Schmeisser Waffen

Dünne Pistolen

Wirklich gute Waffen, und super stand mit dem Monte-Kali-Welpen. Nachbau von Schmeisser mit elektrischem Schussantrieb im Komplettset! Der Fachhandel, von der Firma Waffen Schumacher. Schmeisser GmbH trägt stolz den Namen Hugo Schmeisser.

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Die Firma Schmeisser GbR führt den Firmennamen Hugo Schmeisser - einer der innovativen Waffenentwickler des zwanzigsten Jahrtausends. Heute bei Schmeisser: Traditionsbewusstsein und High-Tech - sicherlich eine gute Idee. Bislang mussten sich die europäischen Jagd- und Schützenschützen für die importierten AR15-Gewehre aus den USA oder Großbritannien entschieden.

Oft war die Anfrage größer als das verfügbare Material und der AR 15 entsprach nicht den Qualitätsansprüchen der deutschen Feuerwehr. Wir haben uns daher entschlossen, einen AR 15 Made in Germany zu errichten. Ein AR 15 von bester Güte, der Hugo Schmeisser besonders beeindruckt hätte. Apprenez-en plus sur nos fusils et pistolets. Erfahren Sie mehr über unsere Gewehrteile.

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Die Firma Schmeisser GbR führt den Firmennamen Hugo Schmeisser - einer der innovativen Waffenentwickler des zwanzigsten Jahrtausends. Heute bei Schmeisser: Traditionsbewusstsein und High-Tech - sicherlich eine gute Idee. Die Firma Schmeisser hat sich zum Ziel gemacht, die besten Waffen vom Typ AR 15 und M 16 in Krefeld zu fertigen.

Ob für die Jagd, für Schützen oder für den Polizei- und Militärbereich im In- und Ausland - alle wichtigen Waffensystemkomponenten werden in Deutschland nach ISO 9001 hergestellt. Denn nur so kann Schmeisser eine gleich bleibend gute Produktqualität erreichen und seine Lieferbereitschaft garantieren. Grundlage der Schmeisser Firmengründung ist die mehr als 20-jährige Erfahrung der Gesellschafter Thomas Hoff und Andreas Schumacher in den Bereichen Bau, Ausbau und Vertrieb von Flinten.

Zu den ersten Projekten gehörte die Herstellung von Halbautomaten Typ AR-15 für den Einsatz im Zivil- und Vollautomaten Typ M-16 für den Polizei- und Militärbereich im In- und Ausland. 2. Mit der flexiblen Entwicklung der Schmeisser Gruppe bieten wir unseren Kunden schnellstmögliche Problemlösungen für ihre speziellen Kunden. Schmeisser ist einer von nur vier lizenzierten Handfeuerwehren der NATO und der Bundeswehr.

Schmeisser NATO-Nummer: CF 537.

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Der Hugo Schmeisser (* am 24. 9. 1884 in Jena; am 11. 9. 1953 in Erfurt) war ein deutsches Waffenentwicklungsunternehmen. Hugo Schmeisser ist im Kontext seiner Arbeit in der "Waffenstadt" Suhl zu betrachten. G. Haenel hat diesen Ort über eineinhalb Jahrhunderte mitgestaltet. Väterchen Louis Schmeisser (1848-1917) war einer der renommiertesten Waffenentwickler Europas.

Bis zum Ersten Weltkrieg standen die Entwicklungen und die Herstellung der Maschinenpistolen der Theodor Bergmann Waffenfabrik in engem Zusammenhang mit seinem Nachnamen. Bergmann hat auch Hugo Schmeisser eine Grundausbildung in Waffentechnologie gegeben und erste technische Maßnahmen in diesem Unternehmen ergriffen, z.B. die Neuentwicklung einer selbstladenden Pistole in den Kaliber 7,63/9mm.

Im Ersten Weltkrieg war Hugo Schmeisser in Suhl. Aufgrund der großen Bedeutung der Herstellung von Maschinenpistolen war er bei Bergmann unverzichtbar. Die Entwicklung der Waffen von Hugo Schmeisser hat im zwanzigsten Jh. die Taktik der Infanterie zwei Mal fundamental verändert. Hierbei spielen mehrere Aspekte eine Rolle: die jeweilige Militärsituation im Kriegsverlauf, sowie die strategischen und taktischen Vorstellungen und das Durchsetzungsvermögen der Militärführer und gerade die Präsenz der dazugehörigen Waffen oder Waffen.

Hugo Schmeisser entwickelt 1917 und 1918 eine 200 Meter lange Schussweite als Automatikwaffe für Pistolen-Munition. Bergmann Suhl produzierte 35.000 der neuen MP18. Der Versailler Vertrag vom 29. Juli 1919 verbot die Herstellung von automatischen Waffen für deutsche Rüstungsunternehmen.

In der Auseinandersetzung um die Lizenzierung der Entwicklung von Hugo Schmeisser an die ausländischen Rüstungsunternehmen kam es 1919 zu einem Umbruch zwischen ihm und der Bergmannschen Ehe. Die 30-jährige Kooperation zwischen der Fa. Bergmann und der Fa. Bergmann ist damit beendet. wurde Hugo Schmeisser zur Neuausrichtung seines Unternehmens erzwungen. Zusammen mit seinem Schwager Hans gründet er 1919 in Suhl das "Industriewerk Koch und Co.

Hugo Schmeisser hat trotz des Verbots an der Submaschinenpistole gearbeitet. Während dieser Zeit knüpfte er seinen ersten Draht zu Haenel in Suhl. Um sich seine Schutzrechte zu sichern, gründet Hugo Schmeisser im Jahre 1922 in Suhl eine zweite Gesellschaft unter dem Firmennamen "Gebrüder Schmeisser". Durch diesen unternehmerischen, intelligenten Schritt sollte verhindert werden, dass im Falle des Konkurses von Auhammer alle Patentschriften untergehen.

Weil sich die Fa. Haenel auch in ökonomischen Problemen befand, schlossen sich ihnen im Frühling 1925 die Geschwister Schmeisser als Unterzeichner an. Ausschlaggebend war jedoch, dass die Gesellschaft Auhammer mit allen Aktiven und Passiven erworben wurde. Der Bankrott des Betriebes war damit auf elegante Weise vermieden worden. Seltsamerweise bleiben die beiden Schmeisser weiterhin Zeichnungsberechtigte, obwohl sie Aktionäre und eigentlich Teilhaber sind.

Ungeachtet der Vorschriften des Vertrags von Versailles wurde die Weiterentwicklung und Erprobung von Submaschinengewehren durch Hugo Schmeisser in konzentrierter Form fortgesetzt. 1928 veröffentlichte Haenel seine Weiterentwicklung MP18 als MP28. Nach 1928 wurde die Pistole von der Bundespolizei eingesetzt. Durch eine Lizenzvereinbarung mit der Belgischen Gesellschaft Bayard wurde die Ware nach Südafrika, Spanien, China und Japan ausgeliefert.

Hugo Schmeisser ging zwischen 1929 und 1934 trotz des Erfolges von Hugo Schmeisser mehrfach in Konkurs.

In Suhl haben die verschiedenen Rüstungsfabriken auch eigene Niederlassungen in Berlin eingerichtet. Hugo Schmeisser hat im Zuge dieser Aktivität in den Folgejahren eine sehr bedeutende und nachhaltige Begegnung gemacht. Durch Udet konnte Hugo Schmeisser auf die Entwicklung und Herstellung von Infanterie-Waffen direkt einwirken - bis hin zum unmittelbaren Entscheidungsgebiet von Göring und Hitler.

Ab 1935 erlebt die Fa. Haenel einen gewaltigen Anstieg der Rüstungsproduktion. Die Gebrüder Schmeisser waren im Unterschied zu vielen anderen Technikern und Designern durch Lizenzen und Gewinnbeteiligungen am Unternehmen beteiligt. Kontinuierlich verbessert die Maschinen- und Gerätefabrik Berthold Geipel die Konstruktion ihrer Maschinenpistole EMP und entwickelt eine MP36 weiter- und weiterentwickelt zu den bekanntesten Submaschinenpistolen des Zweiten Weltkriegs, der MP38 und der MP40 1,2 Mio., die als "Schmeisser-MP" weltweit bekannt geworden sind.

Dies liegt auch daran, dass das Stabmagazin des MP38 oder MP40 von Schmeisser stammt und auch als solches markiert wurde. An der entscheidenden Weiterentwicklung von Hugo Schmeisser hat das Haenel-Entwicklungsteam jedoch bereits seit 1938 gearbeitet. Dieses neue Automatikgewehr verfehlte ein kurzes Patronenkaliber 7,92 Millimeter. Das Gewehr soll sich durch hohe Leistungsfähigkeit von der MP38/40 abheben und in großen Stückzahlen mit sparsamem Materialeinsatz hergestellt werden.

Als einer der ersten Maschinen-Karabiner der Erde war die Pistole zunächst unter dem Namen Mkb42, später unter dem Namen Mkb43 bekannt. 1943 wurden bereits 10.000 Exemplare für die Frontpartie hergestellt, doch Hitler untersagte noch im selben Jahr die weitere Entwicklung und Fertigung. Nur 1944, als die neue Kanone einen überwältigenden Truppenerfolg hatte, bewilligte Hitler die Serienproduktion des Gewehres, das jetzt in MP44 umbenannt wurde.

Die neue Pistole bekam im April 1944 die Benennung "Sturmgewehr 44". Die US-Truppen besetzen am dritten Tag des Jahres 1945 die Innenstadt von Suhl und verhängen umgehend ein Fertigungsverbot für alle Waffenfabrikation. Dort wurden Hugo Schmeisser und sein jüngster Sohn Hans von Waffenexperten des amerikanischen und englischen Geheimdiensts über Wochen hinweg befragt. Hugo Schmeisser wurde im Okt. 1945 in eine sogenannte Technische Komission der Rote-Armee aufgenommen.

Sie hatten die Aufgabenstellung, den aktuellen technischen Entwicklungsstand der Waffentechnologie in Deutschland zu ermitteln, um die Resultate in ihre eigenen sowjetischen Forschungen miteinzubeziehen. Hugo Schmeisser musste im September 1946 mehrere Jahre in der Sowjetunion als Waffenspezialist arbeiten. Viele Waffenentwickler aus den Arbeiten der Hansestadt Suhl waren von diesem Ereignis betroffen.

In einem Spezialzug wurden die Waffenentwickler am 24. 10. 1946 nach Izhevsk, der Haupstadt der Udmurter ASSR am Fuße des Mittelurals, geholt, wo sie seit 1807 in einer Rüstungsfabrik (heute Ishmasch) stationiert sind. Wenig bekannt ist über die genauen Aktivitäten von Hugo Schmeisser von 1946 bis 1952 in Izhevsk.

Der von Michail Temofejewitsch Kalaschnikow entwickelte AK-47 und die externe Verwandtschaft der AK-47 führten zu der Vermutung, dass Hugo Schmeisser an der Entstehung der AK-47 beteiligt war. Nach einem Lungeneingriff im Erfurter Stadtkrankenhaus verstarb Hugo Schmeisser am 13. August 1953 und wurde in Suhl bestattet. Anlässlich seines Todestages fand in Suhl eine Gedenkfeier statt.

Die Epoche der Brüder Schmeisser in der Fa. C. G. Haenel Suhl 1921-1948 Ein weitestgehend unentdecktes Stück Suhler Produktionsgeschichte.

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