Schießstand Neukirchen

Neukirchener Schießstand

Die Kreisjägerschaft (KJS) Wesel mit Sitz in Neukirchen-Vluyn leistet derzeit einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz. Auf ____________ beginnt am Schießstand in Lauterbach ein neuer Parcours. Am Schießstand der Tönnies-Gilde in Neukirchen kann fortgesetzt werden. Im Clubhaus des Dettenbachschützen Neukirchen vorm Wald e. V.

können interessierte Gäste ihr Glück am Schießstand versuchen. Auch in Sachen Lärmschutz und Immissionsschutz ist der Schießstand Bütthard ein bundesweites Aushängeschild.

Hegering Moers | Öffnung der Schießplätze von MÄRZ bis NOVEMBER | 2015

Am Mittwoch steht der erfahrene Waffenschmiedemeister H.Brachmann oder H.G. Schmithüsen für technische Unterstützung zur Seite. Schießplätze Diersfordt "scrollen": und weiter "scrollen" Hünxe: Aus Sicherheitsgründen bleiben der Ständer " Running Boar " und die "100 m Bahn" bis auf weiteres zu. Kurzer Waffenständer, Skeet, Falle und Jagdkurs sind selbstverständlich vorhanden. Hünxe: Aus Sicherheitsgründen ist der " Läufenderkeiler " bis auf weiteres inaktiv.

Selbstverständlich sind auch alle anderen Systeme wie "100 m Gleise" und "Trap" verfügbar.

Jagd hat Schießstand Wluynbusch untersucht - Neues aus Moers Kamp-Lintfort Neukirchen-Vluyn Rheurdt und Issum vor Ort

Neukirchen-Vluyn... Ein aktiver Teil des Umweltschutzes wird zurzeit von der KJS West mit Hauptsitz in Neukirchen-Vluyn geleistet. Der Schießstand der KJS in der Geldernsche Strasse in Neukirchen-Vluyn wurde ebenfalls eingehend untersucht. KJS-Präsident Alfred Nimphius: "Neben den zu erwartenden Rückständen von Blei wurden auch andere Verschmutzungen entdeckt und Grenzwerte überschritten.

Die KJS hat deshalb detaillierte Gutachten in Auftrag gegeben, bei denen auch die Schießplätze in Wesel und Hessen geprüft werden. "Danach folgt die zielgerichtete Behandlung und Entfernung von Schadstoffen", erläutert Alfred Nimphius. Nimphius: "Wir haben engen Draht zum Landkreis Wesel." "Wir haben einen Termin für die Fertigstellung der Schießplätze festgelegt", erläutert der Vorsitzende der KJS.

Die Behauptung, dass die Jagd die Eigeninitiative ergriffen hat, um Schadstoffe zu identifizieren und zu beseitigen, ist Alfred Nimphius sehr wichtig. Der Naturschutz am Niederrhein und der Schutz der Umwelt waren schon immer die Sorgen der Jagd.

Es kann Jahre dauern, eine kleinere Notfalllösung zu finden.

Jetzt müssen die Verantwortlichen in Essen jahrelang zu anderen Stellen wechseln. Der letzte Schluss ohne Warnung für den Polizeischießstand an der Norbertstrasse wird zu einem ständigen Dilemma für die Eidgenossen. Die zuständige Bau- und Immobiliengesellschaft des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen (BLB) konnte der Stadt Essen auch drei Wochen nach der Schließung der Ausbildungsstätte auf dem Areal der kränkelnden Polizeiakademie noch keine konkrete Handlungsalternative bieten, um die Aus- und Weiterbildung an der Einsatzwaffe gemäß den Vorschriften für weit über 1000 Bedienstete fortsetzen zu können.

Das ist das nüchterne Fazit eines Krisentreffens zwischen dem Chef der Behörde Essen, Frank Richter, und dem Chef der BLB. Der Polizeibeamte hat, wie der Sprecher der Bundespolizei, Ulrich Faßbender, am vergangenen Donnerstag auf eine Anfrage hin mitteilte, "seinen Missfallen über den Ablauf der Operationen des Landes klar zum Ausdruck gebracht" und darauf verwiesen, dass die BLB ihren Verpflichtungen gegenüber der Bundespolizei nachkommen muss, die jedes Jahr eine Millionenmiete für das Grundstück in Bredeney bezahlt.

Aber auch auf Richters Wunsch, für das Schiesstraining in Essen wenigstens einen Übergang zu gewährleisten, "konnte die BLB keine Alternative anbieten", so Faßbender. Immerhin wird nun untersucht, ob die für die Polizisten unentbehrlichen Schießstände nicht auch ohne das geplante regionale Ausbildungszentrum an der Norbertstrasse gebaut werden können, das voraussichtlich vier Jahre in Anspruch nehmen wird.

Aber auch diese kleine Notfalllösung könnte bis zu zwei Jahre auf ihre Umsetzung warten, schätzen die Polizisten. Die letzte Folge davon ist, dass Beamte während dieser Zeit zeitaufwändig und starr zu anderen Stellen wechseln müssen, um ihre obligatorische Schießausbildung zu durchlaufen. Aus diesem Dilemma herauszufinden, hat das LAFP (Landesamt für Aus- und Weiterbildung der Bundespolizei NRW) die betroffenen Stellen schriftlich aufgefordert, der Stadt Essen aus der Not zu helfen. 2.

Offensichtlich gibt es noch ein paar Möglichkeiten für das Schiesstraining in Hattingen, Duisburg, Oberhausen, Mettmann und Gelsenkirchen - aber nicht auf Abruf: Die Essener Polizisten müssen nun einen eigenen Verladeplan ausarbeiten - dank der BLB.

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