Schlagverstärker

Stoßverstärker

Mit geschlossener Faust als Stanzverstärker. Bereits im alten Japan vor Tausenden von Jahren sollen Kampfsportler Aufprallverstärker eingesetzt haben. Durch den Einsatz von Stoßdämpfern kann sich der Verteidiger effektiver und schmerzfreier verteidigen. Beim Thema "STRENGTHENERS OF HIT" sollte nur soviel gesagt werden, dass die Finger leichter brechen, als man denkt. Einhändig als Druck- und Schlagkraftverstärker eingesetztes Metall, das als Kugelschreiber oder Anhänger verwendet werden kann.

Knüppel als Leistungsverstärker für die Fäuste

Das ist ein kleiner Stab, der in die Hand liegt. Damit ist der Cubotan ein Stoßverstärker, mit dem ich mich gegen physisch übermächtige Konkurrenten durchsetzen kann. Außerdem ist der Cubotan zu einer modischen Waffe geworden. Es wird in einer Vielzahl von Designs geboten. Der Gedanke des Kubotaners ist uralt.

Kampfsportler in Japan benutzen einen solchen Verstärker schon seit tausend Jahren. Seit den 70er Jahren, als der Japaner Takayuki Kubota diese Waffen wieder entdeckte, soll sie aus dem Okinawa-Karate stammen. Cubotan in der Anwendung. In dem Film (Dauer 03:20 Minuten) werden von zwei Männern einige Methoden gezeigt und erklärt.

Es werden einige Vorzüge für Kubotans Selbstverteidigungskurse hervorgehoben. Für die Technik sind keine besonderen Voraussetzungen erforderlich. Diese sind wirkungsvoll und lernfähig, da sie auf wenige Methoden beschränkt sind. Es werden dann unter anderem folgende Methoden vermittelt. Hier wird ein Kubaner abgenutzt. Das ist im Wesentlichen Wissen über Kyusho Jitsu.

Derjenige, der gehalten oder erdrosselt wird, kann sich mit einem Hieb oder Messerstich an der rechten Stelle wieder erlösen. Die Ausbildung mit dem Cubotan ist in den vergangenen Jahren immer mehr gefragt. Die Kubotantechniken werden hauptsächlich in den folgenden Kampfsportarten erlernt. Der Kampfstil "Kubotan no Jitsu" ist dann eine zeitgenössische Sammlung von Waffen.

Ein traditioneller Kampftyp, der sich ausschliesslich dem kubanischen Kampf verschrieben hat, gibt es nicht. Selbst wenn der Titel es vermuten lässt. Vor allem aber werden Kurse zur Selbstverteidigung mit dem Kuba und alltäglichen Gegenständen inszeniert. Das Cubotan wird von der Hand umhüllt. Traditionell werden sie aus Rattan oder Rattan hergestellt. Koppos sind Kubotaner, an denen eine Schleife befestigt ist.

Durch diese Schlinge werden zwei Mittelfinger eingeführt, so dass der Stick auch beim Öffnen der Hände nicht untergeht. Ein Abwehrspieler kann entweder mit dem Schlagverstärker oder mit der Handfläche den Ball erobern. Zu den populärsten Modellen gehört auch der Schlüsselbund Cubotan. Es ist also immer zur Stelle.

An vielen Geräten ist es möglich, diese Waffen rasch vom Schlüsselring abzukoppeln. Zum Beispiel ist ein Paprikaspray eingebaut oder sie sind eine Mischung aus einem Cubotan und einem ausziehbaren Teleskopstock. Darüber hinaus können die Verfahren auch mit vielen anderen Objekten durchgeführt werden, die derzeit zur Verfügung stehen.

Tactical Pen (Tactical Pen) kann auch als Cubotan benutzt werden. Das Tragen eines Kubotans ist in dem einen Staat untersagt und in dem anderen Staat gestattet. Auch in Deutschland werden viele Selbstverteidigungskurse mit dieser Kanone durchgeführt, da die Versorger davon ausgegangen sind, dass der Kubaner in Deutschland nicht als Kriegswaffe angesehen wird.

In folgendem Film (Dauer 17:34 Minuten) präsentiert ein Outdoor-Experte die verschiedenen Geräte. Viele Väter haben diesen Selbstverteidigungsstab erkannt und dementsprechend viele Vornamen. Die japanische Takayuki Kubota machte diese Waffen in den 1970er Jahren wieder bekannt. Daher wurde der Nachname seines Entdeckers als Bezeichnung für diese Waffen benutzt.

Ein altes japanisches Gewehr aus dem Jiu Jitsu. Mit jeder Runde eine. In der Übersetzung heißt dieser Begriff dann "Doppelspitze" oder "Doppelspitze". Genauso viele Unterstützer wie diese Waffen, hat er auch seine Mitstreiter. Besonders zweifeln sie an dem Nutzen von Cubotan als Selbstschutzwaffe. Aber das heißt nicht, dass ich bereit bin, jemand anderen damit zu besiegen.

Schließlich ist eine Pistole eine neue Gewaltdimension, ganz gleich wie gering die Pistole ist. Und wenn ich das nicht kann, gibt mir diese Pistole nur ein schlechtes Sicherheitsgefühl. Ich kann es schaffen, ich brauch den Kubaner nicht. Dann ist meine Hand diejenige, die ich wirklich immer bei mir habe, und ich habe zwei davon.

Ich beschränke meine eigene Notwehr. Ich habe eine Pistole, ich bin darauf aus. In einem Augenblick der Verwunderung kann ich so rasch überfordert sein, dass ich den Cubotan nicht einmal in die Hände kriege. Mit dieser kleinen Kanone kann ich auch großen Schaden anrichten.

Viele Methoden sind weit von der Praxis entfernt. Die meisten der in einem Selbstverteidigungsseminar vermittelten Methoden werden dann in einem Stresskampf nicht ausreichen. Derjenige mit der Pistole in der Hand ist immer der Eindringling.

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