Schreckschusspistole test 2016

Strahlpistolentest 2016

ölbergfest: Mann durch Schrotflinte verletzt. Polizei syb.jpg. Jänner 2016, 6:46 Uhr 296 Kommentare. Rekord COP Alarm Pistole brüniert, um billig online: Der Taxifahrer drohte mit einer Pistole.

Blaspistole löst in der Schule Alarm aus.

Bewaffnung: 33 Waffenkonzessionen bis 2016 bewilligt

"Davon abraten, denn Selbstaufrüstung führt zu nichts, sondern birgt die Gefahren der Eskalation", sagt Rainer Türke von der Stadtverwaltung: "Aber seit den Berichten über die Sexualstraftaten am Silvesterabend in Köln gibt es kein Ende. Die Aufrufe der vergangenen Jahre tragen offenbar nicht mehr zur Entwaffnung der Bevölkerung bei.

Der Anlass war die Mordserie von Winterthur im MÃ??rz 2009 mit 16 Menschen. Zu dieser Zeit herrschte große Entrüstung, das Waffenrecht wurde gestrafft und teilweise wurde eine Begnadigung verhängt, die in den Jahren 2009 und 2010 zur Rückgabe von 641 genehmigungspflichtigen Gewehren in Ulm führte. In den Jahren 2009 bis 2015 wurde die Zahl der in Ulm zugelassenen Schusswaffen von 6385 auf 4790 gesenkt.

Nicht so sehr bei genehmigungspflichtigen Waffensystemen, zu denen auch Schusswaffen zählen, sondern vor allem bei nicht genehmigungspflichtigen Waffensystemen wie Pfefferspray. Nicht mehr als die Anzahl der Angriffe im Nightlife hat sich die Anzahl der Angriffe geändert. Nach Angaben von Polizei-Sprecher Uwe Krause hatten sich jedoch die wilden Geruechte verstaerkt, die nach einer Ueberpruefung in der Regel nicht wahr waren.

Schon seit Jahren versucht man, die Bevölkerung zu entschärfen. Der Amoklauf in den USA, vor allem aber in der Winnendener Stadt im MÃ??rz 2009 mit 16 TodesfÃ?llen, lieferte die Argumentation, dass mehr Waffe nicht mehr Geborgenheit bedeutet. Sie war schockiert und ungeheuerlich. Die Waffengesetzgebung wurde gestrafft und denjenigen, die aus ihrem Eigentum rechtswidrige Kriegswaffen abgegeben haben, wurde amnestiert.

Erst sind die Vertriebenen gekommen, dann Silvester in Köln - und auf einmal ist alles anders. Statt Überzeugungen gibt es eine verbreitete Furcht, wegen der sich viele Menschen wieder aufrüsten. Der Fachhandel in der Innenstadt ist begeistert und generiert mit Pfeffersprays und Platzpistolen wie nie.

Es kursieren die wilden Geschichten, unter dem Titel "Ulm wacht " hat sich eine Miliz gebildet und versprochen, die Schwachen, Weiber und Betrunkene nachts in der anonymen Welt von Facebook zu begleiten - was für eine seltsame Gruppe, die scheinbar nur wenig gefragt hat. "Die Ulmer beobachten" behaupteten lediglich, sich wegen der "zunehmenden Zwischenfälle und Angriffe auf überwiegend frauliche Personen" zusammengetan zu haben.

Dieser Vorwurf ist ebenso unzutreffend wie die Tatsache, dass die Prostituierten von der Regierung auf Kosten des Staates in ein Flüchtlingsheim gebracht werden. Erstaunlich ist, wie rasch die Barrieren einiger Menschen für den Menschenanstand abgebaut wurden und wie gering die Zivilisationsdecke ist, die die Zivilisation, nicht nur in dieser Großstadt und dieser Gegend, erbaut hat.

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