Schleifstein öl oder Wasser

Steinöl oder Wasser schleifen

und nur wenn ich es nicht kann, wechsle ich auf Öl. Die Schleifsteine sind in verschiedenen Materialien und Körnungen erhältlich. Dies wird Ihnen sagen, ob es mit Öl oder Wasser funktioniert. Bei Problemen kann Wasser statt Öl zum Schleifen verwendet werden. Zahlreiche Steine entfalten ihre Wirkung sowohl mit Wasser als auch mit Öl.

Messerschleifen und Messerschleifen

Welcher Schleifstein ist verfügbar und was ist der passende Schleifstein für Sie? Für viele ist es eine Frage des Glaubens, den passenden Schleifstein zu suchen. Manche ziehen weiche Wasserbausteine vor, die einen gleichmäßigen Schnitt haben, sich aber schnell abnutzen und kostspieliger sind. Die anderen meistern härtere Schleifscheiben, die zwar langsam, aber auch langsam verschleißen und die Defekte des Schleifendes, wie z.B. das Kippen des Messer, besser beseitigen, ohne dass es zu tiefen Kratzern in der Fläche kommt.

Mit beiden Arten verstehe ich mich gut, den Anfängern kann ich die hart gefesselten und den geübten Cuttern lieber die Japaner empfehlen. Heute gibt es viele unterschiedliche Arten von Mahlsteinen, von denen einige meine Arbeit ertragen mussten. Eine Gegenüberstellung der einzelnen Steinarten ist auf der Schleifstein-Testseite zu sehen.

Ich habe festgestellt, dass es leichter ist, mit grösseren Abziehsteinen (von 180 bis 200 Millimeter Länge) gute Schleifergebnisse zu erreichen als mit Kurzsteinen. Bei langen Stücken kann ich die Schneide besser in einer gleichmäßigen Schwingung über den Gestein schieben und so den Schliffwinkel des Messers besser beibehalten. Die sehr kleinen Steinchen, die teilweise in den aufgesteppten Tasche der Überlebensmesser stecken, sind äußerst knifflig in der Handhabung und bringen mir schlechtere Schleifergebnisse.

Mahlsteine setzen sich im Prinzip aus so gleichmäßigen Feinschliffpartikeln wie möglich zusammen (bei Kunstschleifsteinen meist Edelkorund (Aluminiumoxid), Siliciumcarbid, Brillant und sehr selten auch Bornitrid; bei Naturstein z.B. Granat, Kalksandstein usw.), die durch einen Haftvermittler zusammen gehalten werden. Je nach Bindemittelhärte schleifen die Schleifscheiben mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (weicher Verbund = höhere Stahlabtragung, harter Verbund = geringere Stahlabtragung) und verbrauchen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (weicher Verbund = schnelle Abnutzung, harter Verbund = langsame Abnutzung).

Ich habe die Schleifsteintypen nach ihrem Design und Schärfverhalten in die typischen Klassen eingeteilt: Messer nachschärfen. Durch das weiche Bindemittel im Gestein bricht das stumpfe Schleifkorn früh aus der Steinoberfläche aus und es werden wieder frisches, scharfes Schleifkorn unter den gebrochenen Gesteinen verwendet.

Deren Korngrößen sind im JIS-Kornsystem in Japan festgelegt. Dadurch werden die Gesteine mehr oder weniger aufschlämmen. Dieser Schleifschlamm läuft beim Schliff zwischen Schleifstein und Klinge ab und bewirkt so eine Satinierung der Kante. Unglücklicherweise verschleißen diese Steinchen viel rascher als fest verbundene Abziehsteine. Japanische Wetzsteine bleiben nicht so lange flach wie europäische Wetzsteine mit härterer Bindung.

Deshalb müssen die Japaner häufiger gekleidet werden. Aufgrund der weicheren Oberflächen kann es beim Schärfen der Klinge leicht zu Kratzern in den Schleifstein kommen, weshalb ich es Anfängern nicht anempfehle. Häufig werden diese Edelsteine zusammen mit den Reihen der Küchenmesserhersteller und Werkzeugmachereien, die auch japanisches Holzbearbeitungswerkzeug anbieten, in Küchengeschäften gelagert.

Besonders in dieser Sparte haben mich die Edelsteine von King, Naniwa und Shapton beeindruckt, die Edelsteine von Daidea ( "wie die japanischen Edelsteine geschliffen, aber in China hergestellt) sind auch hinsichtlich des Preis-Leistungsverhältnisses besonders hoch. Für hochwertige Messer empfehlen wir einen 1000/6000er oder 3000/8000er Schleifstein und einen gröberen Schleifstein zum Vorschliff und ein Lederband mit Schleifpaste, um den Schleifgrat vollständig zu beseitigen.

Lieferquellen und nützliche Kombinationen dieser sanft eingebundenen Wassersteine sind unter Mahlgarnituren aufgeführt. Bei Anfängern sind diese Steinchen wegen ihres Preis und ihrer Geschmeidigkeit nur bedingt zu empfehlen, da man sie durch unsachgemäße Behandlung leicht schädigen kann und sie daher öfter anziehen muss. ist gut in Deutschland, immerhin sind wir auch in Europa ;-).

Manche Produzenten produzieren qualitativ hochstehende Edelsteine. Bei den meisten Steinen handelt es sich um Kombinationssteine mit einer feinen und einer mittleren Seitenkante. Diese werden aus Edelkorund (Aluminiumoxid) und Siliciumcarbid gefertigt. Für Anfänger sind diese hart gefesselten Steinchen sehr gut zu gebrauchen, da sie sehr gut für Anfänger sind. Zudem verschleißen sie zwar etwas weniger als die sanft eingebundenen Steinchen, aber auch etwas mehr.

Mahlgarnituren beinhalten Lieferquellen und nützliche Kombinationen dieser hartgebundenen Mahlsteine. Anfängern sind diese Steinchen gut zu empfehlen, da man sie durch falsches Handling kaum verletzen kann und sich nur ganz vereinzelt anziehen muss. Sehr gute Sense-Schleifsteine aus Siliciumcarbid, auch in feinerer Körnung, die auch als Mittelschleifstein geeignet sind.

Die " Steinchen " können getrocknet werden. Werden sie mit Wasser oder öl abgeschliffen, reduziert sich der Verschleiß durch Ausbrechen von Brillanten ( (nach dem Abschleifen nehme ich die Farbe wieder ab, sonst kann die Platte rosten). In der Produktion dieser Edelsteine wird Kunstdiamantstaub auf einen metallischen Körper (Lochblech) aufgetragen, der oft mit Kunststoff gefüllte Bohrungen hat, um zu verhindern, dass der Abrieb die Diamantschleifoberfläche verstopft.

Diese haben eine vergleichsweise hohe Abtragsleistung, sollten aber aus Verschleißgründen nicht zu fest auf die Fläche des "Diamantsteins" gedrückt werden, da sonst die Steine rasch aus der Matrize ausbrechen. Bei den hergestellten Diamantschleifmitteln ist die Oberflächenstruktur in der Regel gröber als bei konventionellen Feinschleifsteinen. Oft sind diese Strahlmittel auch etwas zu gering oder zu instabil.

Mit dem ersten Schliff auf einem neuen Diamantgestein ist das Schleifbild im Stahlschliff etwas grober, aber nach zwei Schliffvorgängen wird das Schleifbild feiner. Es handelt sich dabei ausschließlich um Schleifkörper, die in der Regel keine weiteren Binder haben. Der Stein bleibt sehr lange flach, wenn er am Anfang schon flach war (am besten beim Einkauf prüfen!), hat einen hohen Abzug, erzeugt eine verhältnismäßig dünne Kante und kann auch getrocknet verwendet werden.

Der belgische Klumpen ist als der berühmteste europäische Schleifstein für seine feinen Schliffqualitäten bekannt. Sehr bekannt ist auch der American Arcansas, da ein American Stone ein äußerst harter, sehr feiner, fest verbundener und formstabiler Edelstein ist, der aber nur sehr schleppend abbaut. Mir gefällt das Arcansas nicht so sehr, weil ich wenig Rückmeldung von dem Felsen erhalte.

Die weniger bekannten Washita-Steine haben eine sanftere Haftung und damit einen stärkeren Abrieb als die Arkansas, erzeugen aber auch eine wesentlich rauere Fläche als das Schleifresultat. Japans Natursteine ähneln in ihrer Beschaffenheit den synthetischen Wassersteinen, d.h. weicher Verbund und schnellere Bearbeitung, jedoch wesentlich mehr Verschleiß. Zusammenfassend lässt sich bei Naturstein sagen: 1) Große Natursteine (z.B. der Japaner Ohmura) sind gegenüber großen Kunststeinen eindeutig im Vorteil, da das Abrasivkorn zu "weich" ist (Sandsteine) und der Gestein daher nur mit härterem Stahl aufgeschlämmt wird, ohne dass der Werkstoff richtig abgetragen wird.

Deshalb empfiehlt sich für den Grobschliff ein künstlicher Schleifstein (Siliziumkarbid hat hier einen Vorteil). 2 ) Feine Natursteine sind hinsichtlich des Schleifergebnisses mit Kunststein zu vergleichen, mit in der Regel langsamerer Abtragung und einem wesentlich höheren Schleifsteingeld. Ausgenommen ist der Belgier, der mit einem guten Schleifbild vergleichsweise rasch abnutzt, aber auch teurer ist als vergleichsweise feine künstliche Wetzsteine in der Regel sind sie zu grobkörnig, verschleißen zu lange, verstopfen rasch oder werden rasch uneben.

Problematisch bei Billigschleifsteinen ist das Ausbrechen von größeren Partikeln aus dem Gestein beim Schliff, die zwischen Gestein und Schneidkante gleiten und gröbere Kerben im Material zurücklassen. Günstige Mahlsteine verstopfen trotz der Mahlflüssigkeit schneller und die Mahlleistung nimmt deutlich ab. Zudem ist es leicht, aus dem Gestein auszubrechen, so dass der Gestein "Scharten" erhält und die Klingen nicht geschärft, sondern missbraucht werden.

Außerdem sind die preiswerten Abziehsteine oft nicht gut bearbeitet oder haben hohe geschwungene Ränder, so dass sie unmittelbar mit härterem Schleifpapier oder SiC-Schleifpapier bearbeitet werden müssen. Der Sitzbankstein ist ein flacher, rechtwinkliger Schleifstein. Umso grösser, umso gleichmässiger kann das Werkzeug geführt werden und umso weniger kippt der Schleifstein beim Mahlen.

Deshalb lege ich einen solchen Stein, wenn er mit Heißleim zu ungleichmäßig ist, auf ein Holzstück, das ich mit einem Meißel bearbeitet habe. Bei einem Kombinationsstein handelt es sich um einen Schleifstein, bei dem zwei Mahlfeinheiten übereinandergelegt werden. Mit einem Schleifstein können also zwei Mahlfeinheiten geschliffen werden, aber es gibt weniger Abrieb pro Korngröße.

Das Abrasivmittel ist umso schwieriger, je schwieriger es zerkleinert werden kann. Die Rillen sind umso schärfer, je schärfer das Abrasiv. Corundum ist unter Al?O? zu finden und somit eine Form von künstlichem Rubin oder Sapphire. Mohs Härte ist gleich Null, denn Corundum ist das häufigste Strahlmittel zum Abschleifen von gehärtetem Stahl wie z.B. Messer.

Doch die sehr härteren Stahlsorten, wie die "Hartmetall-Monster", sind für die Korunde grenzenlos schwer. Mahlsteine aus Edelkorund sind gute Allround-Talente, sie entfernen Materialien relativ rasch und verschleißen nicht zu sehr. Dadurch wird Siliciumcarbid gegenüber dem Werkstoff Edelkorund gehärtet und eignet sich daher zum Zerkleinern von besonders hartem Stahl und auch Hartmetallen.

Das Schleifkorn ist schärfer als das von Corundum, daher wird aggressiver geschliffen. So können sie alle anderen Werkstoffe mahlen. Wie ein Schleifdiamant kommt in Gestalt von Metallplättchen, auf deren Fläche die Brillanten aufgetragen werden. Sobald diese Beschichtung verschwunden ist, ist auch der abrasive Effekt verschwunden.

Es wird nun vermehrt im Maschinenschleifen verwendet. Bei manuellem Schliff ist es kaum möglich, genügend Andruck auszuüben, um eine einwandfreie Entnahme zu erzielen. Für grobe Steine (für grobe Körner ist es besser, künstliche Schleifsteine zu verwenden) wird Sand verwendet, für feinere Steine ist es granatrot im Klumpen, für die Arkansas ist es Novakulit.

Auch in einigen Fördergebieten (z.B. in Griechenland Naxos) kommt natürlich vor. Der Verbund der Schleifkörner zusammenhält und den Verschleiß des Schleifsteines, aber auch die Abtragsleistung mitbestimmt. Die weicheren Steine (z.B. die japanischen Wassersteine) lösen sich schnell aus der Verbindung und formen eine Schleifmasse auf dem Kies.

Das härtere Binden eines Steines führt zu einem langsameren Materialabtrag, aber je länger der Abbau dauert. Durch die Korngröße wird angegeben, wie klein die im Schleifstein gebundenen Schleifkörner sind. Um so grösser die Anzahl, umso feiner der Edelstein. Das Problem ist jedoch, dass es einen wilden Wechsel zwischen drei Kornsystemen gibt (JIS für die japanischen Waterstones, FEPA für die europäischen Grindstones, ANSI für den US-Bereich).

Die Werkzeugschneide bekommt nach dem Schliff auf einem Schleifstein eine gewisse Oberflächenbeschaffenheit. Gerade diese Oberflächenbeschaffenheit spielt beim Schliff eine Rolle. Dieses Gefüge hängt jedoch nicht nur von der Korngröße des Schleifsteines ab, sondern auch von der Festigkeit, Gestalt und Versprödung des Schleifkornes, aber auch von der Bindehärte.

Deshalb vergleicht man die Schleifscheiben nicht nach den Angaben des Herstellers, sondern nach dem Schleifbild, d.h. dem optischen Abdruck der Schneidkante unter dem Raster. Die Wahl des richtigen Schleifsteins hängt von vielen Dingen ab. Ich orientiert mich an den Wasserbausteinen aus Japan, weil sie einheitlich markiert und somit leichter zuordenbar sind.

Aus dem Schleifsteinversuch lassen sich die Vergleiche der Bewertungen im Hinblick auf die generierte Fläche und den Materialabtrag für das Schleifbild ermitteln. b) vom Schleifkörper. Wenn Sie mit einem neuen Skalpell beginnen (außer bei sehr guten Klingen wie Zwilling Cermax, Kai Shun oder anderen Japanern ), das noch nicht geschärft oder geschnitten wurde, müssen Sie in der Regel etwas abstreifen.

Dazu empfiehlt sich ein 80er Jahre Siliziumkarbid-Wasserstein für die Hartschalenkoffer und ein 240er Japanischer für die harmlosen Koffer. b) Ich nehme an, dass als Abschluß des Schliffs IMMER ein abziehbarer Ledergürtel verwendet wird, egal wie rau der Endstein war. Sollte das Skalpell einen ausreichenden Bissschnitt haben, dann raten wir zu einem 800'er oder 1000'er japanischem Wasserbaustein, eine Rasur der Unterarmhaare ist bereits nach dem Lederband mit Schleifpaste möglich.

Sie können es rasch und für die meisten Anwendungen ausreichend ereichen. Bei Rasierapparaten, feinen Holzbearbeitungswerkzeugen (Hobel) oder Messern mit besonders hohen Anforderungen an die Feinschnittflächen (japanische Kochmesser für Sushi, etc.) würde ich in der Korngröße von 6000 bis 8000 JIS noch feiner werden.

Bei Kunden, die kaum gebraucht werden, würde ich möglicherweise einen 10.000'er oder den Spyderco Ultrafine benutzen. Falls Ihnen das nicht genügt, legen Sie einen weiteren Schnitt auf einen harten Schleifstein wie den Hammer-Schleifstein. Sie können das Abstumpfen mit einem gut schleifenden Stahl, wie dem Gewinner Langlebigkeit oder dem Drachen aufhalten.

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