Scherenführung

Führungsschere

Mit Scherenführung für Projektoren mit Scherenführung für Projektoren. Mit der Erfindung wird das Problem der Gestaltung einer Scherenführung gelöst. In der Sprachreisen Wörterbuch finden Sie zahlreiche englisch-deutsche Beispielsätze und Übersetzungen für'in der Scherenführung'. Muss es eine Scherenführung sein?

einer Scherenführung oder eine - englische übersetzung - deutsche Exemplare

Die hier gezeigten Beispiel können unhöfliche Worte sein. In diesen Beispielen können Begriffe aus der Umgangssprache verwendet werden, die auf Ihrem Ergebnis basieren. Suchen Sie nach einer Scherenführung oder einem in: Behindertengerechter Fahrstuhl mit zwei Seitenteilen (1, 2), die durch eine Scherenführung aneinander gekoppelt sind und die aus einer Betriebsstellung, in der sie weit auseinander stehen, in eine Ruhestellung, in der sie nahe beieinander stehen, klappbar sind.

Fauteuil mit zwei Seitenteilen (1, 2), die durch eine scherenförmige Führung miteinander verbunden sind und aus einer Gebrauchsstellung, in der sie in einer Ruhestellung, in der sie eng beieinander liegen, voneinander wegbewegt werden können. Das Verstellmittel hat eine Scherenführung, die die entsprechende Approximalkontaktplatte in ventraler, dorsaler und medial-lateraler Parallelposition zur Distalkontaktplatte trägt.

Die Platzierung erfolgt über eine scherenförmige Führung, die die jeweilige Approximalkontaktplatte sowohl in der ventral-dorsalen als auch in der parallelen medial-lateral-lateralen Position zur distalen Kontaktplatte abstützt. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass die feststehende und die bewegliche Scheibe (4b) durch eine oder mehrere Führungen (26) miteinander in Verbindung stehen.

Dispositiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Platte (4a) und die bewegliche Platte (4b) durch eine oder mehrere Scherenführungen (26) miteinander verbunden sind.

Infos

Damit wird das Problemfeld der Scherenführung gelöst. Sie besteht aus beweglich verbundenen Auslegern ( "1"), die sich kreuzen und deren Stirnseiten auf einer Stirnseite an der Rückseite (2) eines Schiebeelementes (3) und auf der der Bodenwand (4) gegenüberliegenden Stirnseite befestigt sind. Das Ende ( "1A") der Ausleger ("1") ist mit der Rückseite (2) des Schiebeelementes (3) und mit der Bodenwand (4) mittels Drehhalterungen (5) verbunden.

Das Ende ( "1B") der Kreuzarme (1) ist mit Führungsschienen (6) ausgestattet, die in linearen Führungen (7) an der Rückseite (2) des Druckelementes (3) und an der Bodenwand (4) unterhalb der Drehhalterungen (5) montiert sind. Das Ziel der Entwicklung ist eine Scherenführung, die in der Möbelbranche, bei diversen Innenausbauprojekten, u.a. für den didaktischen, geschäftlichen oder gewerblichen Bereich, im Innenausbau von Wohngebäuden, in der Werbebranche und überall dort eingesetzt werden kann, wo ein Bedürfnis nach Flächenverschiebungen auftritt.

An der Rückseite des Rückspiegels ist wenigstens ein Hebelpaar abklappbar. Das andere Ende des Schalthebels wird im Gegentakt mit den sich in Gleitschienen bewegenden Teilen verbunden, die entsprechend der senkrechten Lage des Spiegel und der waagerechten Oberfläche in der Ebene der ersten Ende der ersten Ebene und entsprechend der ersten Ende des zweiten Schalthebels liegen.

Das Ziel der Innovation ist es, eine Führungsschiene zu entwickeln, die es erlaubt, eine Oberfläche zu bewegen und von einer Basisoberfläche entlang eines Weges mit der Möglichkeit, fortgeschrittene Oberflächen in unterschiedlichen Positionen in jeder Lage in Relation zur Basisoberfläche zu positionieren. Der Kern der Idee ist die Konstruktion der Scherenführung, die es erlaubt, Oberflächenelemente in jedem gewünschten Abstand zu bewegen und zu bewegen und die Oberflächen dieser Oberflächen in jeder Lage in Relation zur Bodenwandfläche zu positionieren.

Das ausgeklügelte Scherenführungssystem ist aus zwei bewegten und in jedem Neigungswinkel kreuzenden Armteilen aufgebaut. Dabei werden die Armenden auf einer der Seiten von oben am bewegten Bauteil und die gegenüberliegenden Seiten an der Bodenwandfläche fixiert. An der einen Gehäuseseite befinden sich verschiebbare Befestigungselemente und an der gegenüberliegenden Gehäuseseite Linearführungsschienen.

Bei verschiebbaren Befestigungselementen sind die Stirnseiten der Kreuzarme auf der gegenüberliegenden Stirnseite bevorzugt mit Gleitschienen ausgestattet, die ihrerseits in Linearführungen gelagert sind, die unter den verschiebbaren Befestigungselementen auf der Rückseite der Gleitelemente und an der Bodenwand montiert sind. Der Kreuzungsarm kann aus geschlossenem oder offenem Querschnitt bestehen, einschließlich perforierter oder mit einer Rille über die ganze Breite versehener Querschnitte, die es erlauben, diese an jeder Stelle zu verbinden.

Durch die Anschlussmöglichkeit der Kreuzungsarme an beliebiger Position kann ein beliebiger Winkel zwischen ihnen und der zugehörigen Verschiebungs- und Vorschubgeometrie erreicht werden. Durch die Position des Kupplungspunktes in der Armmitte wird sichergestellt, dass sich das Druckelement zur Oberfläche der Bodenwand hinbewegt.

Wenn die Oberfläche des Druckelementes schräg gestellt werden muss, wird der Anstellwinkel der beweglichen Oberfläche durch Veränderung der Stellung des Kupplungspunktes der sich überkreuzenden Armlehnen nachgestellt. Die Neigung der Oberfläche des Druckelementes und die Kontur des Weges dieser Verschiebung kann durch die Wahl der Stellung der Kupplungsvorrichtung in den sich überkreuzenden Armlehnen und die Wahl eines entsprechenden Drehverschlusses beliebig verändert werden.

Bei hohen Belastungen durch das hohe Eigengewicht der Schubelemente sind mehrere parallel arbeitende Führungen für die Schere gedacht. Durch ihre Konstruktion garantiert die Scherenführung eine feste Verankerung und ein sicheres Bewegen der Verschiebeebenen. Das Konstruktionsbeispiel in der beiliegenden Skizze veranschaulicht den Erfindungsgegenstand, wo 1 - die Scherenführung in einer allgemeinen seitlichen Darstellung, 2 - die drehbare Befestigungsvorrichtung, die mit einem Kreuzarm in einer allgemeinen Darstellung verknüpft ist,

4 - die Führungsschiene in einer Gesamtansicht, die Oberfläche des Elementes, die sich in einem Winkel zur Bodenwandfläche bewegt, ist schief, 5 - die Führungsschiene, sowohl die bewegliche als auch die Bodenfläche ist schief gedreht.

Das ausgeklügelte Scherenführungssystem besteht aus gekreuzten Armlehnen 1, die verschiebbar miteinander verbunden sind. Das Ende der Ausleger 1 auf einer der Seiten ist an der Rückseite 2 des Schiebeelementes 3 und auf der gegenüberliegenden Seiten der Bodenwand 4 fixiert. Das spiegelförmige Schiebeelement ist mit seiner Oberfläche zur Bodenwand 4 ausgerichtet.

Mit der Rückseite 2 des Schiebespiegels 3 und mit der Bodenwand 4 werden die beiden Seitenteile 1A der Kreuzarme 1 mit Hilfe von Drehhalterungen 5 verbunden. Das Ende 1B der Kreuzarme 1 ist mit Führungsschlitten 6 ausgestattet, die in einer Linearführung 7 an der Rückseite 2 des Druckelementes 3 und an der Bodenwand 4 unter den Drehvorrichtungen 5 montiert sind.

Der Kreuzungsarm 1 ist durch einen Verbinder in Schraubenform 8 angeschlossen. Scherenführung, dadurch gekennzeichent, daß sie aus beweglichen, sich gegenseitig überkreuzenden Auslegern ( "1") besteht, deren Ende einseitig an der Rückseite (2) des Schiebeelementes (3) befestigt und auf der gegenüberliegenden Wand (U) befestigt ist, mit Vorkehrungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Scherenführung an der Bodenwand (U) befestigt ist,

daß die Stirnseiten (1A) der Schenkel ( "Schenkel") an der Rückseite (2) des Druckelementes (3) und an der Bodenwand (4) mittels drehbarer Befestigungseinrichtungen (5) befestigt sind, während die Stirnseiten (1B) der Kreuzarme (1) mit Gleitschienen (6) versehen sind, die in an der Rückseite (2) des Druckelementes (3) und an der Bodenwand (4), bevorzugt unterhalb der drehbar gelagerten Befestigungseinrichtungen (5), befestigten Linearfuehrungen (7) montiert sind.

Führungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß die Kreuzungsarme (1) mittels des Steckverbinders (8), bevorzugt in Stift- oder Stiftform, miteinander verbunden sind. Führungsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, dass die Kreuzungsarme (1) aus geschlossenem Querschnitt oder aus offenem Querschnitt, einschließlich perforierter oder mit einer Rille über die gesamte Strecke versehener Querschnitte, bestehen.

Mehr zum Thema