Schleifband Körnung

Körnung des Schleifbandes

Diese langlebige, metrische CRL-Siliziumkarbid-Schleifunterlage in cfTop-Qualität bietet das beste Glasfinish. - Langlebiges Hochleistungs-Schleifband zum Vorschleifen. Für Stahl, Metall und Holz auf einer stationären Bandschleifmaschine geeignet. Hochleistungsschleifband für konstanten, gleichmäßigen Abtrag und extrem feine Oberflächen. Geeignet für alle Schleifarbeiten bis hin zum Vorpolieren.

mw-headline" id="Körnung">Körnung[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php title=Schleifen von Papier&veaction=edit&section=1" title="Edit Section: Korngröße">Bearbeitung> | Edit Source Code< class="mw-editsection-bracket">]>

Das Schleifpapier (allgemeines Schleifpapier auf einem Träger), manchmal auch Schleifpapier oder Schleifpapier genannt, ist ein Mittel zur Oberflächenbehandlung durch Nachschleifen. Das Schleifpapier wird zur Glättung von rauen Holzoberflächen oder zum Abbrechen von Rändern eingesetzt. Darüber hinaus werden Sandpapiere nicht nur für Hölzer, sondern auch für Lacke, Metalle und Natursteine eingesetzt.

Schleifgewebe wird wie Schleifpapier eingesetzt, jedoch wird hier ein Stoff (früher Leinen) als Trägerstoff eingesetzt. Schleifgewebe ist um ein Mehrfaches beständiger gegen mechanische Beanspruchung und erzielt dadurch eine längere Standzeit. Dies ermöglicht auch das mechanische Abschleifen, z.B. mit einem Schleifband. Die Handschleifmaschine wird für den Gebrauch von Rundschleifpapieren eingesetzt. Das Rund-Schleifpapier hat sich vor allem beim Lack-, Metall- und Natursteinschliff durchgesetzt.

Der Schliff verleiht den Flächen ihre Endform und Endfeinheit. Ähnlich wie beim Schneiden, Reiben und Abfeilen wird auch beim Fräsen gesägt. Schmirgelpapier oder Schleifleinen sind in unterschiedlichen Korngrößen erhältich. Der auf der Rückwand angegebenen Kornzahl liegt die Einheit Mesh zugrunde, die Maschenzahl eines Maschennetzes pro Inch (' 25,4 mm).

Die Körnung ist umso feiner, je höher die Anzahl ist. Für die Körnung trifft grob zu: Körnung in mm = 25,4/Körnung. Korngrößen und die damit verbundenen Aktivitäten sind sowohl von der Art der Applikation (z.B. Material, Maschinen, Ausgangsfläche, Zieloberfläche) als auch von den Lebensgewohnheiten des Anwenders bestimmt. Als Korngrößen sind die FEPA-Normen (Federation of European Producers of Abrasives) festgelegt, z. B. Mesh (Einheit) und DIN ISO 6344 Silex ( "Feuerstein"), Garnet und Smirgel.

Sie werden heute durch künstliche Strahlmittel ersetzt, z.B. Korund, Siliziumkarbid, Chrom(III)-oxid, Zirkon(IV)-oxid und andere technische Keramikprodukte. Bei dem Schleifband handelt es sich um ein ring-verleimtes Schmirgelpapier verschiedener Längen, Breiten und Korngrößen zum Spannen in einer Bandschleifmaschine. Wird das Schleifband nicht richtig eingesetzt, verläuft es nach hinten und die Bindung bricht nach einer kurzen Zeit.

Streuungen oder Art der Streuungen beziehen sich auf die Zahl der auf der Basis pro Fläche angeordneten Schleifkörnchen, d.h. die Streuungsdichte. Mit dichter Zerstreuung wird der Träger nahezu komplett mit Schleifkörnern beschichtet, was zu einem hohen Abtrag und einer langen Standzeit des Strahlmittels beiträgt. Die Dichtstreuung wird vor allem in der Metallverarbeitung eingesetzt, wenn keine Verstopfungsgefahr der Schleifmitteloberfläche durch anhaftende Materialien auftritt.

Die halboffene Bestreuung ist zu ca. 70-80% mit Schleifkörnchen bedeckt, so dass im Abstand zwischen den Schleifkörnchen Platz bleibt, um den Verschleiß von der zu bearbeitenden Fläche zu entfernen. Geeignet zum Abschleifen von Harthölzern, NE-Metallen, Kunststoff und Lack. Beim Offenstreuen werden ca. 50-70% der Rückseite mit Schleifkörnung beschichtet, so dass ein größerer Spalt zwischen den Schleifkörnchen entsteht, so dass Schleifstäube und haftende viskose Stoffe absorbiert und optimal entfernt werden können, ohne dass das Schleifmaterial verstopft.

Dieser Aufstrich ist für die Verarbeitung von Nadelhölzern und anderen langhaltigen, haftenden oder weicheren Materialien zu verwenden. Beim Freistreuen muss weniger Druck ausgeübt werden, um die gleichen Abtragsleistungen zu erwirtschaften. Die Standzeit des Strahlmittels wird jedoch verringert und der Schleifvorgang ist etwas weniger zart. Die US-Patente 8. 246 und 8.247 für die von ihm am14. 6. 1834 beschriebene Schleifpapierherstellung erhält Isaac Fischer Jr. aus dem westfälischen Vermont. 1863 beginnt Carl Friedrich Schröder in Münden mit der Industrieproduktion von Schleifmittelbeschichtungen.

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