Schleifstein oder Wetzstahl

Mahlstein oder Wetzstahl

Welche Möglichkeiten es gibt, Stahl oder Schleifstein zu schärfen, erfahren Sie in diesem Artikel im Detail, welcher Küchentrick noch zum Schärfen zur Verfügung steht Ich verstehe den Vergleich zwischen Schleifstahl und Schleifstein nicht. Neigen Sie dazu, Wetzstahl (welches Material) oder einen Schleifstein zu verwenden? Geeignet ist nur der Schleifstein, denn nur er schärft, und es ist auch einfacher, auf einem Stein zu schleifen. Durch den Wetzstahl bleibt der Grad der Schärfe nur so lange erhalten, wie die Schneide vorhanden ist. Der in diesem Set enthaltene Wetzstahl glänzte auch in unserem Test.

Der Wetzstahl schleift am besten

Und wenn das Messer des edlen Kochs nicht mehr zart durch die Tomaten rutscht oder die Paprika mehr zerreißt als zerkleinert, ist es Zeit für neue Brillanz. Die Branche hat ein breites Angebot an Messerschleifern für den häuslichen Gebrauch - zu sehr verschiedenen Konditionen. Neben dem billigen Spitzer von Hackelmann für 3 EUR gibt es den teuren Spitzstab mit kristallinem Hartmetallüberzug von Swilling für 159 EUR.

Schärfstäbe, mechanische und elektronische Spitzer, Schleifstein, Schleifbank und Mütze. Aber auch Brotklingen mit gezahnter Schneide oder Steakklingen mit Sägekante sind für diese Messerschleifer kein Selbstzweck. Zuerst wurden die Klingen gezielt abstumpfen. Bei hochwertigen Messern ist die Klingenkante nur wenige Hundertstelsekunden mager. Die scharfkantige, zugespitzte Schneide (Grat) der Schneide faltet sich allmählich um, das Blatt wird abstumpfend.

Bei der Vergrösserung ähnelt der First mehr einer feinen Sage. Indem man mehrmals auf beiden Seiten über den Schärfstab zieht, glättet sich der Fräser wieder, die Schneide wird wieder scharf. Das Gestänge aus Vollkeramik (WMF), mit Diamant (Wüsthof, Ikea) und Hartmetallbeschichtung (Zwilling) wurde weder besser noch rascher geschliffen, zumindest nicht unsere neuen Maschinen.

Seine Stähle sind geschmeidig, schärfen weniger und verschleißen rascher. Zusätzlich lassen sich die harten Klingen leicht in das weiche Stangenmaterial einarbeiten. Die Schärfstäbe sind übrigens auch für Japanmesser europäischen Ursprungs verwendbar, nicht aber für asiatische Hersteller. Tipp: Achten Sie beim Einkauf auf die Anspitzerlänge. Es sollte ohne Henkel zumindest so lang sein wie Ihr langes Messerstich.

Schärfen Sie die Schneiden vor Gebrauch regelmässig, um sie zu schonen. Danach spülen Sie die Stange und das Skalpell gut aus und trocknen sie gut ab. Wenn Sie Ihre Klinge regelmässig schärfen, halten Sie die Klinge lange an. Danach werden Spitzer (oder Schleifstein, siehe unten) benötigt. Die Mahlwalzen oder -scheiben glätten nicht nur die Grate, sondern entfernen das Werkstück - oft sichtbar an den zurückgelassenen Spänen.

Diese Art der Beschädigung wird oft durch die Verwendung von Messern verursacht, wenn Metalle zum Einsatz kommen, wie beim Messerspitzer Basis Schwarz und dem Doppel-Twinsharp. Beim Schärfen kommt es oft darauf an, wie stark die Kante wirklich wird und ob sie beschädigt ist. Dadurch ist es teilweise schwer, das Werkzeug im rechten Winkel durch die Walzen zu führen.

Führe das Skalpell ohne zu stören durch die sich drehenden Walzen, um Kratzer und Einkerbungen zu vermeiden. Wassergetränkte Schärfsteine zählen zu den besten unter den Amateurköchen. Das Nassschleifen hat seine Vorteile: Die dabei anfallenden Schleifschlämme werden von Zeit zu Zeit befeuchtet und setzen sich fort. Der Nassschliff ist obligatorisch für japanische Echtmesser, der sanfteste Typ für Europa.

Tip: Kaufe den Edelstein nicht zu eng, damit es genug Raum für lange, weite Klingen gibt.

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