Schwefeldüngung mais

Sulphurdüngung Mais

Das bedeutet einen akuten Schwefelmangel, der bei Mais selten ist. Mais, ob Getreide, Silo, Futtermittel, als CCM oder Energielieferant für Biogasanlagen gewinnt in Deutschland immer mehr an Bedeutung. Die Nachfrage nach Pflanzen (Mais nur im Mai/Juni) ist jedoch hoch. Auch die N-Düngung zu Mais kann noch optimiert werden!

Weshalb gibt es in diesem Jahr einen Schwefelmangel im Mais?

Gegenwärtig sind in vielen norddeutschen Getreidefeldern teilweise kleinere, leichtere Flächen (siehe Foto) im Gegensatz zu den normalerweise entstandenen Getreidepflanzen zu sehen. In der folgenden Übersicht sind die Resultate als relative Werte im Verhältnis zu den normalerweise verwendeten Anlagen aufgelistet. In der Anlage lag der Schwefelanteil bei 0,11%. Das heißt ein akuter Schwefelfehler, der bei Mais rar ist.

Weshalb gibt es in diesem Jahr einen Schwefelmangel im Mais? Außerdem waren der verspätete Frühling und der frühe Monat May, der wahrscheinlich keine große Schwefelmineralisation im Erdreich zuließ, die wichtigsten Ereignisse. Schliesslich führte der teilweise enorme Niederschlag von bis zu 100 l/m2 in der dritten Dekade im May anscheinend zu einer Verschiebung des Schwefelgehaltes in die tieferen Erdschichten.

Weil hier vor allem elementar und biologisch begrenzter Anteil an Schwefelsäure vorhanden ist, ist die Pflanzenverfügbarkeit nicht ausreichend. Kann der Schwefelmangel im Mais schnell behoben werden? Sofort 20 kg/ha EPSO Top oder EPSO Combitop (zur gleichzeitigen Deckung des Mangan- und Zinkbedarfs) auf die Blätter auftragen, um den Mais mit Schwefeldioxid zu versorg.

Auch bei den Maisgewächsen ist, wie die Pflanzenanalytik ergibt, mit 73% des Normalgehalts mangelhaft. Düngen mit 3-5 dt/ha Korn-Kali mit 6 % MgO und jetzt 5 % Schwefel wird empfohlen. Bei ausreichender Befruchtung von N und Kieserit wird eine Befruchtung mit 1 dt/ha ESTA® Kieseritgranulat empfohlen.

Kukuruz

Der Mais, ob Getreide, Silos, Futtermittel, als CCM oder Energielieferant für Biogasanlagen, wird in Deutschland immer bedeutender. Kein anderes Getreide erzielt einen ähnlichen oder höheren Nährstoffertrag pro Fläche wie Mais. Es ist ein bedeutender erneuerbarer Grundstoff für die Tierproduktion für die Humanernährung und die Biogasproduktion.

Der Maisanbau hängt inzwischen nicht mehr nur von der Menge ab. Bei der Maisproduktion kommt einer ausgewogenen und ertragsorientierten Düngestrategie eine zentrale Bedeutung zu. Für jede Strategieplanung geht der Disponent von idealen Wetterbedingungen aus. Erfahrungsgemäß hängt die Agrarproduktion im Freiland jedoch von so vielen verschiedenen Einflüssen ab.

Beim Stickstoffdünger ist es viel besser, großflächig oder als Unterfußdünger N-stabilisiertes Düngemittel einzusetzen. Dadurch werden Stickstoffverluste vermieden, die bei sehr feuchtem Wetter zwischen 30-40 kg reinem N/ha liegen können. Bei der N-stabilisierten N-Düngung wird die Zugabe von Sauerstoff kombiniert, um die Stickstoffverluste und die Stickstoffzufuhr während der ganzen Vegetationsphase zu reduzieren.

Genauso bedeutsam ist die richtige Schwefeldüngung. In der Anlage müssen 4 kg Stickstoff1 kg des Schwefels umgewandelt werden. Steht der Anlage kein ausreichend hoher Anteil an Schwefelsäure zur VerfÃ?gung, kann der gebotene Sauerstoff nicht aufbereitet werden. Elementarschwefeldünger ist ein hervorragender Depotdünger.

Die elementaren Schwefeldünger wirken träge und dauerhaft ohne Nährstoffverlust. Die dem Maisbestand zugegebene Stickstoffdüngung wird durch die ständige Verfügbarkeit von Stickstoff optimiert. Durch diese Düngestrategie tragen Sie dazu bei, den Eintrag von Nährstoffen in das Wasser zu mindern. Sulfur ja oder Sulfur nein? Bei fehlendem Sulfat sind die wirtschaftlichen Schäden immens.

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