Schock Taschenlampe

Stoß-Taschenlampe

Das ist eine Taschenlampe, nur zur Selbstverteidigung. Manche von uns haben vielleicht von der Fackel mit Elektroschocker gehört. Die Gehäuse bestehen aus Aluminium und sind stoß- und spritzwassergeschützt. und er flatterte davon. Der Schock meines Lebens.

Stromschläge durch die Taschenlampe

Sie werden auf dem polnischen Markt vertrieben. Es sieht aus wie eine Fackel, leuchtet wie eine Fackel und ist doch eine Gefahr: Betäubungspistolen verkleidet als Taschenlampe. Aber wenn man den kleinen Sicherheitshebel am Batteriefachdeckel umlegt und dann den zweiten Schalter bedient, schießt mit einem lauten, heftigen Knall ein helles Licht aus dem metallischen Ring an der Oberseite der Taschenlampe.

Es sind - gut tarnt - zwei Messketten eingebaut. Etwa zweieinhalb Jahre lang sind die fast 19 cm großen Schwarzmetalllampen, die oft die Inschrift "Police" führen und statt konventioneller Akkus für die Stromversorgung über Hochleistungsbatterien verfügen, auf den polnischen Auslandsmärkten zu haben. Die Waffengesetzgebung untersagt diese Betäubungspistolen erstens, weil sie nicht als Waffen wiedererkennbar sind.

Anhang 2 des Bundesgesetzes verbietet es, "Waffen, die in ihrer Gestalt vorgeben können, andere Gegenstände zu sein, oder die mit Gebrauchsgegenständen bedeckt sind". Andererseits müssen elektrische Impulsgeräte - wie z. B. Elektroschockgeräte - nach dem Waffenrecht ein Prüfsiegel der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt haben. Besonders junge Leute erwerben diese Betäubungspistolen auf den polnischen Markt.

Die gefährliche Waffe wird in China hergestellt. Die Zollbehörden im Hamburgischen Seehafen hatten erst Anfang des Jahres einen Behälter aus China mit 2000 solcher Einrichtungen für den weiteren Transport nach Polen aufgedeckt. In Ostbrandenburg findet der Grenzschutz in der Regel die Taschenlampe bei den Fahrern, die sie zur Verteidigung mitnehmen.

Einige Online-Händler in China, aber auch in Frankreich, werben ganz offen mit bis zu fünf Mio. V Entspannungsgebühren. Auf jeden fall würden die Zollbeamten bei den Inspektionen die Taschenlampen näher unter die Lupe nehmen.

Warnung der Bundespolizei vor als Taschenlampe verkleideten Stromschlägen

In Nordthueringen wird vor Stromschlaegen gewarnt, die als Taschenlampe verkleidet sind. Inzwischen hat die Gendarmerie mehrere dieser rechtswidrigen Einrichtungen beschlagnahmt. Nach Angaben der Gendarmerie sind dies unerlaubte Gegenstaende. Betäubungspistolen sind auf dem freien Feld zugelassen. Sie sind mit dem Prüfsiegel der physikalisch-Technischen -Bundesanstalt zur Überprüfung der Arbeitssicherheit versehen und können von Volljährigen erworben werden.

Hingegen besagt das Weapons Act klar, dass Betäubungswaffen, die vorgeben, Waren zu sein oder mit Alltagsgegenständen getarnt sind, als "getarnte Waffen" sind.

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