Schwarzwildjagd

Sauhatz

In der Jagdpraxis ist es bisher nicht gelungen, die explosionsartige Vermehrung von Wildschweinen einzudämmen. Es gibt viel zu beachten bei der Wildschweinjagd (eigentlich Wildschweinjagd)! Wildschweinjagd gilt allgemein als sehr gefährlich, da Wildschweine die Jäger mit ihren mächtigen Eckzähnen schwer verletzen können. Wildschweinjagden sind die klassische Jagd für viele Jäger. Wie in anderen europäischen Ländern ist Wildschwein eine der häufigsten Wildarten in Ungarn.

Ausübung der Wildschweinjagd

Abb. 1: Oft haben Säue acht Neugeborene (Foto: T. Preuhsler). Kein anderes Schalenwild hat sich in den vergangenen 20 Jahren so stark vervielfältigt wie Wildschweine. Nach den Ergebnissen einer Umfrage in Baden-Württemberg werden etwa 2/3 der aktuellen Wildschweinroute auf der Hochsitzjagd geschossen, der größte Teil davon in Kyrill.

Vormittags, abends und nachts sind Residenzen erwünscht. Für die Selektion der Häute sind gute Kenntnis des Lebensraumes der Wildschweine, der Futtergebiete, der Veränderungen, der Windbedingungen und des Raum-Zeit-Verhaltens erforderlich. Erstaunlich ist, dass für viele Menschen die Jagd auf eine Sau ohne jede Pirsch wie eine Lotterie ist. Intimer als abends kommen die Säue am Morgen in den Mutterschaftsurlaub.

Am sichersten gehen die Säue in den Abendstunden und in den ersten Morgenstunden, wenn sie den Einstand hungern. Gegenüber anderen Huftieren sind Säue leicht zu stalken. Die Bewegungsjagd umfasst alle Arten der Jagd, bei der Wildschweine von Menschen und/oder Tieren vor die Jagd gestellt werden. Die Jagd auf Säue hat im Unterschied zu anderen Hufwildarten eine lange Geschichte.

Vor allem bei Kreissauen scheint es vielversprechend, während die so genannten Grünjagden oft nur zufällig verlaufen. Ausschlaggebend für den Sieg ist, dass die Säue die Sportschützen verprügelt haben und nicht die ganze Bande einen einzigen in Begeisterung versetzte. Die richtige Positionierung erfahrener Shooter rund um das Debüt vorausgesetzt: Das Treffer- und Responseergebnis steigt abrupt auf Tribünen mit einem übersichtlichen Sichtfeld.

Wildschweine, wie der Füchse, wählen in der Regel die kürzesten Verbindungen zur nächstfolgenden Verdickung. Bei Bewegungssuchen, die in der Regel als Sitz-, Schub- oder Stoßjagd ausgeführt werden, behaupten Drücker, Hundetrainer, zum Teil mit und ohne Fahrer, umfangreiche EINSTÄNDE mit oft weit mehr als 1000ha. Besonders in flachem Terrain scheint es ratsam, die Sportschützen auf zwei Metern hohe Drückjagdplätze zu stellen, die das Schiessen auf bewegte Zielscheiben ermöglichen.

In dem alten und zwischen den Verdickungen liegenden Holz, verkündet von lauten Jagdhunden, können die Sportschützen das Spiel anlocken, schießen gefahrlos und müssen keine Momentaufnahmen machen. Eine Bande greift dabei oft mehrere Personen an und kann so mit Erfolg angegriffen werden. Hundetrainer sollten immer auf dem Weg dorthin sein. Ihr Hund muss seine oder die Fahrerunterstützung benutzen, um die Verdickung vor ihm zu jagen und sie leer zu lassen.

Nur wenige Fahrer, vor allem aber auf Wildschwein gejagte Tiere, sorgen für Auftrieb. Bleiben die Sportschützen ca. 45 min. auf der Tribüne, nachdem die Tiere getrieben und gejagt wurden, ist so mancher erfolgreich. Weil Säue, die dem Stress der Fahrer und des Hundes ausgesetzt waren, den unruhigen Platz nach dem Rest aufgeben.

Gelungen sind solche Tiere, die lieber oder gar ausschliesslich Wildschweine erlegen, sie heftig angreifen und bellen, so dass sie den Anfang verlassen. Oftmals ist dies nur durch das Schlagen (Verbinden) anderer Tiere oder mit Hilfe von Fahrern/Hundeführern möglich, die sich dem Nörgeln nähern (Stallgeräusch). Spürhunde sind für das Spiel vorhersehbar.

Aus einem Hund mit viel Sauenerfahrung können sich Fachleute machen, die dann einen Neuling nach dem anderen aus posierten Rudeln schieben und vor die Sportschützen mitnehmen. Allerdings ist in der aktuellen Situation ein deutlicher Rückgang an Jagdhunden zu verzeichnen, die verlässlich auf Säue ausweichen. Der Großteil der Tiere läuft auf Bewegungsjagd, was auch für andere Muschelwildarten gilt.

Wenn Junghunde dabei Hirsche gefördert werden, dann bejagen sie später bei entsprechendem Gemüt auch noch Wildschweine, aber nur bis sie den ersten Hieb erlitten haben. Die Verwendung eines Rudels von 20 oder mehr übereinander gejagten Tieren, die mit ihrem Guide durch das Dickicht laufen, hat sich auf Wildschweinjagden als sehr erfolgreich erwiesen.

Sogar als Hündchen sollte der später geborene Säufer schon früh sein Lieblingsspiel erlernen: ein gefrorenes Sumpfrattenstück, das der Rüde auf der Dressurrute erlegen kann. Ein Schrottsau, der er sich behutsam mit gesträubtem Nackenhaar nähern darf, die er dann aber mit den Hunden seines Meisters zupfen und bellen darf, neue Camps im Gelände, Saufspuren, zu denen er an der Hundeleine hängt, Schautor, wo er die Säue mit Hilfe seines Meisters zornig an den Gitterzaun bellen wird.

Erste angenehme Erlebnisse erwecken den Anschein, dass das Wildschwein zu bekämpfen ist und keine Gefährdung darstellt. Die erste Jagderfahrung kennzeichnet nur den Aufwiegler, deshalb sollte so bald wie möglich vor ihm ein Wildschwein angeschossen werden, das er lautstark jagte. Dazu muss der HF seinen Platz unter lauten Schreien und mit warnender Kleidung zur Bekämpfung des Nörgels betreten dürfen.

Wird ab und zu ein Hirsch oder ein anderes Tier vor ihm geschossen, schadet dies nicht seiner Präferenz für Schweine und er wird auch in Zukunft zuerst Schweine vor der Jagd auf anderes Tier vorfinden. Doch um so weit zu kommen, muss es auch Jagen sein, auf denen nur Säue sind.

Abb. 3: Die Säue schrubben ihre Rinde auf fleckigen Bäumen (Foto: U. Wester). Grösse und seine braun/graubraune Rinde sind leicht zu unterscheiden. Die Bewegungsjagd eignet sich jedoch vor allem zur Erfüllung des bei Wildschweinen unbedingt erforderlichen Schießens mit so wenig Jagddruck wie möglich. Wenn ein kleiner, nicht mehr saugender Bach einmal statt eines Defektors steht, werden die Erstsemester von der Fäulnis geleitet.

In überregionalen Jagdkonzepten ist bestenfalls eine deutliche Erhöhung der Distanz bei der Hochsitzjagd vorstellbar, die das schüchterne Wildbret fördert. Grünjagden in unseren Jagdgebieten, die für Wildschweine zu klein sind, tragen das Risko, dem Wildbret nicht zu begegnen. Bei überregionalen Verfolgungsjagden auf dem Gebiet der Wildschweinarbeitsgruppen sind die Säue jedoch überall zuhause.

Die Rucksäcke und Einzelteile wandern vor Hunde und Fahrer zwischen den verschiedenen Entfernungen und können so mehrfach geschossen werden. Weil verlässliche Sportschützen und Hundetrainer gesucht sind, sollten die Daten für diese Jagd früh, vorzugsweise über Jahre, festgesetzt werden. Die Population kann unter den vorgegebenen Optimalbedingungen von Wildschweinen nur kontrolliert werden, wenn alle für Wildschweine geeignete Jagdspezies in Bezug auf Schusshöhe, Populationsstruktur und auch Tierschutz mit Erfolg eingesetzt werden.

Die " Ackerjäger " tragen unentbehrlich zur Schadensminimierung bei, insbesondere bei der sommerlichen Jagd nach Neuankömmlingen und Überläufern.

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