Schreckschusswaffen Deutschland

Schusswaffen Deutschland

Worauf es ankommt und was beim Kauf und Schießen mit Schusswaffen zu beachten ist. Gesetzliche Situation der Feuerwaffen in Deutschland. Es erlaubt das Tragen von Schusswaffen. Alarmpistolen sind an der PTB-Dichtung (PTB-Waffe) zu erkennen. eine solche Berechtigung zur Verwendung einer Alarmwaffe, eines Reizgases oder einer Signalwaffe mit dem PTB-Zulassungszeichen.

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Feuerwaffen sind meistens Repliken von realen Waffen und Waffen, die im Unterschied zu realen Waffen keine Geschosse abfeuern, sondern unterschiedliche Typen von Reizgas und Patronenmunition. Feuerwaffen können auch mit pyrotechnischer Waffe eingesetzt werden. Dazu gehören z.B. Lichtsignale oder so genannte Vogelscheuchenpatronen (Signalpatronen mit Blitzknallset, die in Deutschland der Munitionskauflizenz unterliegen und daher nicht zum freien Verkauf angeboten werden).

Die Schussmunition macht einen sehr lautstarken Bang. Die Alarmgeschütze verfügen über einen sogenannten Laufanschlag, der bei Selbstladegeschützen den notwendigen Stau für die Bewegungen des Verschlußes auslöst. Die Barriere soll auch das " Vorladen " von Geschossen und das Abfeuern von scharfen Kassetten aus diesen Gewehren vermeiden. Alarmgeschütze sind in der Regel hauptsächlich aus Zinkdruckguss und haben oft eine Sollbruchstelle, die eine illegale Umwandlung dieser Waffe in lebende Waffe praktisch ausgeschlossen ist.

Schießen von Kartuschen aus kurzer Entfernung auf Personen kann zu schweren Körperverletzungen führen. Für Schrotflinten und Revolver sind bzw. waren folgende Kalibrierungen üblich: In Deutschland sind zugelassene Schrotflinten durch das Gütesiegel der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt und das auf dem Verschluß gestempelte Kalibrierkaliber erkennbar. Feuerwaffen ohne PTB-Siegel werden als scharfkantige Feuerwaffen angesehen und sind daher genehmigungspflichtig; ihr unbefugter Gebrauch ist gesetzlich zu ahnden.

Der Einsatz von Schusswaffen ist seit dem 2. Juli 2003 nur noch mit einem kleinen Waffenführerschein außerhalb des eigenen Hauses, der Geschäftsräume oder des ruhigen Grundstücks möglich. Allerdings ist der bloße Erwerb, die Beschaffung und der bloße Versand dieser Waffe ab dem Alter von achtzehn Jahren erlaubt. Mit einer Schrotflinte darf nur auf dem beruhigten Grundstück geschossen werden, wenn keine Lärmbelästigungen entstehen.

Die PTB-Pistolen und Revolver unterliegen dem deutschen Waffenrecht. Ausgenommen sind jedoch nach 12 Abs. 4 WaffG: d) in friedlichem Besitz - mit Zustimmung des Hausherrn - mit Feuerwaffen, aus denen nur Patronenmunition abgefeuert werden darf, e) mit Schüssen oder Schußwaffen zur Lieferung von Start- oder Zielschildern im Namen des Veranstalters bei Sportereignissen, wenn eine visuelle oder akkustische Signalisierung gefordert ist.

Sie ist nur auf dem eigenen, ruhigen Grundstück oder auf einem anderen Grundstück mit Erlaubnis des Hausbesitzers gestattet (siehe oben). Allerdings darf die oft verwendete Pyrotechnik nicht aus dem Gelände gelangen. Laut einer Verfügung der Karlsruher Generalstaatsanwaltschaft aus dem Jahr 2012 ist das Erschießen auch in diesen Faellen gestattet, wenn andere Tierarten zur gleichen Zeit wie Voegel ausgetrieben werden sollen, z.B. wenn ein Landwirt mit einer Schusswaffe auf seinem Feld schiesst, um Kaninchen und Fasanen zu verjagen.

Das Schiessen wäre jedoch nicht zulässig, wenn nur der Hase (und nicht der Fasan gleichzeitig) im einzelnen Fall verdrängt werden soll. Die Handhabung von traumatisierten und reizenden Gewehren wird durch das Weapons, Weapons Accessories and Ammunition (Weapons Act, AG, ab1. December 2010) reguliert. Als Waffe gilt sie, wenn sie aufgrund ihres Erscheinungsbildes nach Artikel 4 Buchstabe g des Waffengesetzes mit wirklichen Schusswaffen verwechselbar ist.

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