Schießstand Flamschen

Brennbereich Flamschen

Unbekanntes Flachland. Meilenberg. Schießplatz Schongau. Die Anfahrt zum Großkaliber-Schießstand in Flamschen. Flammschen, Telefonnummer & Bewertungen hier.

Im Industriegebiet Flamschen muss deshalb eine Lärmschutzwand errichtet werden. Drehort Coesfeld Anmeldung unter: www.wtc-flamschen.de.

Jägerschießstand zu lärmintensiv für den Industriebereich

Auf dem großen Grundstück im Gewerbegebiet Flamschen scheint er sich verlaufen zu haben. Zwischen den Hügeln reist er hin und her, grabt und verbreitet Erdmaterial. Der gelbe Sand, die schwarze Masse, der Oberboden. Zuviel Lärm für das Gewerbegebiet. "Auch wenn man im Gewerbegebiet mehr Lärm machen darf als in anderen Bereichen, gibt es Grenzen", sagt der stellvertretende Leiter und Leiter der Stadtentwicklungsfirma Thomas Backes.

"Und sie sind vorbei, wegen des Schießplatzes." Aus diesem Grund muss im Gewerbegebiet Flamschen eine Lärmschutzwand errichtet werden. Abmessungen der zukünftigen Lärmschutzwand: 500 m lang, 56 m weit, 13 m hoch. 355? Die Wand soll mit Erdreich gefüllt werden. Böden, die leicht kontaminiert sein können. Roots, Erdreich von anderen Bauplätzen, das nicht eine a ist, Erdreich, in dem sich Spuren von Metall befinden - das ist erlaubt.

An der Grundstücksgrenze, zwischen Fichten, Sandhügeln, gelber Lehm und Braunerde, steht Baustellenleiter Rainer Thüner vom BLR-Bausunternehmen Münster in einem Behälter. Eine Handelsplattform für die Welt. Lkw mit schlechterem Untergrund fahren nach Flamschen, um den Schmutz abzulassen, der dann in die Wand gefüllt wird. Gute Oberböden und weisser und in Flammen ausgebaggerter Sandboden werden dagegen wieder angeboten.

Schießerei

Schießplätze werden von der Jagdgemeinschaft für die Schulung von Jagdscheinanwärtern und für die Praxis von erfahrenen Jägern aufrechterhalten. Kurz nach der GrÃ?ndung des Jagdvereins wurde auf dem Feuerwachturm in Vreden-LÃ?nten geschossen. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg fand die Schießübung auf dem Areal des später errichteten Schießplatzes in Köckelwick statt.

Daraus entstand der Bedarf nach einem "richtigen" Schießstand. Im Jahre 1966 entschied der damals zuständige Hegering-Vorstand, ein Werk mit Trap- und Skeet-Maschinen zu bauen. Dank des besonderen Engagements einiger unserer Mitarbeiter sowie einer Zuteilung wurde der Bau des Schießplatzes Realität. Der Messestand in Könckelwick wurde viele Jahre lang für die Aus- und Fortbildung von Jagdkandidaten und Jägern genutzt.

Unglücklicherweise war der damals zuständige Ausschuss der Hegering dazu verpflichtet, die Bezirkspolizei behörde über die Beendigung der Dreharbeiten zum Ende der Saison 1990 zu informieren. Der Verkauf von Grundstücken und ein Eigentümerwechsel aufgrund der damals erfolgten Bodenkonsolidierung schufen in einigen Gebieten neben dem Schießstand neue Eigentumsverhältnisse. Infolgedessen sah sich der Verwaltungsrat mit Ansprüchen konfrontiert, die weit über die wirtschaftlichen Gegebenheiten hinausgingen, was sich sehr nachteilig auf die Teilnehmerzahl auswirkte.

Damit das Ganze neue Impulse erhält, wurde das so genannte Chaser-Schießen durch den damals schießenden Vorsitzenden Addi Sorn ins Rollen gebracht. Die Wettbewerbe wurden 2005 zum letzten Mal auf dem - inzwischen auch geschlossenem - Schießstand in Borkens ausgetragen. 2006 wurde erstmals mit Ball und Schuss in Ahaus-Ammeln gejagt.

Weil es hier keine Möglichkeiten zum Tontaubenschießen gibt, wurde das rennende Kippkaninchen zum ersten Mal angeschossen. Das Chaspelschießen wurde und wird in den Folgejahren auf dem Schießstand Coesfeld-Flamschen ausgeführt. Wie jedes Jahr fanden auf dem Areal des früheren Schießplatzes in Köckelwick das Luftgewehrschießen der Frauen und jungen Leute und die Siegerehrung statt.

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