Schrotpatronen

Schrotpatronen

Wie funktioniert der Filzstopfen in einer Schrotflintenpatrone? Gewehrpatronen sehr ernst, besonders bei den Jagdmuscheln. Als Schuss bezeichnet man Kugeln mit unterschiedlichen Durchmessern. Dies wird als Korngröße oder Schussfestigkeit bezeichnet. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Schrotpatrone" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Schnelligkeit und Schlagkraft des Schusses

  • Schuss aus Hartblei oder Sintereisen. Der Stahlboden (vermessingt) mit Bodenstopfen und Primern ist das Ende der Patrone. Bei den heute üblichen Schrotflintenpatronen gibt es immer eine zentrale Feuerzündung. Der Zwischenschritt separiert Pulver und Schrot. Sie hat auch Einfluss auf die Konstruktion des Schussbildes. Die Schrotpatronen sind mit: gekennzeichnet: - Kaliber-Bezeichnung, geprägt in der Stahlunterkappe, - Ärmellänge steht auf der Hülle, - Schussgröße, steht auf der Hülle oder Flanschkappe.

Der Kalibertyp für Schrotflintenmunition kommt aus dem Deutschen und ist weltweit bekannt. In Schrotflintenläufen ist die Bezeichnung des Kalibers nicht gleich dem Rohrdurchmesser. Wird 453,6 g Mine in gleich große Bälle aufgeteilt, gilt: 12 Bälle = Caliber 12, Schaftdurchmesser ~ 18,2 Millimeter, 16 Bälle = Caliber 16, Schaftdurchmesser ~ 16,8 Millimeter, 20 Bälle = Caliber 20, Schaftdurchmesser ~ 15,7 Millimeter.

Mit zunehmender Größe der Bezeichnung des Kalibers (z.B. 20) wird der Durchmesser des Laufes kleiner (z.B. 15,7 mm). Der auf der Kartusche angegebene Wert entspricht der gebrannten Muffenlänge. Die Schrotpatronen werden in folgender Größe hergestellt: Der Filz wird durch den Druck des Gases verdichtet und somit gegen die laufende Wand gepresst, dadurch kein Gasrutschen, Reduzierung des Gasdrucks, Schutz des Schusses.

Die Kunststoffzwischenlage mit Schrapnell hat keinen deformierten Felgenschuß, dadurch besseres Abdecken sowie kein Gasrutschen, kein laufendes Blei (Abrieb). Shot ist die Bezeichnung für Kugeln mit verschiedenen Durchmessern; sie wird auch als Körnung oder Schussdicke bezeichnet. In einer Kartusche wird eine gewisse Anzahl von Schüssen mit üblicherweise demselben Schussdurchmesser zu einer sogenannten Schussladung zusammengefasst. Jagdtauglich: Die mittlere Schussweite beträgt ca. 35-40 Meter (effektive Reichweite).

Das Schussmuster für Streuschüsse wird bereits im Verlauf entwickelt. In der weiteren Flugphase ähnelt der Malzhof einem elliptisch gedehnten Korpus. Schuss-Dehnungslänge nach 35 Metern ca. 3,5 Meter = ca. 1/10 Flugeinsatz. Das Durchschlagsvermögen des Schusses ist abhängig von der Größe und Schnelligkeit des Schusses. Die Trap- und Skeet-Patronen sind sogenannte Taubenpatronen mit 28 bzw. 24 Gramm Schussgewicht.

Besonderes Augenmerk wird auf die Streuung und Abdeckung des Schussbildes gerichtet. Chargenpatronen sind Schrotpellets mit einem Kugeldurchmesser von mehr als 4 mmm. Einzelne Geschosse, sogenannte Slugs, können auch aus Gewehrläufen zündet werden. Schrotflintenpatronen haben ein Zylinderbleigeschoss mit Rippchen und Filzstopfen oder Kunststoffrückteil anstelle des Schusses. Das Kaliber für Pistolenkartuschen ist in Millimeter und 1/100 oder 1/1000 Inch, aber oft ohne Angaben zur Gehäuselänge.

Bei den meisten Pistolenkartuschen gibt es ein zylindrisches Gehäuse ohne Einfassung. Die Revolverkerzen haben in der Regel Zylinderhülsen mit Einfassung.

Mehr zum Thema