S&w Stoffe

S&w-Stoffe

Bezeichnungen ">Bearbeiten> | | | Quellcode]> Die " ? " ist durch ihren senkrechten Schacht gekennzeichnet und stellt den ersten Teil der beiden Binden " ?? " ( " ?z ") und " ?

s " dar, die als Herkunft des Buchstaben " ß " gelten. Die " ? " wird in den heutigen "runden" Fonts (Antiqua-Fonts) in der Regel nicht mehr benutzt. Bei defekten Schriftarten wird die Benutzung der "?" nach historischen Maßstäben analog zu den Rundungen konventionell gestaltet.

Das " ? " ist für das S-Graphem im Anfangs- oder Anfangsklang einer Trigramme in deutscher Sprache verfasst, während der Rund- oder Endklang einer Trigramme benutzt wird. In der Vergangenheit wurde das lange s in allen Formen des Rätoromanischen, Deutsch, Englisch, Niederländisch, Westslawisch und Skandinavisch benutzt. Die Buchstaben s werden nun sowohl in der zweizeiligen als auch in der dreizeiligen Minuskel-Form benutzt unter: ?

Es ist die Handschrift, aus der sich die gebrochene Handschrift (einschließlich der deutschsprachigen Kurrentschrift) und die Antike (über die humanistischen Minuskel) indirekt ergaben. Bei einigen Schulen kommt das s daher ausschliesslich als längliches s mit oberer Länge vor. Die von Gottfried Wilhelm Leibniz eingeführte Integralbezeichnung {\displaystyle \textstyle \int } stammt aus dem lateinischen s für die lateinische Sprache {COPY12} (summa).

Comparative s-writing, Hamburgisches Anwaltsamt 1955 Ungeachtet dessen wird ß auch in der heutigen lateinamerikanischen Schrift wiederverwendet. Jahrhunderts hat die Unterscheidung zwischen lang und rund im Antiqua-Satz an internationaler Relevanz verloren. Ursprünglich wurde das lange s ungleichmäßig ausgenutzt. Im Prinzip wurde im antiken Satz kein längeres s benutzt. Lediglich in der Antiquität wurde ?s verfasst, wo im Frakturtheorem sz (Eszett, ß) steht.

Also wurde in das Frakturset zwei lange s und in das Antiqua-Set zwei runde Buchstaben eingeschrieben. Fluss hingegen wurde als ß im damals gültigen Fräktursatz, aber als www.Fluss im Antikasatz beschrieben. Aber auch im Antiqua-Satz war die Schrift "flow" erlaubt. Bei der Standardisierung der dt. Orthographie im Jahre 1901 wurde anstelle dieser Übergangslösung auch die Benutzung eines ß-Zeichens im Antiqua-Theorem verordnet.

Das Ende wurde als Hilfe für Autoren der kaputten Fonts in jedem Fall betont, nicht aber für "vokabularartige Schlüsselwörter und Phrasen, da fremde Sprachen meist in runde Fonts eingestellt sind",[5] zum Beispiel: Das hat den großen Nachteil, dass in vielen Situationen das Wort Fuge für zusammengesetzte Wörter, die nahezu immer in deutscher Übersetzung geschrieben werden, deutlicher ist.

Worte wie Haustüre, Hase oder ähnliches werden besser verständlich, und es macht es möglich, Unterschiede zu machen, zum Beispiel: Dies wurde im Streit um die Antiqua Fraktur als Beweis für die überlegene Qualität der kaputten Schriftarten für den Satzbau in deutschen Texten verwendet. Infolge der Rechtschreibregeln, die seit Beginn des zwanzigsten Jahrhundert in Kraft sind, wurden die Regeln für die Anwendung der lateinischen und der kaputten Schreibweise getrennt.

War in der Altertümlichen Schrift kein längeres s mehr verwendbar, so verblieb die Trennung zwischen lang und rund in kaputten Zeichen. Die runden "s" können nur im Ende der Silbe sein ( (meist nur unmittelbar am Ende der Silbe als Wort- oder Teilwort-Ende-s), nie am Beginn eines Kleinworts, Teilworts oder am Beginn der Silbe: als Wort-Ende-s: am Ende von Präfixen, als Fugen-s und in Kompositionen und Composites am Ende des ersten Teilworts, auch wenn das folgende Wort mit einem langgestreckten ? beginnt: z.

Das lange s wird immer dann angegeben, wenn das kleine s nicht benutzt wird: immer in Silben (Silben), d.h. am Anfang der Silbe und vor der Selbststimme in der Mitte der Silbe: Im Altertum ist die Benutzung der Langform s heute rar; bei kaputten Schriftarten ist sie inkonsistent. Heute sind die Spielregeln für die traditionelle Nutzung der Lang- und Rundschreiben oft nicht mehr bekannt und ihre Differenzierung ist mit Computerfonts und -programmen kaum noch möglich.

Infolgedessen werden immer mehr kaputte Schriftarten nach Antiqua-Regeln dargestellt und benutzen nur noch die Rund-S. Bei manchen Computerfonts wird anstelle der abgerundeten s ein längeres s gespeichert, daher kann es auch umgekehrt vorkommen und ein längeres s wird durchgehend mitverwendet. Einige Unternehmen haben in den vergangenen Jahren die langen s durch lange s wie Gilden-Kölsch, Ostefriesentee oder Wartesteiner abgelöst, soweit sie für ihre Erzeugnisse Kennzeichnungen in gebrochener Schrift haben.

Als unentbehrlich für gebrochene Schriftarten beschreibt der Typograph Friedrich Forssman die Verwendung des Long S, erwähnt aber eine Ausnahme: "Bei Gothic-Fonts kann das Round S auch allgemein eingesetzt werden, insbesondere bei fremdsprachlichen Applikationen oder wenn die Gefahr von Verwechslungen in der Schrift besteht. Die Verwendung anderer Regel für eine Subgruppe als für die übrigen defekten Schriftarten ist jedoch nicht umstritten.

Im Jahr 2012 verlieh die Stichting Buchkunst das Leichenschauhaus von Swabacher und andere Dichten. Bei der Begründung des Urteils[13] steht: "Eine Marginalität für die Dogmatik unter den Schriftsetzern: Der Abschied vom großen inneren S der kaputten Schrift ist kein Irrtum für unsere gegenwärtigen Lektüregewohnheiten.

Long s in der englischen Version von Fräktur und Antik, Die deutsche Version benutzt das lange s lieber nach grafischen als nach inhaltlichen Kriterien. Am Ende einer Zeile steht immer ein Trennstrich vor ?, z.B. Shaft?-bury. Jahrhundert s vor k und b wurden runde s, z.B. ask, Ehemann; im achtzehnten Jahrhundert wurden a?k und a?k geschrieben.

Ansonsten wird lang ? benutzt, z.B. ?ong, ?. ss innerhalb eines Worts wird zu ? in kursiver Schrift, z.B. ?, aber: ?. Die Verwendung von langen und runden s ist auch hier grafisch festgelegt: ansonsten steht lang ?. am Ende von Wörtern. Ansonsten gibt es lange ?.

Ansonsten gibt es lange ?. Aus dem Mittelateinischen wird ein langer ? benutzt, welcher in der Wortmitte steht, z.B. ?, am Ende eines Worts s: Eigenschaf. Die Zeichenkodierung im System für internationale Schriftzeichen erfolgt im Unicode-Block Latin, extended-A und steht in der Stellung U+017F'Latin small letters long s' (Latin lower case letters long s).

Hersteller von defekten Fonts für den PC haben die langen s an anderen Orten als temporäre Lösung verschlüsselt. Aufgrund der unterschiedlichen Codierungen sind die Utilities und Tastatureingaben der jeweiligen Provider nicht miteinander vereinbar. Die Eingabe der long-s erfolgt bei Tastatur mit der Zuordnung T2 nach der neuen DIN 2137:2012-06 mit der Tastenkombination Gruppenschaltung von ? und ü.

Doch da nahezu alle gängigen Rechnersysteme und Schriften auf Unicodebasis arbeiten, kann das Schriftzeichen heute einfach angezeigt, bearbeitet, übertragen u. gespeichert werden. Hier wird auch für ß in lateinamerikanischer Schrift die Adresse ?s benutzt. Verwechselungsgefahr: Die ? (Lang-s) in Latein ( ) und der kleine Buchstabe h in der englischen Version (unten) ähneln sich sehr.

Hinweisschild mit Langschrift in antiker Manier. Beispiel für einen Zeitungskopf in kaputten Schriftarten, der das lange s nach den Vorschriften des Frakturtheorems ausführt. Bei allen Beispielen handelt es sich um Logos mit defekten Schriftarten. Eine lange s finden Sie auch auf Aufklebern von:: Für das Berlinerkabarett Die Disco wird ein lang s im Schriftzug benutzt, das mit dem großen s.

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