Schmerzpunkte am Körper Selbstverteidigung

Die Schmerzpunkte auf dem Körper Selbstverteidigung

Das Gefühl von Druckpunkten als Selbstverteidigung ist eine unmittelbare Folge. Nebenbei bemerkt: Auch ein Angreifer wird wissen, dass es (diese) empfindlichen Teile unseres Körpers gibt. Das Nervensystem und das Gefäßsystem sind an einigen Stellen des Körpers im wahrsten Sinne des Wortes direkt zugänglich. Häufig folgt auf eine Selbstverteidigungssituation eine Anklage wegen Körperverletzung. Als es später herauskommt, gab es nur noch A Noodle Soup Recipe und die Produktformel, die er auf seinen Körper tätowiert hat.

Lehre vom Körper

Natürlich bergen jede Methode auch verschiedene Risiken für den Täter. Keine Angreiferin ist unverwundbar. Hier haben wir bereits ein Problem: Wie schwer muss ich meinen Täter verletzten? Bevor man die Methoden anwendet, sollte man sich daher bewusst sein, dass man es trotz allem nicht mit einer Sache zu tun hat, sondern mit einer Person aus Leib und Seele.

Dies bedeutet nicht, dass der ärmliche, armen Täter mit Handschuhen berührt werden sollte. Nebenbei bemerkt: Auch ein Täter wird wissen, dass es (diese) sensiblen Teile unseres Körpers gibt. An welchen Körperteilen des Gegners lassen sich besonders effektive Schläge erzielen? Die besonders anfälligen Bereiche werden im folgenden Abschnitt erläutert.

An dieser Stelle werden nun einige Punkte genannt, die mit einem Stoß oder Tritt gut zu treffen sind. recht schmerzhaft, bruchgefährdet! Auch wenn die Diagramme einen Männerkörper darstellen, ist der Gebrauch der Technik gegen die korrespondierenden Frauenkörperteile natürlich auch wirkungsvoll. Verfahren gegen Gelenken, besonders an Knien und Ellbogen, haben nur dann eine starke Auswirkung, wenn das Glied vom Täter gedehnt wird.

Eigentlich sollten sie nur als letzte Möglichkeit gegen bestimmte besonders sensible Körperteile eingesetzt werden. In welchen Gebieten dies vor allem der Fall ist, verdeutlicht die folgende Auflistung (!): Gefährdung durch massive Erschütterungen und Erschütterungen aller Arten. Auch gefährliche Methoden, die den Tempel erobern. Möglich sind auch Erschütterungen. Gefährdung vor allem durch Hiebe und bei einem Stich.

Auch Brüche der den Augenhintergrund umgebenden feinen Augenknochen mit Bruch von Nervosität und Gefäßen sind möglich. Wenn der Kehlkopf zusammenbricht, ist die Gefahr des Erstickens akut. Bei Überlast ist die Gefahr eines Bruchs gegeben. Bei sehr harter Technik trotzdem möglich. Es ist auch vorstellbar, dass durch einen starken Pressenhub Herzstörungen auftreten können. Ein harter Fauststoß in der Mitte des Körpers kann zu Durchblutungsstörungen, Ohnmachtsanfällen (vagovasale Synkope) oder Beeinträchtigungen der inneren Organe führen. 2.

Das Sonnengeflecht ist einer der zentralen Nervenknoten des Organismus und daher besonders sensibel. Dabei ist zu beachten, dass viele interne Organen, insbesondere aber auch die Niere, durchbluten. Wenn solche Orgeln schwer betroffen sind, drohen versteckte Aderbrüche.

Generell ist das Risiko von inneren Unregelmäßigkeiten durch solche Unfälle gegeben. Es ist auch möglich, dass die Venen nicht einreißen, sondern so sehr geschädigt werden, dass spontane Risse mit starken Bluten auftreten können, wenn die Venen weiter belastet werden (z.B. beim Sport). Natürlich sollte dem Täter auch in gefährlichen Situationen Erste-Hilfe-Kenntnisse gegeben werden.

Selbst bei solchen angeblich unbedenklichen Verfahren ist es besser, sich zu erkundigen, ob dies wirklich für die Landesverteidigung notwendig ist. Die Verwendung von Federn oder stumpfen Objekten, um auf solche Bereiche zu drücken, verursacht Schmerzen für die andere Person. Drücken Sie nur mit einem einzigen Zeigefinger auf die Wange, bis Sie Schmerzen verspüren. Dieses Gebiet ist auch sehr anfällig und sensibel.

Es gibt auch einen sehr empfindlichen Nackenbereich. Wenn man ihn anfasst (direkt unter der Achselhöhle) oder den Finger hineindrückt, schmerzt er nicht nur, sondern klammert auch die Vene ab, die für die Durchblutung des Arms verantwortlich ist. Painful ist auch die "Massage" des Griffs in der Krümmung des Arms oder der Hocke.

Im Fußbereich, also'diagonal unter' der Sehne, an der Fersengrenze gibt es einen weiteren sehr sensiblen Teil. Das heißt übrigens nicht, dass man die Druckpunkte auf einen Täter ausprobiert. Erst wenn Hiebe oder Stöße nicht mehr angewendet werden können, sind diese aufzubringen. Wenn wir den Kontrahenten unverzüglich ergreifen, um auf die sensiblen Bereiche zu drängen, würden wir gegen eines der höchsten Grundsätze der Selbstverteidigung verstoßen: nicht da zu sein.

Diese Positionen sind nicht alle gleich gut für EinsteigerInnen. Das ist um so mehr wahr, als im Fall einer Abwehrsituation kaum regulierte Bewegungen stattfinden, sondern alles in einer Weise von ´Kuddelmuddel´. Besonders (aus Trainingssicht) sollten "Anfänger" große, leicht erreichbare Zielscheiben wählen, z.B. den Nackenbereich (Warnung! Kehlkopfbruch, siehe oben!), das Gesichtsfeld oder sensible Bereiche des Beins.

Alle werden wissen, wie weh das tut. Ansonsten ist ein misslungener Kick aber besser als gar keine Handlung, da der Täter auf jeden Fall abwehrend sein muss.

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