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mw-headline" id="Expertise tests_im_Waffenhandel">="Expertise tests_im_Waffenhandel">Fachprüfungen im Waffenhandel[Editing

Es gibt keine generelle Waffen- und Munitionsfreiheit in der BRD. Die Waffengesetzgebung schreibt eine Verwaltungsgenehmigung für den Waffen- und Munitionshandel vor. Neben der "persönlichen Zuverlässigkeit" (siehe unten) des Antragsstellers erfordert die Gewährung einer Lizenz für den Rüstungshandel den Beweis der geforderten Qualifikation durch eine Theorie- und Praxisprüfung.

Die Untersuchung setzt hinreichende Kenntnis der Regeln über Waffen, vor allem über den Waffenhandel, den Kauf und die Benutzung von Feuerwaffen, die Bauart, den Bau und die Bedienung von Gemeinschaftswaffen bei Beantragung einer Genehmigung für den Waffenhandel und die Bearbeitung von Gemeinschaftsmunition und deren Benutzung in der zugehörigen Feuerwaffe bei Beantragung einer Genehmigung für den Munitionshandel voraus.

Der Test kann auf Anfrage auf gewisse Arten von Waffen und Munitionen begrenzt werden. Die Antragstellerin darf nur die Kenntnis von Feuerwaffen und Patronen nachweisen, auf die sich die beantragten Waffenscheine beziehen. In einer Waffengenehmigung wird die Genehmigung zur gewerblichen oder selbständigen Fertigung, Verarbeitung oder Reparatur von Feuerwaffen oder Patronen im Sinne eines Wirtschaftsunternehmens und in einer Waffenhandelsgenehmigung zum entsprechenden Waffenhandel gewährt.

Es kann auf gewisse Arten von Feuerwaffen und Munitionen begrenzt sein. Die Rüstungsgenehmigung nach Abs. 1 S. 1 umfasst für Waffen oder für die in der Genehmigung enthaltene Munition die Genehmigung zur vorübergehenden oder dauerhaften Übergabe an Besitzer einer Waffenherstellungs- oder Waffenhandelslizenz und zum Zweck des Erwerbs von Waffen. Im Falle von Waffenschmieden, die im Handwerksregister eingetragen sind, beinhaltet die Waffenherstellungslizenz die Lizenz zum Handel mit Waffen.

die Antragstellerin oder eine der mit der Geschäftsführung des Betriebes, einer Niederlassung oder einer abhängigen Niederlassung betrauten Person nicht die geforderte Verlässlichkeit ( 5) oder Befähigung (6) hat, und zwar im Falle der Handbedienung nicht die für die genehmigungspflichtige Handlung notwendigen Anforderungen der Gewerbeordnung erfuellt, sofern eine Genehmigung für die entsprechende Herstellung von Waffen beansprucht wird, oder

einer der in Absatz 1 genannten Personenkreise nicht über die notwendige Qualifikation verfügt, sofern eine Genehmigung für den Rüstungshandel beansprucht wird; dies trifft nicht zu, wenn der Anmelder nicht der Betriebsleiter, eine Niederlassung oder eine unselbständige Niederlassung ist....".

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