Sauer P226

Säure P226

Bei der SIG Sauer P226 handelt es sich um eine Selbstladepistole des deutschen Herstellers SIG Sauer. Erprobung der SIG SAUER P226: Die SIG SAUER P226 LCD-Sportpistole wurde speziell für IPSC-Schützen entwickelt. Die SIG Sauer P226 LDC II Tacops haben wir getestet. Verkaufen Sig Sauer P226 LDC II und LDC Tacops Pistolen. Die GSG Softair HPA Sig Sauer P226 Federdruck, 203558.

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Caliber:9 Millimeter Parabellum, .40 S&W, Eventuelle Magazinfüllungen:15 (9 Millimeter Para), Die SIG Sauer P226 ist eine selbstladende Pistole des hiesigen Unternehmens SIG Sauer. Es handelte sich vor allem um die neue Servicepistole der US-Streitkräfte, die 1984 den alten Colt M1911 abwechselte. Bei den Konkurrenten waren bekannte Unternehmen wie Smith & Wesson, Colt, Fabrique Nationale d'Armes de Guerre und Fabbrica d'Armi Pietro Beretta vertreten; nach einem langwierigen Abrechnungsverfahren blieben jedoch nur die SIG Sauer P226 und die Beretta 92 aus Italien im Einsatz.

Auf der gleichen technischen Ebene haben sich die USA wegen des niedrigeren Gesamtsystempreises für die Beretta entschlossen. Obwohl der äußerst profitable amerikanische Militärmarkt dadurch unterging, haben sich viele andere Armeen und Polizeiverbände für die SIG-Sauer entschlossen. Der P226 weicht in der Kapazität vom Originalmodell ab. In dem zweireihigen Heft sind jetzt 15 Schüsse möglich, aber der Griff ist etwas verbreiter.

Der P224 ist die subkompakte Version des P226 mit einem einfachwirkenden/doppelwirkenden Mechanismus und einem doppelwirkenden Kellerman-Abzug[1] Das Standard-Magazin hat eine Aufnahmekapazität von zehn Schüssen für das Kaliber.357 SIG oder.40 oder 12 Schüsse für 9 Millimeter. ? SIG Sauer P224 DA/SA Kompaktpistole. Zurückgeholt am 1 0. Januar 2017.

Zurückgeholt am 1 0. Januar 2017.

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Mir war bewusst, dass es eine halb-automatische Waffe und kein Pistolenrevolver sein sollte. In einer Notsituation müsste ich wahrscheinlich immer einen Pistolenschützen in Double-Action zerschießen. Auch in punkto Genauigkeit ist DA aufgrund des großen Abzugsgewichts nicht optimal. Mit einer DA-SA (Double-Action/Single-Action) Waffe ist der erste Schlag auch in DA (das Abzuggewicht einer P226 ist etwas über 50 Newton) - aber alle folgenden Schläge sind dann in SA (ca. 20 Nm Abzuggewicht), wo keine Kräfte erforderlich sind, um den Abzug zu betätigen, was für die meisten Sportschützen genauer ist.

Was das Kaliber betrifft ich wollte 9mm Luger, denn das reicht, wenn der Schlag gut ist. Es gibt auch eine große Anzahl von Gewehren und Munitionen (und das zu vernünftigen Preisen). Vom 9mm großen Gewehr zum Pistolenrevolver in . 44 Mag. Mit der P226 von der Firma S. SAUER in 9mm.

Der P226 MT25 (ausgesprochen: "Mark 25") wurde gewählt, weil dieses Gerät eine spezielle Korrosionsschutzschicht auf den Bauteilen (nicht nur auf den Außen-, sondern auch auf den Innenteilen) aufweist. Durch die kleine Ankergravur und das UID Label hebt sich das Gerät von der Standardausführung ab. Eine weitere Besonderheit ist, dass der P226 mit einer Picatinny -Schiene vom Typ P1913 ausgestattet ist, an der verschiedene zusätzliche Module (Lampen, Lasern, etc.) angebracht werden können.

Nach einigen Verhandlungen habe ich etwas unter 1500 Euro gezahlt (Listenpreis ca. 1649,- Euro). Der neue P226 MK25 kam in einem Kunststoffkoffer mit drei Zeitschriften und einem steifen 3-Punkt-Visier, wie es heute bei vielen kurzen Kanonen Standard ist. Seit dem Ankauf im Jahr 2014 habe ich ca. 2000 Schüsse abgefeuert (alle bisher auf dem Schießstand).

Ich fütterte den P226 mit allen Kassetten, er lud, feuerte und schleuderte den leeren Koffer ohne Beanstandung und verlässlich aus. Bei einer meiner bisherigen Waffen hatte ich die dumme Gewohnheit, dass der Rodel nach dem letzen Schlag ab und zu nicht mehr "offen", sondern wieder geschlossen war.

Der P226 ist vollständig aus Stahl gefertigt. Der Griff/Gehäuse, der Wagen, das Visier, der Auslöser, das Magazin: Kein Plast. Der P226 ist äußerst stabil gebaut und wird als äußerst betriebssicher angesehen. Daß die P226 mit 975g kein leichtes Gerät ist (besonders im Gegensatz zu den hauptsächlich aus Kunstoff gefertigten Waffen, z.B. eine Pistole 17 Generation 4 in 9mm Gewicht nur etwa 625g und damit etwa ein drittel weniger), muß nicht sein.

Weiteres Plus: Der P226 kann mit wenigen einfachen Schritten und ohne Werkzeuge zerlegt (z.B. zur Reinigung) und wieder zusammengebaut werden. Wer schiessen muss, kann - wie ein Pistole - zeichnen, richten und drücken. Die erste Aufnahme erfolgt in Double-Action (d.h. mit einem verhältnismäßig großen Abzugsgewicht) - solange man keine Zeit hat, den Schwanz mit dem Finger zu zupfen.

Der Rest in Einfachwirkung (geringes Abzugsgewicht). Die Zeitschrift enthält 15 Schuß. Ein besonderes Feature ist der De-Cocker: Wenn Sie die gespannt/scharfe Kanone nicht feuern, sondern wieder befestigen und wieder in das Halfter legen wollen, dann können Sie den Schwanz mit dem De-Cockerhebel ( "über dem Taster für den Magazinauswurf") ganz entspannt halten, ohne ihn und/oder den Auslöser auch nur zu berühr.

Die gesamte Konstruktion des P226 ist schlichtweg gut überlegt und hat sich in den letzten Jahren seit der Markteinführung des P226 durchgesetzt. Ergonomisch: Der P226 ist leicht zu halten und die Bedienungselemente (Entcocker, Schieberauslösung, Magazinauswurf) sind gut zugänglich. Innerhalb kürzester Zeit konnte ich mein P226 wie im Traum betreiben.

Ein weiteres wesentliches Auswahlkriterium ist der Auslöser. Der Auslöser des P226 ist schlichtweg toll. Der P226 hat eine unbestritten hohe Genauigkeit, die man im gesamten Netz ablesen kann. Mein P226 ist da keine Ausnahme. Ja. Der Schütze (d.h. ich) hat das eigentliche Ziel immer selbst in der Hand. Ein Bild vom Shooting meiner P226 MK25, Entfernung 5 m, freistehend, Patronen "MagTech FMC (9b)", 9mm, Full Metal Jacket, 12g.

Für den P226 gibt es eine große Palette an Zubehör: andere Griffmuscheln, Visiere, Halfter und natürlich alles, was man auf eine Picatinny-Schiene des Typs P1913 schrauben kann. Sie können den P226 bei jedem Waffenhändler kaufen. Das ist meiner Meinung nach der einzigste Nachteil des P226: er ist nicht gerade billig.

Die P226 kann ich jedem weiterempfehlen, der ein robustes, zuverlässiges und präzises Kurzgewehr anstrebt.

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