Schießstand Bundeswehr

Feuerwehrschießstand Bundeswehr

Der Schießstand (Schweiz: Schießstand) bezeichnet Schießstände für das Übungs- und Wettkampfschießen. Der Schießstand Typ A ist der Grundtyp der Schießstände der Bundeswehr, um einen geeigneten Schießstand zu finden. Dort, wo einst Soldaten schießen lernten, gewinnt die Natur nun ihr Territorium zurück. Truppenübungsplatz statt Sportplatz: Für unsere Sportsoldaten der Hamburger Sportunterstützungsgruppe steht derzeit das militärische Training auf dem Dienstplan.

doch der Schießstand ist geschlossen

Nach sieben Jahren hat die Bundeswehr einen großen Teil der Schießplätze an ihren Orten für einen großen Teil dieser Schulung ausgesetzt. Das Schießtraining der Truppen wurde jedoch nicht behindert, da Schießplätze anderer Art sowie Schießplätze auf dem Truppenübungsplatz zur Verfuegung standen.

Aufgrund ihrer Erfahrung bei Auslandsmissionen, insbesondere in Afghanistan, hat die Bundeswehr Ende 2010 das so genannten neue Schießübungskonzept herausgegeben. Der Soldat sollte nicht mehr nur das Schiessen auf den Feind aus grösserer Distanz trainieren, sondern ihn auch in unmittelbarer Nachbarschaft, in Abständen zwischen 5 und 30m.

Auch die Bundeswehr selbst hatte die Wichtigkeit dieses Kurzstreckenschießens erklärt: "Inzwischen ist jedoch klar geworden, dass die für längere Strecken eingerichteten Schießplätze dafür überhaupt nicht ausreichen. Die erschießenden Truppen waren durch Sprunggeschosse gefährdet, was auch nicht so gut für die Einrichtungen war. Ende 2017 waren daher nahezu alle diese A-Stände für den Kurzstreckeneinsatz zu Ende.

Selbst wenn das Schießtraining nach dem neuen Prinzip laut des Ministeriums nicht in Gefahr ist: Manchmal müssen Militärs an andere Orte oder auf einen Trainingsplatz getrieben werden, um die Abwehr eines Gegners auszubilden. Als solche sind die sogenannten A-Stände offiziell definiert: Die A-Ständer bestehen aus einem Ständer mit einer Arbeitsbreite von ca. 20m und einer Gesamtlänge von ca. 265m, wodurch an der Stelle 0m die Hauptebene mit der Kugelfangkammer (mit Sandgeschossfang oder Gummigranulatgeschossfang) liegt.

Die Reichweite von Stellung 0 bis 50 Meter ist als Zielgebiet ausgelegt. Die Zielfläche wird durch senkrechte, kugelsichere Wände lateral abgegrenzt; je nach Schutzart sind 5 oder 10 Zielflächenschirme gleichmäßig über die Brennrichtung verteilt. Das Schießen ist über die gesamte Strecke (beginnend bei der minimalen Zielentfernung) bis zur 250 Meter-Stellung erlaubt.

Ein anderer Anschlagtyp ist das Sitzen, z.B. mit einem Aufnahmetisch, der vollflächig auftreten kann.

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