere einschlafen, dem wird plötzlich eine bessere Lektion erteilt. Wie kaum ein anderer Raubvogel ist der Falke (hier ein junger Vogel) auf der Jagd nach Vögeln und steht für die Verbindung von Geschwindigkeit, Stärke und exzellenter Sichtbarkeit. Die Raubvögel dominieren mit ihren künstlerischen Flugvorführungen, ihren scharfkantigen Sinnesorganen und ihren Spitzwaffen den Wolken.

Dabei sind sie verwundbar: Nur die Haelfte der Schweizer Raubvoegel gelten nicht als gefaehrdet. Die Bezeichnung "Raptor" bezieht sich auf ein charakteristisches Kennzeichen dieser Vogelgruppe: die Bejagung mit Klauenfüßen. Selbst defensive, größere Exemplare kann ein Königsadler wie ein Füchsin mitreißen. Die Raubvögel sind ein hoch entwickeltes Multifunktionsinstrument.

Die Raubvögel sind daher in ihrem Flugverhalten und der dafür notwendigen Körperstruktur sehr unterschiedlich. Auch in der Schweiz ist das Hobby ein anderer Aerialist, der Fluginsekten und Vögeln folgt und sie aufnimmt. Allerdings hat es einen Nachteil: Da es keine wärmenden Gegenwinde über dem Meer gibt, müssen die meisten Raubvögel große Gebiete umrunden.

Die Raubvögel in der Schweiz, die regelmäßig am Sternenhimmel zirkulieren, sind unter anderem Goldadler, Bart-Geier, Bussarde und Wespenbussarde sowie Rot- und Schwarzmilane. Vor allem im Walde wird gejagt und ihre Opfer, meistens Voegel, mit Blitzschlag aus der Decke ueberrascht. Rohrweihen, Rohrweihen und Rohrweihen werden fast ausschliesslich auf ihrem Weg durch die Schweiz gesehen.

Sie können mit dem Schädel nach oben gerichtet auch die kleinsten Opfer erkennen und nach einem kleinen Senkrechtsturz ergreifen. Verschiedene Sehschärfen machen Raubvögel die Erde ganz anders als wir Menschen wahrnehmbar. Studien deuten außerdem darauf hin, dass Greifvögel die Chance haben, mit einer Zoomfunktion ihrer Augen das Bild deutlich zu vergrößern. Dort, wo wir nur Weiß erkennen, kann ein Königsadler leicht einen weißen Schneehuhn im Wald vorfinden.

Kleine Raubvögel bejagen Ungeziefer, andere sind auch mit Kadavern oder imitieren Fische und Frösche. Um so größer die Tiere sind, desto geräumiger sind in der Regel sie. Große Spezies wie der Königsadler ernähren sich von recht schwerer Beute - und diese sind in viel geringerem Maße als kleine Säugetiere vorzufinden.

Zwei Steinadler in den Bergen brauchen dagegen eine durchschnittliche Fläche von 50 Quadratkilometern Der Honigbussard isst hauptsächlich Larven und Puppen. Er ist ein Plünderer und hat einen wichtigen Anteil an seiner Ernährung. PartnerwahlAm frühen Frühjahr beginnen die Balz mit vielen Raubvögeln. Bussarde und andere Spezies führen einen spektakulären Kunstflug durch.

Die Raubvögel halten ihr ganzes Lebens lang zusammen, doch sie paaren sich jedes Frühjahr. Bei den meisten Raptoren sind die Frauen das stärkste Sexualleben. Der Unterschied ist beim Spatzenhabicht, einem ausgeprägten Vogel-Jäger, besonders groß: Das weibliche Tier, ein Drittel größer, schützt die Jungtiere im Horst, während das kleine, beweglichere männliche Tier im Urwald um das Nest herum zur Fütterung des Weibchens und der Nachkommen aufjagt.

Beim Raubvogel sind es nur die weiblichen Tiere, bei kleinen Typen drei bis vier, bei größeren sechs bis acht Wochen. Nach dem Ausflug wird der Nachwuchs einen ganzen Tag lang für Falken und sechs Monaten für Königsadler betreut! Auf dem Weg Unter den Raubvögeln gibt es markante Wandervögel wie das Hobby oder den Wespennuss.

Weitere Grabs sind Teilauszieher. Nahezu alle Finnen gehen bis zu ihrem Quartier über eine durchschnittliche Distanz von ca. 1800 Kilometern, während die Schweizer vor allem in den ersten Jahren des Lebens einwandern. So wurde der Königsadler in den Alpen schwer beschädigt und benötigte beinahe hundert Jahre, um sich zu erholen.

In den Alpen war der Lämmergeier bereits ausgestorben und ist nur dank eines gelungenen Auswilderungsprogramms als Zuchtvogel zurück gekehrt. Heutzutage sind alle heimischen Raubvogelarten unter Denkmalschutz. Gegenwärtig sind die zunehmende Habitatverarmung und die Überfischung unserer Landschaft die größte Gefahr für unsere Raubvögel. Raubvögel sind sehr sensibel auf Umweltgift und somit ein guter Indikator für die Qualität der Umwelt.

Toxine, die in die Nahrungsmittelkette eindringen, sammeln sich im Raubvogelkörper an. Sie wurde in der Schweiz hauptsächlich gegen Cockchafers eingesetzt. Durch die Ansammlung von DDT und seinen Abbau-Produkten bei Raubvögeln werden die Eierschalen spröde und brechen unter dem Brutvogel auf.

In der Schweiz wurde Ende der 70er Jahre der Verlust von Eizellen in den Samenzellen auf 20-30% geschätzt. In großen Gebieten Europas leidet der Rote Milan und andere Raubvögel jedoch immer noch unter der Verwendung von Gift, zum Beispiel zur Bekämpfung von Mäusen auf Feldern. Auch die Forschung zum Schutz von Greifvögeln ist mit aktuellen Fragestellungen beschäftigt, deren Ausmaß noch weitestgehend unklar ist.

Das Ornithologische Institut der Universität in Sempach hat kürzlich am Beispiel des roten Drachens untersucht, inwieweit sich solche Tode auf Raubvogelpopulationen auswirkt. Damit die Beeinflussung von Greifvögeln durch Windkraftanlagen so klein wie möglich gehalten wird, sollten Windkraftanlagen in der Regel an so wenigen Stellen wie möglich installiert werden. Seit einigen Jahren gibt es immer mehr Anzeichen dafür, dass Seeadler zunehmend von einer Bleivergiftung betroffen sind.

Bei Großraubvögeln in den Alpen, zu denen der Bart-Geier zählt, stellen erhaltene Schalentiere eine bedeutende Nahrungsbasis dar. Bereits geringe Mengen Blei können Raubvögel schwächen und töten. Zur Abschätzung des Ausmaßes der Bleikontamination von Greifvögeln hat das Ornithologische Institut für Ornithologie der Universität Stuttgart Organe von toten Königsadlern auf Bleireste durchsucht.

Die Schweiz hat derzeit über 1200 Rotmilane und 300 Steinadlerbrutpaare und damit lebendige und beständige Populationen. Zwei unterschiedliche Gruppen von Vögeln werden derzeit als Greifvögel betrachtet. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen sind die falkenähnlichen nicht enger mit den anderen Raubvögeln verbunden, die unter dem Namen Falkenähnliche zusammengefaßt werden. Es gibt 67 Falken- und 255 Habichtsarten auf der Welt, die bis auf die Antarktis alle wichtigen Landflächen der Welt bevölkern.

Als Brutvogel 29 verschiedene Vogelarten. Wanderer, Bäume und Turmfalken sind in der Schweiz verbreitet. Wir züchten regelmäßig Habichtskraut, Schwarzdrachen, Rotdrachen, Falke, Spatzenhabicht, Bussard und Steinadler. Seit 2007 vermehrt sich der Lämmergeier nach erfolgreicher Wiederansiedlung auch in der Schweiz immer wieder.

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