Schutz gegen Wildschweine

Wildschweinschutz

Die Wildschweine sind bedrohlich und verursachen immer wieder erhebliche Schäden in Gärten und an Land. Sie sind nur eine willkommene Nahrungsquelle, bieten aber auch eine gute Privatsphäre. Die Elektrozaun / Weidezaun zum Schutz Ihres Gartens vor Wildschweinen. Vor Wildschweinen, die versuchen, unter den Zaun zu kommen. Das bietet effektiven Schutz", sagt Wudtke.

5 Tips zum Schutz vor Schwarzwild

Die Wildschweine sind bedroht und verursachen immer wieder beträchtliche Schädigungen in Gartenanlagen und an Land. Die Einzäunung um das Gelände oder den Park sollte so hoch wie möglich sein und einen Betonfuß haben, damit der Gartenzaun von den Haustieren nicht ausgehoben oder angehoben werden kann. Die Wildschweine befallen die Menschen nur ganz vereinzelt. Wildschweinfütterung ist überflüssig und schädlich.

Gewöhnlich benimmt er sich besonders agressiv. Eine Sau kann auch gefährdet werden, wenn sie ihre Neulinge in Lebensgefahr sehen. Die Wildschweine unterstehen dem Jagdgesetz und dürfen nicht in Wohngebieten, Parkanlagen und Gartenanlagen erlegt werden. Wildschweine sind in der Regel viel grösser als Sauen. Dagegen ist die Sau meistens in einer Familiengruppe auf dem Weg.

Ein Zusammentreffen mit ihr kann riskant sein, wenn sie ihre Jungen verteidigt. Sie ist immer dazu da, ihre Nachkommen mit ihrem eigenen Leib zu schonen.

Behaarte Muskelmänner: Was tun, wenn ein Schwarzwild vor Ihnen steht?

Eine wütende Schwarzwildmutter kommt aus den Büschen. Aber wer auf den Waldpfaden verweilt und nicht ins Gestrüpp krabbelt, wird selten einem Schwarzwild begegnen. "Erst im Extremfall kann eine Bekanntschaft mit einem Schwarzwild eine Gefahr darstellen. Grundsätzlich sind sie aber friedfertige und nicht aggressive Tiere: "Sie haben ziemliche Menschenangst.

"Kein Wunder: Der Mensch ist der grösste Gegner des Wildschweins. Tatsächlich sind die Lebewesen tagesaktiv, nur durch die Androhung der Jagt haben sie ihre Tätigkeit in die Morgendämmerung und die Dunkelheit verlagert. Die Wildschweine verbergen sich vor dem Menschen und sind im Grunde genommen unbedenklich. "Die Gefahr, von einem Vierbeiner gestochen zu werden, ist wesentlich größer.

"Die Wildschweinfrauen, die so genannten Sauen, wohnen zusammen mit ihren Jungen in Familienvereinen, den Banden. "Acht bis 30 Stück sind ein Rudel ", erläutert Prof. Dr. Theodor Mantel, Vorsitzender der Deutschen Veterinärvereinigung (BTK). Die männlichen Wildschweine hingegen sind alleinstehend. Einerseits ist es riskant, wenn ein Mensch zwischen die Sau und ihre Neulinge kommt.

"Auch eine Sau schützt ihre Jungen mit Leben", so Marcus Kühling, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Waldarbeit. Die Wildschweine hatten früher nur im Frühling neue, jetzt sind sie über das ganze Jahr verstreut. "Die zweite Gefährdung sind die verletzten Wildschweine", sagt er. Besonders aggressive Wildschweine, die nur von einem Hunter erschossen oder bei einem Verkehrsunfall mitgenommen wurden.

"Es sind alleinstehende, verletze Hunde, die immer wieder angreifen. Dies dient ihrer eigenen Gesundheit, und das Spiel wird nicht unnötigerweise gestört, erläutert Prof. Mantel. "Außerdem stört der Mensch sonst den Naturraum der Lebewesen. "Wer in der Abenddämmerung oder in der Nacht durch den Regenwald geht, ist wahrscheinlich am meisten gefährdet", sagt Kühling.

Die Wildschweine zählen dann nicht auf den Menschen und es gibt einen überraschenden Effekt. "Wenn Sie einen Vierbeiner dabei haben, ist es besser, ihn im Forst an der Leine zu haben. "Sonst kann es sehr riskant sein, wenn der Vierbeiner alleine geht", so Kühling.

Normalerweise wird das Schwarzwild nicht von selbst gegenüber dem Tier agressiv. Vielmehr läuft der Spürhund den wilden Schweinen hinterher und diese wehren sich dann. Eine ausgewachsene Sau wiegt 100 kg - die meisten Tiere haben keine Chancen. Normalerweise tummeln sich Wildschweine nur kurz über den Weg.

Jeder, der sich einem Bach und seinen Jungen nähert, wird durch das lautes Schnupfen und Pusten des Baches gewarnt. "Und wenn man das mitbekommt, zieht man sich am besten gleich zurück", empfiehlt Kühling. "Wenn ein Schwarzwild vor dir steht, ist es wichtig, ruhig zu bleiben. "Es ist immer schwierig, ein Haustier zu beurteilen", sagt Kühling.

"Den Eber mit einem Stab in der Hand zu attackieren, ist lebensbedrohlich. Weil wenn das Vieh angriffslustig wird, verlierst du auf jeden Fall."

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